MUSIK DOKUMENTATIONS FILM: BRAHMAND - facing the world
BRAHMAND - facing the world
Donnerstag, 04.11.04, 19.00 h
Aufnahmestudio des Saarländischen Rundfunk / Hörfunkgebäude
Am Halberg, Saarbrücken
Musikdokumentationsfilm, Deutschland, 2002-2004, 77 min., PAL
Die Welt und ihre Bewohner sind zweifelsohne voller Kontraste. Sie zeigen uns Tag für Tag sowohl ihre schönen als auch hässlichen Seiten. Wer durch viele Länder reist, ist schnell dem Charme fremder Kulturen, deren Bräuchen und den atemberaubenden Landschaften erlegen. So erging es auch dem Musik- und Videokünstler Naoki Kenji, der durch die Impressionen seiner zahlreichen Reisen geprägt wurde.
In der Musikbranche ist der in Deutschland lebende Halb-Japaner schon längst kein Geheimtipp mehr, sondern hat sich als eine feste Größe in der Welt der elektronischen Musik etabliert. Zu seinem musikalischen besitzt Naoki Kenji auch visuelles Talent und ist daher in der Lage, nicht nur eigene Musik zu komponieren, sondern auch die entsprechenden
Videos dazu selbst zu produzieren. Der Künstler hat schon mehrere Alben und DVD´s - u.a. bei den
Labels Elektrolux und Blueflame Records - veröffentlicht. Mit den DVD's zu „Denshi Ongaku" (Naoki Kenji) und „Fukai" (JP-Juice) sowie dem
Video "Leben" für die Band „Schiller" (Universal/Polydor) hat sich Naoki Kenji auch als Videokünstler und Regisseur in der Szene Respekt verschafft. Er ist mittlerweile fester Bestandteil der TV-Sendung "flowmotion" im Hessischen Rundfunk (HR) sowie des TV-Chillout-Formats „Space Night" im Bayrischen Rundfunk (BR). Seit dem 5. Januar 2004 leiten Tomio Tremmel (The Sushi Club) und er eine eigene TV-Sendung "man-vs-machine" mit festem Sendeplatz beim HR.
Die Idee einen Musikdokumentationsfilm zu drehen entstand, als Naoki Kenji eine Reise in eine spirituelle Hochkultur unserer Zeit, nach Varanasi in Indien, unternahm. Das breite Spektrum von Mensch und Natur dort ließ ihn nicht mehr los. Seine sowohl positiven als auch negativen visuellen Eindrücke sowie seine persönlichen Erfahrungen inspirierten ihn dazu, mehr als nur vierminütige Musik-Video-Clips zu kreieren.
„Brahmand wurde geboren."
Der Titel des Musikdokumentationsfilms „Brahmand" stammt aus dem Hinduistischen und bedeutet sinngemäß „Einheit von Mensch und Natur".
„Brahmand" ist ein Arrangement von Filmaufnahmen aus sechzehn Ländern dieser Erde, wobei ausschließlich Naoki Kenji für Regie und Kamera verantwortlich war. Auch die Musik zur Untermalung der Bilder hat er selbst komponiert und das Bild- und Tonmaterial geschnitten und arrangiert.
„Brahmand" ist ein Film ohne Worte, der den Anspruch besitzt mehr als jene auszusagen und Musik ist eine globale Sprache!
Mit „Brahmand" zeigt sich das universelle Talent des Künstlers Naoki Kenji, der auf beeindruckende Weise die unendliche Vielfalt unserer Erde und deren Bewohner in einem knapp achtzigminütigen Werk darstellt.
Kenjis visuelle Arrangements und die gehaltvolle, traumhaft-melodische Musik umspielen darin sanft die Bilder der Natur. Aber „Brahmand" ist nicht nur „heile Welt" und Wohlklang. Die Schnelllebigkeit der westlichen Gesellschaft könnte nicht besser als durch Kenjis rhythmisch-technoid angehauchte Musik unterstrichen werden.
„Brahmand" ist ein Kontrastprogramm, das auf wundervolle und erschreckende
Art den Facettenreichtum unser Welt widerspiegelt.
„Brahmand" lässt und soll Freiräume schaffen, die jeder, der sich darauf einlässt, frei zu interpretieren vermag.
Weitere Informationen auf folgenden Internetseiten:
www.Brahmand-the-movie.com
www.NaokiKenji.com
Electricity Festival LineUp checken für weitere Infos ;-)
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