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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Friendship with the wisdom)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-06T15:34:13Z</dc:date>
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    <title>we have food for your mind</title>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/746269/">
    <title>Was Musik im K&amp;ouml;rper ausl&amp;ouml;st</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/746269/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was Musik im K&amp;ouml;rper ausl&amp;ouml;st&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;von Thomas Liesen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik kann vor allem eines: Emotionen ausl&amp;ouml;sen, seien es Trauer, Freude oder sogar Euphorie - und all das unmittelbar und sofort. Ein Grund daf&amp;uuml;r ist, dass Musik die f&amp;uuml;r Gef&amp;uuml;hle zust&amp;auml;ndigen Areale des Gehirns umfangreich anregt. So wirkt Musik z.B. auf die gesamte vordere Hirnrinde. Fr&amp;ouml;hliche Musik regt dabei die linke H&amp;auml;lfte an, eher traurige die rechte Hirnh&amp;auml;lfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hormonelles Gl&amp;uuml;ck&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht alles. Auch tiefer gelegene Bereiche wie das Mittelhirn reagieren auf Musik. So beeinflussen die Kl&amp;auml;nge und T&amp;ouml;ne die Aussch&amp;uuml;ttung von Dopamin. Dieses Hormon wird auch als Gl&amp;uuml;ckshormon bezeichnet, weil es euphorische Gef&amp;uuml;hle ausl&amp;ouml;sen kann und auch vermehrt im Blut von Verliebten kursiert. Es beeinflusst unsere Motivation, zu handeln, Dinge zu erledigen, Aufgaben anzugehen. Wer unter Dopaminmangel leidet, wird dagegen oft antriebslos und depressiv. Dar&amp;uuml;ber hinaus l&amp;ouml;st Musik aber auch die Aussch&amp;uuml;ttung k&amp;ouml;rpereigener Opiate aus, die ebenfalls schmerzlindernd wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Musikgenuss mit Haut und Haaren&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anregung der tieferen, f&amp;uuml;r Gef&amp;uuml;hle und eher instinktives Verhalten zust&amp;auml;ndigen Hirnbereiche hat aber auch k&amp;ouml;rperliche Reaktionen zur Folge: So stellen sich beim Musikgenuss oft die Haare auf und ein Schauer l&amp;auml;uft &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;cken, bei Frauen &amp;uuml;brigens eher als bei M&amp;auml;nnern. Der Bewegungsdrang bei rhythmischer Musik wird fast &amp;uuml;berm&amp;auml;chtig, selbst bei hartgesottenen Bewegungsmuffeln. Und es ver&amp;auml;ndert sich sogar die K&amp;ouml;rpertemperatur: W&amp;auml;hrend fr&amp;ouml;hliche Musik die Temperatur leicht ansteigen l&amp;auml;sst, bewirkt traurige Musik das Gegenteil.&lt;br /&gt;
Schlie&amp;szlig;lich wirkt Musik auf das Immunsystem, vor allem wenn man aktiv musiziert. So haben Untersuchungen an Chors&amp;auml;ngern gezeigt, dass Singen den Immunstatus st&amp;auml;rkt. Im Blut von Probanden lie&amp;szlig;en sich nach einer Chorprobe vermehrt so genannte Immunglobuline nachweisen, das sind Antik&amp;ouml;rper, die unter anderem Bakterien und Viren im K&amp;ouml;rper unsch&amp;auml;dlich machen k&amp;ouml;nnen.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T11:41:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/746260/">
    <title>Musik als Schutz f&amp;uuml;r das Gehirn</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/746260/</link>
    <description>&lt;b&gt;Musik als Schutz f&amp;uuml;r das Gehirn&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;von Thomas Liesen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Gr&amp;uuml;schow ist Schlagzeuger. Seit mehr als zehn Jahren &amp;uuml;bt er fast t&amp;auml;glich mindestens eine, manchmal mehrere Stunden. Das erfordert Disziplin und Ausdauer - und nicht immer sind die &amp;Uuml;bungen der reinste Spa&amp;szlig;. Aber wenn Markus Gr&amp;uuml;schow dann mit seiner Band auf der B&amp;uuml;hne steht und sein sicheres und virtuoses Spiel die Zuschauer begeistert, dann findet er: Der Aufwand lohnt sich.&lt;br /&gt;
Aber er hat noch mehr davon. Das fanden Gehirnforscher an der Uni Magdeburg heraus, denen sich Markus Gr&amp;uuml;schow als Testperson zur Verf&amp;uuml;gung stellte. Die Forscher wollten herausfinden, wie sich das Gehirn von Musikern und Nicht-Musikern unterscheidet. Dazu wurden mit insgesamt zehn Schlagzeugern und zehn Nichtmusikern zun&amp;auml;chst H&amp;ouml;rexperimente durchgef&amp;uuml;hrt. Die Probanden sollten einem Schlagzeugrhythmus zuh&amp;ouml;ren, der absichtlich nicht ganz exakt gespielt war. Dabei zeichneten die Forscher &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm (EEG) die Hirnstr&amp;ouml;me auf. Es stellte sich heraus, dass das Gehirn der Musiker im Vergleich zu Nicht-Musikern besonders aktiv waren. Es waren ausgedehnte Hirnbereiche mit der Verarbeitung der H&amp;ouml;reindr&amp;uuml;cke besch&amp;auml;ftigt, auch Bereiche, die bei Nichtmusikern gar nicht f&amp;uuml;r die Verarbeitung von Musik zust&amp;auml;ndig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr graue Masse dank Musik&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hat das auch Folgen f&amp;uuml;r den Aufbau des Gehirns? Forscher an der Uni Z&amp;uuml;rich untersuchten dies mit einer besonderen Methode, der sogenannten Magnetresonanz-Tomographie. Damit sind sie in der Lage, das Gehirn der Probanden schichtweise abzubilden. Und es zeigte sich Erstaunliches: Das Gehirn der Musiker besitzt an verschiedenen Stellen mehr graue Massen, also eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Dichte von Nervenzellen. Eines dieser durch Musik zum Wachstum angeregten Areale ist zum Beispiel der frontale Kortex. Und genau dieser Hirnteil baut beim Alterungsprozess am ehesten ab.&lt;br /&gt;
Hei&amp;szlig;t das: Musik sch&amp;uuml;tzt das Gehirn vor dem Abbau? Tats&amp;auml;chlich konnten die Forscher schon zeigen, dass der Verlust an grauer Substanz bei &amp;auml;lteren Menschen geringer ausf&amp;auml;llt, wenn sie regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig musizieren - das gilt auch f&amp;uuml;r Hobbymusiker. Und Musik hilft, Ausgleich f&amp;uuml;r bereits verloren gegangene Hirnbereiche zu schaffen. So gesunden Schlaganfall-Patienten, die anf&amp;auml;nglich unter L&amp;auml;hmungen oder Sprachverlusten zu leiden hatten, mit Hilfe der Musiktherapie besonders schnell. Der Grund: Offenbar k&amp;ouml;nnen durch die umfassende Anregung, die das Gehirn beim Musizieren erf&amp;auml;hrt, verloren gegangene Funktionen durch andere Hirnbereiche &amp;uuml;bernommen werden. Und das schneller, als durch die bisher &amp;uuml;blichen Standardtherapien, wie eine Studie k&amp;uuml;rzlich erstmals belegte.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T11:39:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/682108/">
    <title>Rechtschreibung ist wurst!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/682108/</link>
    <description>Gm&amp;auml;e&amp;szlig; eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinister&amp;auml;t ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. der Rset knan ttoaelr Bsin&amp;ouml;ldn sien, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das legit daarn, dsas nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als Gnaezs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Das Dativ ist dem Genitiv sein Tod...</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T17:35:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/609977/">
    <title>Extravagante Elektronik mit Trompete</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/609977/</link>
    <description>Sein Auftritt beim &quot;Isle of Wight-Festival&quot; ist legend&amp;auml;r, 38 Minuten lang hat sich Miles die Seele aus dem Leib geblasen. Grandios improvisiert und einfach nur so, vor mehr als 600.000 Menschen, die sich auf den H&amp;uuml;geln und Wiesen der Insel dr&amp;auml;ngten. Davis&apos; St&amp;uuml;ck hatte keinen Namen, den Journalisten knallte er den lakonischen Brocken &quot;Call it Anything&quot; hin und ging. Namen sind schlie&amp;szlig;lich Schall und Rauch, und wer mit seiner Musik ein ganzes Genre derart nachhaltig pr&amp;auml;gt wie der 1991 gestorbene Miles Davis, der spielt erst recht einfach drauflos, ohne sich &amp;uuml;ber solche Nebens&amp;auml;chlichkeiten Gedanken zu machen. &quot;Miles Electric - A Different Kind Of Blue&quot; verfolgt die Geschichte dieses Auftrittes, der einen H&amp;ouml;hepunkt in Davis&apos; &quot;elektrischer&quot; Phase markierte. Die Disc ist keine pure Musik-DVD, sondern ein intimer Dokumentarfilm &amp;uuml;ber einen der einflussreichsten Jazzmusiker des vergangenen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Murray Lerner befragt Zeitzeugen, er unterh&amp;auml;lt sich ausf&amp;uuml;hrlich mit Kollegen wie Chick Korea, Keith Jarrett, Herbie Hancock, Carlos Santana und Joni Mitchell und l&amp;auml;sst sie ein genaues Bild des Jazztrompeters und Menschen Miles Davis zeichnen. Verfeinert wird dies durch die Montage von Konzertausschnitten und &amp;auml;lteren Interviewsequenzen mit Miles Davis selbst. Thema ist nicht nur die Musik, die Miles in den 60er-Jahren in Richtung elektrischer Rock dirigierte. Thema sind vor allem die Hintergr&amp;uuml;nde und die kontroversen Diskussionen, die sich an Davis&apos; neuer musikalischer Ausrichtung entz&amp;uuml;ndeten. Die 38 Minuten Extravaganz von der Isle of Wight sind nat&amp;uuml;rlich auch auf der DVD. Live und sehr behutsam geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das feine Portr&amp;auml;t eines gro&amp;szlig;en K&amp;uuml;nstlers verbindet menschliche N&amp;auml;he und musikalische Perfektion. Als Bonus gibt es allerdings nur einige wenige zus&amp;auml;tzliche Interviewsequenzen. Bei einem 35 Jahre alten Konzert muss man Abstriche machen, die Originalbilder sind etwas blass und weisen einige Altersspuren auf. Der Ton, ob in Stereo, oder aufgeblasen in 5.1 bzw. DTS, kann sich durchaus h&amp;ouml;ren lassen, &amp;uuml;berzeugt durchweg mit einem sauberen, gut abgemischten Klang</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-05T12:06:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/569564/">
    <title>Kult pur: Herbie Hancock jazzt</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/569564/</link>
    <description>Eine Legende kommt: Herbie Hancock, kultiger Jazz-Pianist aus USA, stattet dem &quot;alten Europa&quot; einen Besuch ab und wird auch in Deutschland dabei kr&amp;auml;ftig in die Tasten hauen. Wer den 65-j&amp;auml;hrigen Musiker, der noch lange nicht zum alten Eisen geh&amp;ouml;rt, live erleben m&amp;ouml;chte, der sollte sich schleunigst in die Ticketb&amp;uuml;ros aufmachen und f&amp;uuml;r einen der folgenden Termine Karten kaufen:&lt;br /&gt;
08.05. - Stuttgart, Liederhalle&lt;br /&gt;
10.05. - Frankfurt, Alte Oper&lt;br /&gt;
11.05. - M&amp;uuml;nchen, Staatstheater&lt;br /&gt;
13.05. - K&amp;ouml;ln, Philharmonie&lt;br /&gt;
14.05. - Berlin, RBB Sendesaal&lt;br /&gt;
15.05. - Hamburg, Laeiszhalle-Musikhalle</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T07:23:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/567659/">
    <title>Reggaeton</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/567659/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Reggaeton erobert Spanien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hei&amp;szlig;er Rhythmus aus der Karibik sorgt in Spanien f&amp;uuml;r Furore: Reggaeton hei&amp;szlig;t die Mischung aus Reggae, Rap, Dancehall, Hip-Hop und Salsa, die derzeit in den Discotheken des Landes angesagt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte sind ebenso explizit erotisch - pornografisch, sagen manche - wie der Tanz selbst. &amp;laquo;Perrear&amp;raquo;, was so viel bedeutet wie &amp;laquo;h&amp;uuml;ndeln&amp;raquo;, nennen es die Paare, wenn sie zu dem peitschenden Sprechgesang eng umschlungen &amp;uuml;ber die Tanzfl&amp;auml;che wirbeln. &amp;laquo;&lt;b&gt;Es ist wie Sex, ohne sich auszuziehen&lt;/b&gt;&amp;raquo;, beschreibt es ein Fan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat der Reggaeton in Puerto Rico und Panama, in Spanien ist er dank der hunderttausenden Einwanderer aus Lateinamerika popul&amp;auml;r geworden.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-12T17:23:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/567642/">
    <title>Is there any hasard?</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/567642/</link>
    <description>&quot;Bereit sein ist viel, warten k&amp;ouml;nnen ist mehr, doch erst den rechten Augenblick n&amp;uuml;tzen, ist alles!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Artur Schnitzler&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-12T17:12:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/567211/">
    <title>Ein &quot;DVD&quot; Kurzurlaub</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/567211/</link>
    <description>Die pure Entspannung: &quot;Pure Atmosphere Vol. 2&quot;. 	&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n, dass es Leute gibt, die sich um das Wohlbefinden ihrer Mitmenschen k&amp;uuml;mmern. Zu dieser Spezies geh&amp;ouml;ren die Mitarbeiter des Labels Emosphere. Entspannung f&amp;uuml;r Ohren und Augen lautet die sch&amp;ouml;ne Devise. Auf &quot;Pure Atmosphere Vol. 2&quot; herrscht die wunderbare Kombination aus Chilloutmusik im Verbund mit herrlichen Bildern. Empfehlung dazu: Einen leckeren Tee kochen (oder eine,zwei Flaschen Wein &amp;ouml;ffnen*g*), gem&amp;uuml;tlich vor den Fernseher kuscheln, und diese DVD einlegen - Einen so billigen Kurzurlaub hatten Sie noch nie!:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;uuml;nstler wie De-Phazz, Audio Lotion, Naomi, The Sushi Club oder Alphawezen steuerten ihre flauschigsten Soundperlen bei und untermalen damit sehr stimmungsvolle Bilder aus der Natur. Hier gibt es allerlei Sch&amp;ouml;nes zu sehen: Fischschw&amp;auml;rme mit echtem Hai (keine Angst, alle Sprotten &amp;uuml;berleben), Kinder, die eine Sandburg bauen, Wellen, die sanft an feinen Sand sp&amp;uuml;len, sich im Wind wiegende B&amp;auml;ume, Sch&amp;auml;fchenwolken, der Mond ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonne wird im Untermen&amp;uuml; &quot;Specials&quot; ein kleines Denkmal gesetzt. Viermal Sonnenuntergang - mit Vogelgezwitscher, Kirchturm, farbigen Wolken und Meeresrauschen. Relaxfaktor 100 ist fast schon untertrieben! Jedes der 13 kleinen Kunstwerke ist einzeln anw&amp;auml;hlbar. Den Ton kann man sich in Stereo oder Dolby 5.1 geben - beides besticht durch glockenklaren Klang. Die Clips &amp;uuml;berzeugen mit gestochen scharfen Bildern. Der Videok&amp;uuml;nstler Tomio Tremmel passte jedes einzelne Filmchen der jeweiligen Musik an. Die pure Harmonie. Das Allersch&amp;auml;rfste: die DVD kann im endlosen Loop abgespielt werden. Tip: Bleiben Sie einfach ein paar Tage vor dem Fernseher sitzen, so erholt waren Sie selten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo. Aufwachen!;)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-12T11:00:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/558748/">
    <title>Die Kunst der Verpackung: eine Augenweide!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/558748/</link>
    <description>&lt;i&gt;NZZ Zeitung&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
Statement Helmut Traitler, Verpackungsleiter weltweit, Nestl&amp;eacute;: &lt;br /&gt;
&quot;Bei der Formgebung oder beim Verpackungsdesign kommen nat&amp;uuml;rlich auch kulturelle Unterschiede ins Spiel, aber nicht nur kulturelle Unterschiede, sondern auch Verzehrunterschiede. Sie haben in Japan vorallem auch kleine Gr&amp;ouml;ssen. Die sind dann aber auch einzeln, so klein sie auch sein m&amp;ouml;gen, verpackt, damit die japanischen Konsumentin oder der japanische Konsument die Finger immer sauber beh&amp;auml;lt, wenn sie diese Produkte essen. Das ist ein ganz typisches Beispiel der japanischen Esskultur. Das bringt es dann auch mit sich, dass Verpackung in Japan einen sehr hohen Stellenwert hat, und daher viele Innovationen im Verpackungsbereich gerade auch immer aus Japan kommen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statement Terumi Chinone: &quot;Wer jemandem in Japan ein unverpacktes Geschenk &amp;uuml;berreicht, wird auf grosses Unverst&amp;auml;ndnis stossen. Eine angemessene Verpackung geh&amp;ouml;rt zu den grundlegenden Selbstverst&amp;auml;ndlichkeiten im Alltag einer Japanerin oder eines Japaners. Sei es in Form eines speziellen Papiers oder seltener mit einem sch&amp;ouml;nen Tuch in der traditionellen Art des Furoshiki&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statement Miwako Iseli: &lt;br /&gt;
&quot;Im modernen Alltag Japans ist Furoshiki beinahe verschwunden. &amp;Uuml;berall dort aber, wo Traditionen gepflegt werden, sei es mit dem Kimono, mit der Teezeremonie oder mit Ikebana, der Kunst des Blumensteckens, wird man auch diese spezielle Art des Einpackens von Geschenken in Baumwolle oder Seident&amp;uuml;cher noch finden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar NZZ: &quot;Bei einem Geschenk hat schon die Wahl des Papiers und der Farbe ihre eigene Bedeutung. Und es zeugt von Respekt und H&amp;ouml;flichkeit, ein Geschenk so zu verpacken, dass es dem Beschenkten nicht nur Freude bereitet, sondern dass es auch ein visueller Ausdruck des guten Gef&amp;uuml;hls und der Freude des Schenkenden selbst ist. W&amp;auml;hrend bei uns gekaufte Waren achtlos in Plastik und Papiert&amp;uuml;ten gestopft werden, kann es in Japan in einem Warenhaus vorkommen, dass selbst ein einfacher Einkauf respektvoll und sorgf&amp;auml;ltig mit einem gesch&amp;auml;ftseigenen Papier umh&amp;uuml;llt wird. Beinahe schade, das kleine Kunstwerk sp&amp;auml;ter mit dem &amp;Ouml;ffnen zu zerst&amp;ouml;ren&quot;.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T23:44:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/558731/">
    <title>Ein Mann der Musik fabelhaft einpackt!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/558731/</link>
    <description>Roger Dean stellte unter anderem die Zeichnungen auf den Schallplattenh&amp;uuml;llen der Band &quot;Yes&quot; her.&lt;br /&gt;
Hier gelangt ihr zu seiner reichen Biography:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rogerdean.com/biography/index.htm&quot;&gt;http://www.rogerdean.com/biography/index.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Return to the basic pleasure of a vinyl cover!&lt;br /&gt;
Musik verbindet die Sinne... w&amp;auml;hlt Qualit&amp;auml;t statt Quantit&amp;auml;t!&lt;br /&gt;
Fuck off downloads ;-((&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesslich bedenkt die Bedeutung einer Verpackung... es liegt immer eine Absicht dahinter... wie die Japaner es uns so entz&amp;uuml;ckend zeigen... ein Bericht folgt &amp;uuml;ber die traditionnelle Verpackungsarten des japanischen Volkes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Link zum Inhalt der Sendung: auf VOX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;H&amp;uuml;lle um F&amp;uuml;lle, Schutz und Schein: Verpackung&lt;br /&gt;
Wiederholung vom 07.03.2005, 23:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Beitr&amp;auml;gen: - Im Kampf um die Gunst des Konsumenten, unter dem Druck der Konkurrenz, im engen Netz der Gesetze und im Wettlauf gegen die Zeit: In 15 Monaten von der Idee zur fertigen Verpackung im Regal. - Der Gro&amp;szlig;konzern Nestl&amp;eacute;und seine Verpackungsstrategien. Industrielle Lebensmittelverpackung heute und zu Urgro&amp;szlig;vaters Zeiten. - Kunst,&amp;Auml;sthetik und Tradition: das Geschenk des Japaners. - Vorbild Natur. &amp;Uuml;ber Jahrtausende im Kampf ums &amp;Uuml;berleben verfeinert und heute Vorbild f&amp;uuml;r modernste und vielleicht zukunftsweisende Verpackungsmaterialien und Techniken. Wenn beispielsweise das Strau&amp;szlig;enei oder die Kokosnuss Pate stehen. In&amp;laquo;NZZ Swiss made&amp;raquo;: Mehr als nur dicht: K&amp;auml;severpackung mit Weltruhm made in Switzerland.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T23:25:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/554290/">
    <title>Musiktherapie</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/554290/</link>
    <description>&lt;b&gt;Musiktherapie ist wichtiges Instrument der Fr&amp;uuml;hf&amp;ouml;rderung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikunterricht sollte nach Ansicht des Wittener Forschers Peter Hoffmann bei der F&amp;ouml;rderung von in ihrer Entwicklung zur&amp;uuml;ckgebliebenen oder behinderten Kindern verst&amp;auml;rkt eingesetzt werden. Gerade bei M&amp;auml;dchen und Jungen bis zu sechs Jahren h&amp;auml;tten sich musiktherapeutische Angebote als wichtiges Medium in der Fr&amp;uuml;hf&amp;ouml;rderung erwiesen, sagte Hoffmann der Nachrichtenagentur ddp in Witten. Schon Kinder ab einem Jahr k&amp;ouml;nnten deshalb in Einzel- oder Gruppenunterricht betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik spreche fast alle an und erm&amp;ouml;gliche auch solchen Menschen die Kommunikation, f&amp;uuml;r die eine sprachliche Verst&amp;auml;ndigung ansonsten problematisch ist. Durch den Musikunterricht k&amp;ouml;nnten die betroffenen Kinder lernen, sich stimmlich besser zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Zudem werde ihre soziale Beziehungsf&amp;auml;higkeit gest&amp;auml;rkt. Das sei zum Beispiel f&amp;uuml;r autistische Kinder eine wichtige Erfahrung, betonte Hoffmann, der an der Privat-Universit&amp;auml;t Witten/Herdecke forscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behinderte oder in ihrer Entwicklung zur&amp;uuml;ckgebliebene Kinder k&amp;ouml;nnten so besser gef&amp;ouml;rdert werden, die Musiktherapie sei eine wichtige Erg&amp;auml;nzung zu den heilsp&amp;auml;dagogischen Angeboten. &amp;laquo;Die Kinder erleben die Musik nicht als ein defizit&amp;auml;res Erlebnis, sondern als etwas Positives&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rte Hoffmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Musiker w&amp;uuml;rden erkennen, dass sie selbst etwas leisten k&amp;ouml;nnen und fassten so mehr Vertrauen in ihre eigene Leistung. Auch die motorischen F&amp;auml;higkeiten der Kinder w&amp;uuml;rden durch das Musizieren deutlich verbessert, betonte der Wissenschaftler. Zudem eigne sich der Musikunterricht perfekt zur Improvisation - und das komme dem Bed&amp;uuml;rfnis der Kinder entgegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Launch&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-05T11:07:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/534741/">
    <title>Geogem&amp;auml;lde der peruanischen W&amp;uuml;ste</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/534741/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nazca-Linien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;aus Wikipedia, der freien Enzyklop&amp;auml;die&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazca-Linien sind &lt;b&gt;riesige Scharrbilder&lt;/b&gt; in der &lt;b&gt;Nazca-W&amp;uuml;ste&lt;/b&gt; auf der gleichnamigen Kontinentalplatte in &lt;b&gt;Peru&lt;/b&gt;. Sie sind dort w&amp;auml;hrend der Zeit der Nazca-Kultur entstanden, die zeitlich zwischen &lt;b&gt;200 v. Chr. und 800 n. Chr.&lt;/b&gt; anzusiedeln ist. Benannt sind die Linien, die W&amp;uuml;ste und die Kultur nach der unweit der Ebene liegenden Stadt Nazca. Die Bilder selbst zeigen kilometerlange gerade Linien, oder riesige geometrische Fl&amp;auml;chen sowie Tierfiguren, von einer Gr&amp;ouml;sse von 10 bis mehreren Hundert Metern, die Abbilder von Affen, V&amp;ouml;geln oder Walen o.&amp;auml;. zeigen. Die Nazca-Linien geh&amp;ouml;ren daher zu den global verbreiteten &lt;b&gt;Geoglyphen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die Nazca-Linien erst in den &lt;b&gt;1920er&lt;/b&gt; Jahren, als die ersten kommerziellen Fluglinien &amp;uuml;ber die Nazca-W&amp;uuml;ste flogen und Passagiere die Linien ausmachten. Entstanden sind die Bilder durch eine Entfernung des W&amp;uuml;stenlacks, der gro&amp;szlig;e Steinfl&amp;auml;chen der W&amp;uuml;ste mit &lt;b&gt;Eisen- und Manganoxiden&lt;/b&gt; &amp;uuml;berzieht. Nach einer Entfernung dieser Schicht sticht der helle Untergrund der W&amp;uuml;ste durch und l&amp;auml;sst die Figuren sichtbar werden. Die mysteri&amp;ouml;sen Zeichner lebten wahrscheinlich in der Stadt &lt;b&gt;Cahuachi&lt;/b&gt;, welche von Arch&amp;auml;ologen in den letzten Jahren in der s&amp;uuml;dlich der W&amp;uuml;ste gelegene Pampa entdeckt haben. &lt;b&gt;Sie wurde vor etwa 2000 Jahren erbaut und etwa 500 Jahre sp&amp;auml;ter aus bislang ungekl&amp;auml;rten Gr&amp;uuml;nden zerst&amp;ouml;rt&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ihrer unbekannten Entstehung wegen wurden verschiedenste Theorien &amp;uuml;ber diese Linien entwickelt. Wie konnten die Menschen der damaligen Zeit in der Lage sein, solche grossformatigen Figuren zu zeichnen. 1927 war Toribio Mejia Xesspe der erste, der heutigen Epoche, der sich wissenschaftlich mit den Bildern besch&amp;auml;ftigte und sie als &lt;b&gt;&quot;gro&amp;szlig;e Artefakte der Inkazeremonien&quot;&lt;/b&gt; interpretierte. Weltweit bekannt wurden sie nach 1949 durch die Arbeit der deutschen Dr. h.c. Maria Reiche, die sich, seit sie zum ersten Mal 1941 die Linien studierte, bis zu ihrem Lebensende 1998 unerm&amp;uuml;dlich f&amp;uuml;r Schutz und Erhalt dieser W&amp;uuml;stenfiguren einsetzte und sich um deren Interpretation bem&amp;uuml;hte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr urspr&amp;uuml;nglicher, von Paul Kossok inspirierter Ansatz, einen riesigen aufgezeichneten Kalender in den Figuren zu sehen, wird heute nur noch bedingt unterst&amp;uuml;tzt. Immernoch ist vieles ungekl&amp;auml;rt, jedoch wird eine Mischung aus agrikultureller, astronomischer und religi&amp;ouml;ser Bedeutung der Linien angenommen. So gibt es deutliche Zusammenh&amp;auml;nge zwischen den Richtungen mancher Linien und Sonnwendpunkten, sowie zwischen den pfeilartigen Fl&amp;auml;chenzeichnungen und unterirdischen Wasservorkommen. Von den Tierfiguren wird angenommen, dass sie als &lt;b&gt;rituelle Pfade bei Zeremonien&lt;/b&gt; dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Autor Erich von D&amp;auml;niken ver&amp;ouml;ffentlichte 1968 in seinem Werk &amp;#8222;Erinnerungen an die Zukunft&amp;#8220; die Theorie, die Nazca-Linien k&amp;ouml;nnten &lt;b&gt;au&amp;szlig;erirdischen Besuchern als Landebahnen&lt;/b&gt; gedient haben. Nach von D&amp;auml;niken soll das Nazca-Volk dies missverstanden und stattdessen geglaubt haben, die Linien seien von G&amp;ouml;ttern errichtet worden, woraufhin die Nazca die Linien erhalten und ausgebaut haben sollen, um die G&amp;ouml;tter zur Erde zur&amp;uuml;ckzulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den W&amp;uuml;stenlinien gibt es reichhaltige Keramikfunde, die uns die Kultur der alten Nazca-Bewohner n&amp;auml;her bringen. Bislang konnten jedoch keine arch&amp;auml;ologischen Querbez&amp;uuml;ge zwischen diesen beiden Artefakt-Gruppen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind diese Figuren nur daumentief und 20 cm breit. Auf einer Fl&amp;auml;che von 250 km&amp;sup2; entstanden schnurgerade, bis zu 10 km lange Linien, Dreiecke und trapezf&amp;ouml;rmige Fl&amp;auml;chen. Dazwischen liegen Figuren, die Menschen, Tiere und Pflanzen darstellen. Durch die enorme Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e sind sie nur aus der Luft zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Entdeckung durch Paul Kosok, einem Spezialisten f&amp;uuml;r antike Bew&amp;auml;sserungssysteme, wurde viel &amp;uuml;ber diese Zeichnungen ger&amp;auml;tselt. Ab 1946 besch&amp;auml;ftigte sich die Deutsche Maria Reiche damit und widmete ihr ganzes Leben den Linien. Viele der Figuren sind durch Fu&amp;szlig;- und Autospuren zerst&amp;ouml;rt. Erst durch die Initiative Reiches ergriff die peruanische Regierung Ma&amp;szlig;nahmen, um die Zerst&amp;ouml;rung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungen dieser Monumente besch&amp;auml;ftigen viele Wissenschaftler. Die Erkl&amp;auml;rungen reichen von einem &lt;b&gt;Sternenobservatorium &amp;uuml;ber Ritualpl&amp;auml;tze, heilige Stra&amp;szlig;en bis zu Bew&amp;auml;sserungssystemen, und manchmal ist sogar von Landepl&amp;auml;tzen Au&amp;szlig;erirdischer die Rede&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein weiterer Fall f&amp;uuml;r Detektiv Colombo ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNESCO erkl&amp;auml;rte 1994 die Bodenzeichnungen zum Weltkulturerbe.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-22T10:27:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/518207/">
    <title>Plate me some dub...</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/518207/</link>
    <description>What is a dubplate ... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dubplate [FAQ] . Promo, Testpress, Dubplate, Vinyl ... what is that ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acetate: &lt;br /&gt;
Actually refers to the petroleum-based material that a dubplate is made of. Very sensitive and comparatively &quot;soft,&quot; acetate-based records wear out quickly and are easily scratched.&lt;br /&gt;
Dubplate:&lt;br /&gt;
Acetate-version of a record. The name itself derives from the Jamaican dancehall reggae scene in the early &apos;70s where &quot;dub&quot; or instrumental versions of songs were produced so the vocalist could &quot;toast&quot; over the &quot;riddims&quot; in club settings.&lt;br /&gt;
One-off:&lt;br /&gt;
Another name for a dubplate that means exactly what its name implies, usually the only copy of a particular song in record format.&lt;br /&gt;
Promo:&lt;br /&gt;
Limited advance release of a single or LP from a label/artist. Usually given to a select number of DJs, radio stations, and magazine reviewers to build &quot;hype&quot; in advance of its full-production release. Usually packaged without the art, accompanied by a bio of the artists and a statement from the label.&lt;br /&gt;
Test Press:&lt;br /&gt;
Limited release, usually 100 to 500 copies of a song or pair of songs that may or may not be released to the general public. Is on traditional vinyl and is usually given to DJs to test the viability of it becoming a track for production and/or to test the quality/level of the mix and the specific pressing. A problem with the pressing may be in the cutting of the master plates or in the pressing plant production and not in the mix. In that scenario, the label/artist may request that new masters be cut before moving on to the final phase of production.&lt;br /&gt;
Vinyl:&lt;br /&gt;
A &quot;plastic&quot;-like compound that forms the foundation for the records the general public finds at record stores. The compound is heated and an imprint of the track is stamped into the vinyl before it hardens into its final, playable form.&lt;br /&gt;
White Label:&lt;br /&gt;
Another name for promos and test press records, often used incorrectly to refer to acetate dubplates. For promo/test releases, generic white labels are usually placed on the vinyl, hence the name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Source by: DJ Times Magazine &lt;a href=&quot;http://www.djtimes.com&quot;&gt;http://www.djtimes.com&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dubplate Cutting &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dubplates &amp;amp; Mastering ::&lt;br /&gt;
Paul-Lincke-Ufer 44a 10999 Berlin :: Tel: 030/61130555 / Fax: 030/61130559&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SST Bruggemann Schallplatten Schneid Technik ::&lt;br /&gt;
Frau Bruggemann Niederurseler Landstr. 7 :: 60439 Frankfurt/Main Tel: 069-57 50 57  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munich Dubplates &lt;a href=&quot;http://www.andybeemusic.de&quot;&gt;http://www.andybeemusic.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Audiowerker Dubplate Cutting  &lt;a href=&quot;http://www.audiowerker.de&quot;&gt;http://www.audiowerker.de&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
Deepcut Dubplate Services &lt;a href=&quot;http://www.deepcut.info&quot;&gt;http://www.deepcut.info&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Dubplate, Vinyl, CD ... Augsburg &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.duophonic.de&quot;&gt;http://www.duophonic.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
do it yourself...cut your own dubs &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vinylrecorder.com&quot;&gt;http://www.vinylrecorder.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
vinyl recording service  &lt;a href=&quot;http://www.drdub.com&quot;&gt;http://www.drdub.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-12T12:04:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/518203/">
    <title>Read it! Der Turntable als Musikinstrument</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/518203/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www2.rz.hu-berlin.de/fpm/popscrip/themen/pst07/pst07090.htm&quot;&gt;http://www2.rz.hu-berlin.de/fpm/popscrip/themen/pst07/pst07090.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-12T12:01:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/500671/">
    <title>Raumklang der n&amp;auml;chsten Generation</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/500671/</link>
    <description>Forscher der University of York und der University of Sydney glauben, eine Methode gefunden zu haben, mit der das &lt;b&gt;akustische Raumerlebnis&lt;/b&gt; von Tonaufnahmen auf einen H&amp;ouml;rer individuell &lt;b&gt;massgeschneidert&lt;/b&gt; werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Tony Tew und seinem Team sind individuelle anatomische Details von Kopf- und Ohrform eines H&amp;ouml;rers entscheidend daf&amp;uuml;r, wie dieser Kl&amp;auml;nge r&amp;auml;umlich interpretiert. Die Forscher haben deshalb einen &lt;b&gt;3D-Scanner&lt;/b&gt; entwickelt, mit dem die entsprechenden Informationen f&amp;uuml;r einen individuellen Konsumenten eingelesen und auf einer Smartcard abgelegt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Smartcard&lt;/b&gt; wiederum wird von einem Wiedergabeger&amp;auml;t der n&amp;auml;chsten Generation eingelesen und kann dem H&amp;ouml;rer so &amp;uuml;ber einen Kopfh&amp;ouml;rer die Kl&amp;auml;nge genau so zuspielen, wie dieser sie ben&amp;ouml;tigt, um seinen individuellen Raumeindruck zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tew sieht laut einer Pressemitteilung der York University Anwendungen im Bereich der Consumerelektronik, etwa f&amp;uuml;r &lt;b&gt;Computerspiele&lt;/b&gt;. Wann und ob das System kommerzialisiert wird, steht allerdings noch in den Sternen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Codexflorex &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Friendship with the wisdom</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-02T11:57:25Z</dc:date>
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