Friendship with the wisdom

Alles Gute für 2005


... allen, die das lesen!

Tauschbörsen-Umfrage

Eine aktuelle Umfrage zur Einstellung von Tauschbörsen Benutzern ist momentan im Netz zu finden. Diese Studie ist Teil einer Diplomarbeit im Fach Medienwissenschaften am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover. Die Befragung richtet sich bevorzugt an alle Personen, die schon einmal Online-Tauschbörsen (wie z.B. KaZaa, eDonkey oder BitTorrent) zum Herunterladen von Musikdateien genutzt haben.


Ziel der Untersuchung ist es, mehr über die Meinung von Tauschbörsen-Nutzern über Filesharing im Allgemeinen zu erfahren und ihren Standpunkt zur aktuellen öffentlichen Debatte abseits polemischer Diskussionen kennenzulernen. Als Köder ibt es natürlich auch was zu gewinnen und wer sich zur Gruppe der Tauschbörsen Nutzer zählt hüpft mal schnell auf diese Seite.

Die Umfrage gibts unter http://tauschboersen-befragung.de

Book: "Hip Hop Files"

Hip Hop Files
Photographs 1979–1984
Photographs by Martha Cooper
Interviews by Akim Walta
Texts by ZEPHYR, Charlie Ahearn, FABEL, and Patti Astor
Exhibition / Bios

Hip hop culture emerged from an environment of extreme deprivation and decay in the South Bronx, New York City. The concept of pure invention—of creating something from nothing—was in full effect at the end of the 1970s as graffiti (“borrowed” spray paint), breaking (cardboard as dance floor), and outdoor jams (electricity source: the base of street lights) captured the attention of urban youth, coalescing into new forms of artistic expression. Fortunately, photographer Martha Cooper was at the right place at the right time to document the people that created the music, dance, and art that became known worldwide. Cooper followed people who would one day become icons: the Rock Steady Crew, Fab 5 Freddy, DURO and DONDI, LADY PINK, and Afrika Bambaataa, to name a few.

Now, Martha Cooper has the reputation of being the first and foremost photographer of hip hop culture in New York City. While the publication of Cooper’s photographs in the early 80s disseminated the culture both at home and abroad, her new book, Hip Hop Files: Photographs 1979–1984, makes a significant part of her extensive and unique archive accessible for the first time. From 1999 to 2003, the German hip hop head and music publisher Akim Walta tracked down the subjects in Cooper’s legendary shots and conducted numerous interviews obtaining insightful quotes and statements to accompany and add voices to the photographs. Other members of the early hip hop scene, including ZEPHYR, Charlie Ahearn, FABEL, and Patti Astor, contribute text and essays, adding fresh data to the growing body of hip hop history.

“Marty’s pictures capture the exact moment when hip hop traveled from the Bronx uptown, downtown to the Manhattan nightclub and gallery scene. The photos and movies were suddenly in the works and (through her pictures) “discovered” by the press and then seen by the rest of the world.”

About the creators of Hip Hop Files

Martha Cooper is a documentary photographer who has specialized in urban vernacular art and architecture for more than twenty-five years. Her photographs have been extensively exhibited and published worldwide. In 1984 Cooper published Subway Art (Thames and Hudson) in collaboration with Henry Chalfant, often referred to as “The Bible” by graffiti aficionados. She is the Director of Photography at City Lore, the New York Center for Urban Folk Culture. Cooper lives in Manhattan.

Akim Walta, aka ZEB.ROC.SKI, born in Germany, has been an active b-boy and writer since the early 80s, and is well-known in the hip hop world for his contributions to its growth globally. He is author of Graffiti Art Germany (Schwarzkopf & Schwarzkopf, 1994), and the publisher of hip hop magazines such as Mzee and On the Run. In 1993, he founded MZEE Records, and From Here to Fame, a hip hop network based in Cologne. He is a hip hop historian and involved in many projects regarding hip hop culture. Walta lives in Cologne, Germany.

Der Stuhl und Pascal Schmidt

«Der Stuhl ist eine wunderbare Zuflucht vor dem Schmutz der Aussenwelt» (Molière).
Pascal Schmidt bringt uns zum Nachdenken. Die Richtung ändert sich, wenn die Lage neu definiert wird, wenn die Stellung, sei sie sicher oder nicht, zum Beobachtungspunkt wird, wenn der Gegenstand, der sich zur Betrachtung anbietet, uns zum Urteilen zwingt, von uns eine Meinungsänderung verlangt, was uns zuvor ganz unmöglich erschien. Der Stuhl... sei es ein Gartenstuhl, ein Küchenstuhl, sei er hoch, zerlöchert, lang, niedrig... Alles drängt uns zur Überlegung, die man seit ewig beendet glaubte.

Drum'n Bass Zeilen

In Drum'n'Bass-Kreisen genießt das 1999 erschienene Buch "All Crew Must Big Up" Kultstatus. In der von Brian Belle-Fortune verfassten Szene-Bibel gibt es interessante Einblicke, Hintergründe und Anekdoten der UK Jungle Szene 1995-1999. Vision Publishing, der Verlag des britischen Knowledge Magazins, veröffentlicht im Dezember eine ergänzte Neuauflage der Drum'n'Bass-Pflichtlektüre. Brian Belle-Fortune komplettiert sein Werk um die Jahre 199 - 2004; "All Crew Must Big Up" ist als Reprint enthalten. Das neue Buch erscheint unter dem Titel "All Crews". DJ Storm hält es für eines der wichtigsten Bücher, die die Geschichte des Genres informative und unterhaltsam darstellen.

Naoki Kenji: MUSIK DOKUMENTATIONS FILM: BRAHMAND - facing the world

MUSIK DOKUMENTATIONS FILM: BRAHMAND - facing the world
BRAHMAND - facing the world

Donnerstag, 04.11.04, 19.00 h
Aufnahmestudio des Saarländischen Rundfunk / Hörfunkgebäude
Am Halberg, Saarbrücken


Musikdokumentationsfilm, Deutschland, 2002-2004, 77 min., PAL

Die Welt und ihre Bewohner sind zweifelsohne voller Kontraste. Sie zeigen uns Tag für Tag sowohl ihre schönen als auch hässlichen Seiten. Wer durch viele Länder reist, ist schnell dem Charme fremder Kulturen, deren Bräuchen und den atemberaubenden Landschaften erlegen. So erging es auch dem Musik- und Videokünstler Naoki Kenji, der durch die Impressionen seiner zahlreichen Reisen geprägt wurde.

In der Musikbranche ist der in Deutschland lebende Halb-Japaner schon längst kein Geheimtipp mehr, sondern hat sich als eine feste Größe in der Welt der elektronischen Musik etabliert. Zu seinem musikalischen besitzt Naoki Kenji auch visuelles Talent und ist daher in der Lage, nicht nur eigene Musik zu komponieren, sondern auch die entsprechenden Videos dazu selbst zu produzieren. Der Künstler hat schon mehrere Alben und DVD´s - u.a. bei den Labels Elektrolux und Blueflame Records - veröffentlicht. Mit den DVD's zu „Denshi Ongaku" (Naoki Kenji) und „Fukai" (JP-Juice) sowie dem Video "Leben" für die Band „Schiller" (Universal/Polydor) hat sich Naoki Kenji auch als Videokünstler und Regisseur in der Szene Respekt verschafft. Er ist mittlerweile fester Bestandteil der TV-Sendung "flowmotion" im Hessischen Rundfunk (HR) sowie des TV-Chillout-Formats „Space Night" im Bayrischen Rundfunk (BR). Seit dem 5. Januar 2004 leiten Tomio Tremmel (The Sushi Club) und er eine eigene TV-Sendung "man-vs-machine" mit festem Sendeplatz beim HR.

Die Idee einen Musikdokumentationsfilm zu drehen entstand, als Naoki Kenji eine Reise in eine spirituelle Hochkultur unserer Zeit, nach Varanasi in Indien, unternahm. Das breite Spektrum von Mensch und Natur dort ließ ihn nicht mehr los. Seine sowohl positiven als auch negativen visuellen Eindrücke sowie seine persönlichen Erfahrungen inspirierten ihn dazu, mehr als nur vierminütige Musik-Video-Clips zu kreieren.

„Brahmand wurde geboren."

Der Titel des Musikdokumentationsfilms „Brahmand" stammt aus dem Hinduistischen und bedeutet sinngemäß „Einheit von Mensch und Natur".

„Brahmand" ist ein Arrangement von Filmaufnahmen aus sechzehn Ländern dieser Erde, wobei ausschließlich Naoki Kenji für Regie und Kamera verantwortlich war. Auch die Musik zur Untermalung der Bilder hat er selbst komponiert und das Bild- und Tonmaterial geschnitten und arrangiert.

„Brahmand" ist ein Film ohne Worte, der den Anspruch besitzt mehr als jene auszusagen und Musik ist eine globale Sprache!

Mit „Brahmand" zeigt sich das universelle Talent des Künstlers Naoki Kenji, der auf beeindruckende Weise die unendliche Vielfalt unserer Erde und deren Bewohner in einem knapp achtzigminütigen Werk darstellt.

Kenjis visuelle Arrangements und die gehaltvolle, traumhaft-melodische Musik umspielen darin sanft die Bilder der Natur. Aber „Brahmand" ist nicht nur „heile Welt" und Wohlklang. Die Schnelllebigkeit der westlichen Gesellschaft könnte nicht besser als durch Kenjis rhythmisch-technoid angehauchte Musik unterstrichen werden.

„Brahmand" ist ein Kontrastprogramm, das auf wundervolle und erschreckende Art den Facettenreichtum unser Welt widerspiegelt.

„Brahmand" lässt und soll Freiräume schaffen, die jeder, der sich darauf einlässt, frei zu interpretieren vermag.

Weitere Informationen auf folgenden Internetseiten:

www.Brahmand-the-movie.com

www.NaokiKenji.com

Electricity Festival LineUp checken für weitere Infos ;-)

Ich habe an der Verlosung für "geladene Gäste" teilgenommen...
Heute habe ich 4 Tickets gewonnen *lucky I was* *grins*
Ich würde 2 davon freigeben:
Also wer noch Lust hat, meldet sich bei mir:
Fulldrix@aol.com

Schrecken und Sehnsucht... Larry Clarks neuer "KEN PARK" bald in den Kinos

"Mit „Ken Park“ liefert Larry Clark neben „Kids“ und „Bully“ das ergänzende dritte Element einer Trilogie, die sich auf verschiedene Weisen mit dem Leben im heutigen Amerika auseinandersetzt. Aber nicht nur zu seinen früheren Filmen steht „Ken Park“ in direktem Zusammenhang. Larry Clark betrachtet seine jüngste Produktion ebenfalls als eine Verlängerung und Weiterführung seiner ersten fotografischen Arbeiten, da die Geschichten im Wesentlichen auf privates Fotomaterial der 80er Jahre zurückgehen. „Ken Park“ knüpft, formal und inhaltlich deutlich radikalisiert, an die Probleme und Fragen früherer Clark-Filme unmittelbar an. Während es in „Kids“ die vergessenen Kinder einer rücksichtslosen Konsumgesellschaft waren, die sich im Mittelpunkt des Geschehens befanden, richtet Clark seinen Blick nun auch auf die Welt der Erwachsenen. Das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern macht den Schwerpunkt dieses neuen Films aus. Aber die Regisseure lassen es auf der Erweiterung des Blickwinkels nicht beruhen. Es ist vielmehr die Frage nach der Zukunft und nach einem Ausweg, die Larry Clark und Ed Lachman mit „Ken Park“ stellen. Die Kleinstadt Visalia, irgendwo im Niemandsland der kalifornischen Wüste, ist der Schauplatz dieser Kämpfe gegen die emotionale Falle des Familienlebens".

www.kenpark.de

Techno Freaks zum verpinckeln ;-))

http://www.zion.sk/smazky/gallery/

Ein Staatsakt- Die Ermordung des Dr. M. Luther King

Den Mächtigen der USA ein Dorn im Auge: Martin Luther King (1929-1968).
Ab den 50-er Jahren kämpfte der Bürgerrechtler und Pfarrer Martin Luther King friedlich gegen die Rassentrennung im demokratischen Amerika und für die Gleichstellung der Schwarzen. 1964, vor genau 40 Jahren, erhielt er den Friedensnobelpreis. Am 4 April 1968 fiel er einem Attentat zum Opfer. Die Hintergründe des Mordes wurden über Jahre geheim gehalten. Erst 1999 wurde in einem Prozess bewiesen, dass gegen King eine Verschwörung stattgefunden hatte, an der auch die US-Regierung beteiligt war.

Sendung läuft heute Abend auf Arte um 20.45 Uhr.

Kino: "Call on me" von Eric Prydz

Augenschmauß für Männer... Aerobic ohne Taboos *grins*
Wenn Träume Wirklichkeit werden! Das Video zu "Call on Me" von Eric Prydz zeigt schwitzende Körper, unersättliche Blicke - und den Beginn einer großen Leidenschaft. Wie geht das?
Ein junger Mann geht zum ersten Mal ins Fitness-Studio und sucht sich einen Aerobic-Kurs aus. Bis dahin ist alles normal, oder?

Nicht ganz so normal ist, dass er der einzige Junge ist. Und als dann die laszive Kursleiterin den Ghettoblaster anmacht und von Eric Prydz "Call on Me" erklingt, ist es passiert! Ekstase trifft Begierde.

Die Körper bewegen sich, Schweiß tritt aus den Poren. Blicke wechseln. Schon ist die Stunde zu Ende, die Beiden bleiben allein zurück. Was dann passiert, wird leider nicht mehr gezeigt.

Das supersexy Video zu "Call on Me" von Eric Prydz präsentiert den Beginn einer heißen Romanze - und geizt nicht mit interessanten Kameraeinstellungen. Viel Spaß!

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