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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Tekkno)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <title>we have food for your mind</title>
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    <title>Christian Vogel</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;243&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/vogel1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Cristian Vogel 1970 in Chile geboren, verl&amp;auml;sst das Land mit seinen Eltern bereits im Alter von zwei Jahren noch w&amp;auml;hrend der Pinochet-&amp;Auml;ra. Die Familie l&amp;auml;&amp;szlig;t sich zuerst in Brighton nieder, und zieht dann in die N&amp;auml;he von Birmingham, wo Cristian Vogel den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil seiner Jugend mit dem verbringt, was man als aufstrebender Musiker so tut: er spielt in irgendwelchen erfolglosen Bands, h&amp;ouml;rt Skate Punk und versucht sich an dem primitiven Studio-Equipment, das ihm durch seine diversen Bands zur Verf&amp;uuml;gung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 80er Jahre entwickelt Cristian Vogel ein reges Interesse f&amp;uuml;r neue Technologien, vor allem Computer und programmierbare Musik. L&amp;auml;ngst hat er keine Lust mehr, die diversen Bands in denen er spielt erfolglos dazu zu bringen, ihren musikalischen Horizont zu erweitern und bringt sich deshalb selbst das Programmieren von Drumcomputern und Samplern bei. 1990 produziert er mit Hilfe eines befreundeten DJs seinen ersten Track. Mit diesem rudiment&amp;auml;ren Breakbeat-Track in der Tasche klappert Vogel s&amp;auml;mtliche Plattenl&amp;auml;den der Umgebung ab und verkaufte innerhalb von k&amp;uuml;rzester Zeit die gesamte Erstauflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 bekommt Cristian Vogel einen Studienplatz f&amp;uuml;r das Fach &quot;Musik des 20ten Jahrhunderts&quot; an der Universit&amp;auml;t in Brighton. An der Uni hat er nun nicht nur ein topmodernes 24-Spur Studio zu seiner unbegrenzten Verf&amp;uuml;gung, sondern mit Jonathan Harvey, einem talentierten Komponisten und Sch&amp;uuml;ler Stockhausens, auch einen erfahrenen Tutor, der Vogel&apos;s embryonales Interesse an Musik bef&amp;ouml;rdert und ihm hilft, die Ausdruckskraft und verschiedenen M&amp;ouml;glichkeiten der elektronischen Kl&amp;auml;nge zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von der lebendigen Musikszene Brightons und durch die st&amp;auml;ndige Weiterentwicklung seiner F&amp;auml;higkeiten im Umgang mit dem diversen Studioequipment ist Cristian Vogel 1992 so weit, dem &amp;ouml;rtlichen DJ Dave Clarke ein Demotape zu schicken. Vogel hatte Clarke im Radio geh&amp;ouml;rt und war sich sicher, in ihm den idealen Begutachter f&amp;uuml;r seine musikalische Weiterentwicklung gefunden zu haben. Und tats&amp;auml;chlich hat Clarke doch immerhin so viel Interesse, da&amp;szlig; die beiden anfangen, zusammen im Studio zu arbeiten. Das Resultat ist 1993 Cristian Vogel&apos;s erster offiziellen Release, &quot;The Infra EP&quot; auf Clarke&apos;s eigenem Magnetic North Label. Cristian Vogel nimmt noch eine weitere EP auf dem Magnetic North Label und zeitgleich auch auf Russ Gabriels Ferox Label auf. Bis Ende 1993 hat er durch diese fr&amp;uuml;hen Ver&amp;ouml;ffentlichungen bereits im Pantheon des europ&amp;auml;ischen Techno etabliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ruf breitet sich schnell aus und verfestigte sich auch im Europa au&amp;szlig;erhalb der britischen Inseln als 1993/94 das deutsche Mille Plateaux Label mehrere Cristian Vogel EPs ver&amp;ouml;ffentlicht. Cristian Vogel beginnt mit Thomas Heckman in Deutschland zu arbeiten und geht mit ihm nach &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und in die Schweiz. Voller Ideen und Tatendrang kehrt er nach diesem Trip wieder nach England zur&amp;uuml;ck wo er sich mehr denn je des einengenden insularen Charakters der UK Szene bewu&amp;szlig;t ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 ver&amp;ouml;ffentlicht Cristian Vogel seine erste LP, &quot;Beginning To Understand&quot; auf Mille Plateaux und eine Reihe von EPs mit Si Begg unter dem Namen Invetech auf Thomas Heckman&apos;s Trope label. Mittlerweile ist Vogel eine bekannte Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e im europ&amp;auml;ischen DJ Reigen und spielt alle wichtigen Gigs in ganz Europa. Unter anderem geht er im Berliner Tresor ein und aus, was unweigerlich zu einer Ver&amp;ouml;ffentlichung auf dem gleichnamigen Label f&amp;uuml;hrt. Seine erste LP auf Tresor ist das hochgelobte Album &quot;Absolute Time&quot; von 1995. Im selben Jahr gr&amp;uuml;ndet Vogel zusammen mit Si Begg sein eigenes Label, Mosquito. Das Label entwickelt sich und etabliert eine Club Night in Brighton, The Box, die der Techno-entw&amp;ouml;hnten Szene Brightons eine neue Heimat gibt. Mosquito entdeckt junges Blut in der Zusammenarbeit mit Neil Landstrumm, einem Schottischen Techno- Wunderkind mit dem Cristian Vogel sp&amp;auml;ter bei seinem Projekt &quot;Blue Arsed Fly&quot; zusammenarbeiten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 90er Jahre steigt die Karriere von Cristian Vogel immer steiler an. 1996 baut er sein eigenes Studio und ver&amp;ouml;ffentlicht kurz darauf seine bislang innovativsten Platten, das Album &quot;Bodymapping&quot; mit dem Killer-Track &quot;Bite &amp;amp; Scratch&quot;. 1996 wird Cristian Vogel&apos;s Arbeitswut in einer Peel Session gew&amp;uuml;rdigt deren Aufnahmen sp&amp;auml;ter auf dem n&amp;auml;chsten Album &quot;Specific Momentific On Mille Plateaux&quot; erscheinen, einem guten Beipiel f&amp;uuml;r Vogel&apos;s &amp;uuml;berbordende Experimentierfreudigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Erfolge ist Cristian Vogel Ende 1996 in zunehmendem Ma&amp;szlig;e entt&amp;auml;uscht von der Techno-Szene, die ihm zu statisch und wenig innovativ erscheint. Seine Stimmungslage gegen&amp;uuml;ber dieser Szene dokumentiert er auf der n&amp;auml;chsten Ver&amp;ouml;ffentlichung mit dem bezeichnenden Titel &quot;All Music Has Come To An End&quot; LP. Diese Platte ist als Kommentar zu der Szene mit der Cristian Vogel assoziiert wird gemeint, und erforscht dar&amp;uuml;ber und weit &amp;uuml;ber den Dance-Floor hinausgehend die Rolle und Aufgabe elektronischer Musik im allgemeinen. Der pessimistische Titel konterkariert die positiven musikalischen Str&amp;ouml;mungen auf dieser LP, die den vehementen Versuch darstellen, Techno aus der Sackgasse zu befreien, in der er sich nach Cristian Vogels &amp;Uuml;berzeugung verfahren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr gr&amp;uuml;ndet Vogel seine No Future Organisation, die einerseits versuchen soll, die verschiedenen F&amp;auml;den seiner eigenen Karriere miteinander zu verbinden und andererseits die verschiedenen Interessen seelenverwandter Musiker und K&amp;uuml;nstler wie Neil Landstrumm und Si Begg zu kultivieren. No Future ist in allen kulturellen Aspekten involviert, organisiert Parties und Events in und um Brighton, und ist letztendlich ein bewu&amp;szlig;ter Versuch, durch Gruppenbildung St&amp;auml;rke zu erzeugen und die Teilnehmer auch vor der Maschinerie der Musikindustrie verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch No Future trifft Vogel 1996 den Bristoler Jamie Lidell, durch den er neue Impulse f&amp;uuml;r seine Karriere bezieht. Lidell ermutigt den uninspirierten und pessimistischen Cristian Vogel, der den Sinn des Musikmachens generell immer mehr in Frage stellt zu einer neuen Perspektive und stiftet ihn dazu an, alle m&amp;ouml;glichen Formen von Musik zu h&amp;ouml;ren, von Soul und Jazz zu Funk und Rock. Das Aufeinandertreffen der beiden ist &amp;auml;u&amp;szlig;erst fruchtbar, und bald fangen sie an miteinander musikalische Ideen zu entwickeln und unter dem Namen Super_Collider zusammen Musik zu produzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 arbeiten die beiden unter dem Namen Super_Collider und in einer intensiven, kollaborativen Koproduktion unter Einbeziehung von Lidell&apos;s Gesang. 1998 wird die selbst produzierte &quot;Head On&quot; LP auf dem Brightoner Label Loaded Records ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Platte wird ein unmittelbarer Erfolg und als eine der Ver&amp;ouml;ffentlichungen des Jahres gefeiert. Zum ersten Mal in gut zwei Jahren machte es Cristian Vogel wieder Spa&amp;szlig;, Musik zu machen. Mit diesem neuen Spirit f&amp;uuml;r das Musikmachen ver&amp;ouml;ffentlicht Cristian Vogel im weiteren Verlauf des Jahres 1998 das &quot;Busca Invisible&quot; Album, das letzte f&amp;uuml;r Tresor und unterschreibt 1999 bei novamute, was keinen Einflu&amp;szlig; auf seine Aktivit&amp;auml;ten bei Super_Collider hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Labeldebut auf novamute hei&amp;szlig;t &quot;Rescate 137&quot;. Mit einer neu entdeckten Dynamik hat Cristian Vogel ein beachtenswertes Album hervorgebracht, das 1999 in Brighton aufgenommen wurde. Das Album ist genau zwischen zwei Extremen angesiedelt: es bietet Musik sowohl f&amp;uuml;r den Dancefloor als auch zuhause auf den Kopfh&amp;ouml;rern. Ein exquisites St&amp;uuml;ck Ambient mit dem Cristian Vogel wohl endlich die Meriten einsammeln wird, die ihm schon seit zehn Jahren zustehen. (v)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <title>Derrick May</title> 
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    <title>Timo Maas</title> 
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragte man Mitte der 90er Jahre nach den bekanntesten deutschen Techno-DJs, so prasselte ein Stakkato an Namen &amp;uuml;ber einen herein, das keinen Zweifel daran lie&amp;szlig;, dass &quot;Made in Germany&quot; in Kreisen der elektronischen Musik durchaus als G&amp;uuml;tesiegel dient. Das hat sich auch Anfang des n&amp;auml;chsten Jahrtausends nicht wesentlich ge&amp;auml;ndert - mit einer Ausnahme: ganz oben in der Liste der gro&amp;szlig;en Plattendreher taucht nun immer &amp;ouml;fter der Name des Mannes aus der kleinen nieders&amp;auml;chsischen Stadt B&amp;uuml;ckeburg auf: Timo Maas. Kein Wunder, k&amp;uuml;rten ihn doch die f&amp;uuml;hrenden englischsprachigen Musikzeitschriften zum DJ des Jahres und f&amp;uuml;r die angesagtesten Clubs rund um den Globus ist Maas ein Garant f&amp;uuml;r scharenweise zahlungswillige Kundschaft an der Abendkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch lange Zeit schien sein Leben eher in geregelten Bahnen zu verlaufen. Die DJ-Karriere war ein stiller Traum, der weit weg von der nieders&amp;auml;chsischen Provinz schien. In den gro&amp;szlig;en Clubs brachten andere die Menge zum Kochen. Das begann sich zu &amp;auml;ndern, als der gelernte Kommunikations-Elektroniker Maas im Hamburger Club &quot;Tunnel&quot; eine Residency antrat, wo Scouts von der britischen Insel auf ihn aufmerksam wurden. Das DJing blieb jedoch immer nur ein Standbein und so begann er damit, Tracks zu remixen. Eine kluge Strategie wie sich zeigen sollte. Denn es waren seine zahlreichen Remixe, die ihm schlie&amp;szlig;lich den internationalen Durchbruch bescherten. Mit dem Trance-Track &quot;Die Herdplatte&quot; machte er das erste Mal auf sich aufmerksam und schuf in der Folge mit &quot;Borg Destroyer&quot;, &quot;Eclipse&quot; oder &quot;Riding On A Storm&quot; Tracks, die ihren Weg in die Sets vieler bekannter DJs fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So dauert es auch nicht lange, bis die Clubs Maas hinter die Decks lassen. Er legt in Paul Oakenfolds Club &quot;Ministry of Sound&quot; auf, rockt die Crowd im New Yorker &quot;Twilo&quot; oder bringt die Pillenk&amp;ouml;pfe im Sheffielder Club &quot;Gatecrasher&quot; zum Kochen. Seinen bisher gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten 12&quot;-Erfolg feiert Maas mit einem Remix von Azzido Da Bass&apos; &quot;Dooms Night&quot;, der 2000 in die Plattenl&amp;auml;den kommt. Von da an geht alles sehr schnell. &lt;br /&gt;
Mit &quot;Music for the Maases&quot; folgt eine Retrospektive seiner zahlreichen Remixarbeiten, bei denen ihn stilistische Konventionen nie interessieren. Das Album verkauft sich tausendfach, ebenso wie seine erste Mixplatte &quot;Connected&quot;, die auf Oakenfolds &quot;Perfecto&quot;-Label erscheint. Den endg&amp;uuml;ltigen Ritterschlag erh&amp;auml;lt Maas, als Popqueen Madonna ihre Single &quot;Don&apos;t Tell Me&quot; von ihm remixen l&amp;auml;sst. Mit viel erfrischender Neugier und Unbek&amp;uuml;mmertheit pr&amp;auml;sentiert sich Maas auch auf seinem ersten Longplayer &quot;Loud&quot;, den er mit seinem langj&amp;auml;hrigen Studiopartner Martin Buttrich produziert hat. Tanzbarkeit ist auch hier wieder das oberste Prinzip. Genregrenzen sind nur st&amp;ouml;rendes Beiwerk. Musik f&amp;uuml;r das neue Jahrtausend.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-20T10:41:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/669724/">
    <title>Todd Bodine: Life Signs EP</title> 
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    <description>(Tresor 210)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wurde aber auch Zeit, dass der gute Todd Bodine nach zahlreichen hervorragenden Releases auf Highgrade, Morris Audio Citysport, Cabinet, Mermaid u.a. nun auch mal ein Lebenszeichen auf Tresor Records hinterlassen darf, schlie&amp;szlig;lich ist er schon seit langem Resident im Tresor Club, vor allem aber sind seine Produktionen wirklich au&amp;szlig;erordentlich gut. Wie kaum jemand anderes schafft er es, digitalen Funk mit minimal-technoiden Grooves zu fusionieren und dabei immer auch sehr viel Deepness in den Sound zu bringen. Eine weitere Platte, die mich fragen l&amp;auml;sst, wann der Mann sich endlich an ein Album heranwagt. Drei Killertracks plus John-Tejada-Remix!</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-04T10:52:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/635826/">
    <title>Tresor closed!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/635826/</link>
    <description>Der Berliner Techno-Club &quot;Tresor&quot; schlie&amp;szlig;t seine Pforten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der legend&amp;auml;re Berliner Techno-Club Tresor in der Leipziger Stra&amp;szlig;e macht dicht. Zum Abschied hatte das Tresor-Team eine letzte Party organisiert, die vom 1. bis zum 16. April andauerte. Eingeladen waren s&amp;auml;mtliche K&amp;uuml;nstler, die das Gesicht des Clubs mitgepr&amp;auml;gt hatten, unter anderem die amerikanischen DJs Jeff Mills und Juan Atkins, die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Tresor auflegten. Seit den fr&amp;uuml;hen 90ern ist der Tresor eine Pilgerst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r internationale Techno-Liebhaber, jeder DJ wollte dort einmal gespielt haben - der Club brachte Techno von Detroit nach Berlin und leistete so einen wichtigen Beitrag zur musikhistorischen Entwicklung des Techno weltweit. Das Grundst&amp;uuml;ck wird nun vom Vermieter, der Bauwert Development Delta GmbH &amp;amp; Co, mit einem B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude der Volksf&amp;uuml;rsorge bebaut. Die Zukunft des Tresor Clubs ist indes ungewiss. Clubgr&amp;uuml;nder Dimitri Hegemann jedenfalls m&amp;ouml;chte den Club an einem anderen Ort wiederauferstehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Arte TV&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,351462,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,351462,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-18T20:22:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/629658/">
    <title>DJ HELL</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/629658/</link>
    <description>DJ Hell (b&amp;uuml;rgerlicher Name Helmut Josef Geier, * 1962 in Chiemsee) ist ein erfolgreicher Techno-DJ und -Produzent aus Deutschland. Er gilt innerhalb der Szene als musikalischer Pionier und Wegbereiter und schafft es neben Sven V&amp;auml;th  seit Jahren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in die nationale Liste der Top 3-DJs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Mitter der 80er-Jahre war er als DJ t&amp;auml;tig (vor allem in M&amp;uuml;nchen). &amp;Uuml;ber New Wave, EBM, Electro und Hip Hop gelangte er schlie&amp;szlig;lich zu House und Techno. Eine seiner ersten selbstproduzierten Singles (&quot;My Definition of House&quot;, auf R&amp;amp;S) wurde zu einem Clubhit.&lt;br /&gt;
1993 zog er nach Berlin und arbeitete f&amp;uuml;r das Plattenlabel Hardwax. Sp&amp;auml;ter lebte er kurze Zeit in New York und kehrte schlie&amp;szlig;lich nach Bayern zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als DJ gr&amp;uuml;ndete er zwei eigene Labels: Disko B und International Deejay Gigolos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskographie:&lt;br /&gt;
Geteert &amp;amp; Gefedert (Disko B) &lt;br /&gt;
Mixes Of Gary Numan Vol. 2 (Random Records) &lt;br /&gt;
Repassion (International Deejay Gigolo Records) &lt;br /&gt;
My Definition Of House Music (R&amp;amp;S) &lt;br /&gt;
Red Bull From Hell EP (Disko B) &lt;br /&gt;
Sprung Aus Den Wolken / Butter S&amp;auml;ure (Kickin Records) &lt;br /&gt;
Three Degrees Kelvin / Like That! (Magnetic North) &lt;br /&gt;
Ultraworld EP Vol. 1 (Disko B) &lt;br /&gt;
Allerseelen (Disko B) &lt;br /&gt;
Albino EP (Disko B) &lt;br /&gt;
Original Street Techno (Disko B) &lt;br /&gt;
Totmacher (Disko B) &lt;br /&gt;
Totmacher Interpretationen (Disko B) &lt;br /&gt;
Munich Machine (V2 Records, Inc.) &lt;br /&gt;
Suicide Commando (V2 Records, Inc.) &lt;br /&gt;
Copa (Disko B) &lt;br /&gt;
Rock My Body To The Beat (International Deejay Gigolo Records) &lt;br /&gt;
Keep On Waiting (International Deejay Gigolo Records) &lt;br /&gt;
N.Y. Muscle (Motor Music) &lt;br /&gt;
Listen To The Hiss (International Deejay Gigolo Records)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T13:16:56Z</dc:date>
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    <title>Dritte Raum</title> 
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    <description>Nachdem Andreas Kr&amp;uuml;ger bei einer Techno-Party Anfang der 90er Sven V&amp;auml;th ein Demo-Tape &amp;uuml;berreicht hatte, kam er schnell bei dessen Plattenlabel Harthouse unter Vertrag. Als Harthouse 1997 Konkurs anmeldete, wechselte &quot;Der dritte Raum&quot; zum Plattenmulti Virgin.&lt;br /&gt;
Stilistisch ist Der dritte Raum Progressive Techno mit Einfl&amp;uuml;ssen aus Acid, Goa und Trance. Immer im 4/4-Takt, meist mit einer kurzen, schneidenden Snare-Drum auf den zweiten und vierten Schlag und Hi-Hats, welche die Achtel-Noten betonen. Dazu kommen klare, tiefe Basslinien und leise Sechzehntel-Hi-Hats mit Flanger-Effekt. Basierend auf diesem Grundfundament konstruiert Kr&amp;uuml;ger Musik, die vor allem aus ungew&amp;ouml;hnlichen Kl&amp;auml;ngen und T&amp;ouml;nen besteht.&lt;br /&gt;
Typisch ist auch das sehr hohe Produktions-Niveau, das sich durch eine an Dolby Digital erinnernde Tonqualit&amp;auml;t bemerkbar macht. Einzelne T&amp;ouml;ne und Kl&amp;auml;nge sind an verschiedene Orte des Raums verteilt und erzeugen so eine ungew&amp;ouml;hnliche Klangtiefe. Mit mindestens zwei Jahren Produktionszeit pro Album liegt Der dritte Raum auch deutlich &amp;uuml;ber dem bei Techno &amp;uuml;blichen Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ber&amp;uuml;hmt geworden ist Der dritte Raum innerhalb der Techno-Szene vor allem durch die Live-Auftritte, die Kr&amp;uuml;ger zusammen mit Ralf Uhrlandt bestreitet. Im Gegensatz zu vielen anderen Formationen dieser Musikrichtung nehmen Kr&amp;uuml;ger und Uhrlandt direkt Einfluss auf die Rohdaten, die von den beiden Apple-Laptops als Audio-Daten ans Mischpult oder als MIDI-Daten an die verschiedenen Synthesizer gesendet werden. So ist wie bei einer &quot;herk&amp;ouml;mmlichen&quot; Band jeder Auftritt anders und Improvisation ist ein wichtiger Bestandteil. Die meist zwei Stunden dauernden Konzerte haben dem Duo in weiten Kreisen den Ruf als &quot;bester Techno Live-Act&quot; eingebracht. Dieser Titel wurde ihnen auch schon viele Male von verschiedenen Szene-Magazinen aufgrund von Leser-Umfragen verliehen. Die Musik-St&amp;uuml;cke befinden sich in einer steten Evolution und ver&amp;auml;ndern sich &amp;uuml;ber die Jahre hinweg zunehmend. Die Ver&amp;ouml;ffentlichungen werden so zur &quot;Momentaufnahme&quot; des momentanen Entwicklungsstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Studio arbeitet Kr&amp;uuml;ger allein. Seine bevorzugten Ger&amp;auml;te sind analoge Synthesizer und Modularsysteme (wie zum Beispiel der A-100 von Doepfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singles&lt;br /&gt;
1996 - Trommelmaschine &lt;br /&gt;
1996 - Alienoid &lt;br /&gt;
1998 - Hale Bopp (Verkauf wurde nach wenigen Wochen eingestellt, weil das Copyright f&amp;uuml;r s&amp;auml;mtliche Ver&amp;ouml;ffentlichungen mit dem Titel &quot;Hale Bopp&quot; vergeben ist) &lt;br /&gt;
1998 - Polarstern &lt;br /&gt;
2000 - Da tanz ich doch lieber Rumba &lt;br /&gt;
2000 - Der Schrittmacher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remixe&lt;br /&gt;
1996 - Cygnus X: Hypermetrical &lt;br /&gt;
1996 - Man of the last Third: Evolution of X  &lt;br /&gt;
1997 - The Moon and the Sun &lt;br /&gt;
1997 - Lava: Din &lt;br /&gt;
1997 - X-Dream: Radiohead  &lt;br /&gt;
1997 - Greenman: Discordia &lt;br /&gt;
1998 - Ramin: Brainticket &lt;br /&gt;
1999 - Chant: Sweet Image&lt;br /&gt;
1999 - Modus 1: Partie de Systeme  &lt;br /&gt;
1999 - Veracocha: Carte Blanche  &lt;br /&gt;
1999 - Camouflage: Thief &lt;br /&gt;
2000 - Resistance D: Feel so high &lt;br /&gt;
2000 - Vorsprung durch Technik: Viscospace &lt;br /&gt;
2000 - Intact Instinct: Chicaho Coin &lt;br /&gt;
2000 - Index ID: Reise &lt;br /&gt;
2001 - Transform: Transformation (Tranistion d3r Remix) &lt;br /&gt;
2001 - Greenman: Go back &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-raum.de&quot;&gt;http://www.der-dritte-raum.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
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    <dc:date>2005-04-15T13:11:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/528541/">
    <title>Remember...</title> 
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    <description>... Memory 6th on &lt;i&gt;Memory Lane&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Tekkno</dc:subject>
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    <title>Estroe &amp;amp; Shinedoe: Hollandse Techno Damen</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/events/default/smil/audioparts.sram?2534202+18158535+18257183+18242288&quot;&gt;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/events/default/smil/audioparts.sram?2534202+18158535+18257183+18242288&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/522347/">
    <title>Awakenings DJ Sets</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/events/default/index_groups.shtml?2534202+18158535+(+0+25+&quot;&gt;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/events/default/index_groups.shtml?2534202+18158535+(+0+25+&lt;/a&gt;)</description>
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    <title>Bug is in my heart ;)</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/player/audio.jsp?audionumber=13675040&quot;&gt;http://3voor12.vpro.nl/3voor12/player/audio.jsp?audionumber=13675040&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Deep melodic techno artists</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.11-hour.com/features/audio.asp&quot;&gt;http://www.11-hour.com/features/audio.asp&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/497398/">
    <title>Finest Mixes on...</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wsound.com/linkstyle3.htm&quot;&gt;http://www.wsound.com/linkstyle3.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/488589/">
    <title>Laurent Garnier @ Eurosonic 2005</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.3voor12.vpro.nl/3voor12/player/audio.jsp?audionumber=20854119&quot;&gt;http://www.3voor12.vpro.nl/3voor12/player/audio.jsp?audionumber=20854119&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eclectic Mix as usual! Enjoy!</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <title>Benny Rodrigues Live @ Nooderslag 2005</title> 
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    <description>Hier der Link zum tribal techno mix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.streamfast.net/upload/183.ram&quot;&gt;http://www.streamfast.net/upload/183.ram&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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