<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://mixology.twoday.net/">
    <title>we have food for your mind (Rubrik:World Sounds)</title>
    <link>http://mixology.twoday.net/</link>
    <description> </description>
    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-06T15:34:13Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/mixology/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/668412/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/629704/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/569559/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/435849/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/430832/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/401351/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/393945/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/393942/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/387611/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/385045/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/380551/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/380535/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://mixology.twoday.net/stories/371412/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/mixology/images/icon.jpg">
    <title>we have food for your mind</title>
    <url>http://twoday.net/static/mixology/images/icon.jpg</url>
    <link>http://mixology.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/668412/">
    <title>Nigerian Traditional Music</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/668412/</link>
    <description>Read:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nigeria-arts.net/Music/Yoruba&quot;&gt;http://www.nigeria-arts.net/Music/Yoruba&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://encarta.msn.com/media_461563660_761579171_-1_1/Traditional_Hausa_Music_of_Nigeria.html&quot;&gt;http://encarta.msn.com/media_461563660_761579171_-1_1/Traditional_Hausa_Music_of_Nigeria.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-03T19:25:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/629704/">
    <title>Didgeridoo</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/629704/</link>
    <description>Das Didgeridoo, auch Didjeridu genannt (und anderen sprachlichen und schriftlichen Varianten; in Australien gibt es mindestens f&amp;uuml;nfzig davon: von djalupu, djubini, ganbag, gamalag, maluk, &amp;uuml;ber yirago, yiraki, yidaky, yedaki und weitere), ist ein Lippenblasinstrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumentenbau&lt;br /&gt;
Das Didgeridoo der australischen Ureinwohner (Aborigines) ist urspr&amp;uuml;nglich ein von Termiten ausgeh&amp;ouml;hltes, gerades oder auch leicht verkr&amp;uuml;mmtes Holzrohr, welches zu Gesang und Tanz bei Zeremonien, aber auch zur Unterhaltung von Touristen, geblasen wird. Die L&amp;auml;nge des Instruments liegt normalerweise bei ungef&amp;auml;hr 1 m bis zu 2,50 m, in Touristenshops werden auch wesentlich k&amp;uuml;rzere Versionen angeboten, die sogar noch spielbar sind. Solche Instrumente sind dann meist maschinell gefertigt. Die Instrumente sind bemalt, das Mundst&amp;uuml;ck besteht zum Schutz der Lippen aus einem Wachsring.&lt;br /&gt;
Der Klangeffekt des Didgeridoos kann aber genauso aus R&amp;ouml;hren erzeugt werden, die aus einem anderem Material gefertigt sind, wie Pappe, Kunststoff oder Glas und z.B. im Baumarkt gekauft und zurechtgeschnitten werden k&amp;ouml;nnen. Allerdings klingen diese Instrumente nicht sehr interressant. Sie sind aber zu &amp;Uuml;bungszwecken v&amp;ouml;llig ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spieltechnik und Klang&lt;br /&gt;
Das Didgeridoo wird meist sitzend oder hockend gespielt, wobei das Ende am Boden aufliegt. Oft klopft der Bl&amp;auml;ser, mit der freien Hand ein Holzst&amp;ouml;ckchen f&amp;uuml;hrend, rhythmische Figuren dazu. Es kann auch w&amp;auml;hrend des Tanzens gespielt werden. Durch die Technik der Zirkularatmung (auch Kreisatmung genannt, die Luft wird w&amp;auml;hrend des Blasens durch die Nase eingeatmet) kann ein beliebig langer Dauerton (ein so genannter Bordun) erzeugt werden.&lt;br /&gt;
Zur Klangerzeugung sind, im Gegensatz zur Trompetenspieltechnik, die Lippen wesentlich entspannter (trompeten&amp;auml;hnliche Kl&amp;auml;nge k&amp;ouml;nnen auch erzeugt werden, sie werden gerne als rhythmisches Stilmittel ins Spiel miteingebaut). Oft &quot;spricht&quot; der Bl&amp;auml;ser auch rhythmisch-melodische Patterns in sein Instrument und bringt so zus&amp;auml;tzlich h&amp;ouml;here T&amp;ouml;ne hervor, die mit Lippenspannung, Atemdruck und Wangenbewegung ver&amp;auml;nderbar sind. Durch die lauthafte Stimme in der richtigen Tonh&amp;ouml;he (ca. drei Noten tiefer als die Grundnote des Didgeridoos) kann eine Schwebung entstehen, der Klang wird rau und obertonreich. Die Aboriginals ahmen damit auch Tierger&amp;auml;usche nach: das Bellen eines Dingos, das Kr&amp;auml;chzen von Papageien und andere, die dem Tanz dann Bedeutung verleihen.&lt;br /&gt;
Das Didgeridoo ist also ein Lippenblasinstrument, welches eher zur Rhythmus- und Sounderzeugung, als zum Spielen von Melodien geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung und Verwendung:&lt;br /&gt;
Inzwischen geht man davon aus, dass dieses Instrument zun&amp;auml;chst nur im &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Norden von Australien, in Arnhemland, gespielt wurde. Die ersten derzeit bekannten Hinweise f&amp;uuml;r das Vorkommen des Didgeridoos sind ungef&amp;auml;hr 2500-3000 Jahre alte Felsmalereien. Ob das Instrument davor schon bekannt war, l&amp;auml;&amp;szlig;t sich nur spekulieren. &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen aus der Aboriginal-Mythologie, die das Instrument auf den &quot;Anbeginn der Zeit&quot; datieren, sind die Ursache f&amp;uuml;r Altersspekulationen von &amp;uuml;ber 40.000 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Arnhemland aus fand es wohl zu Beginn des 20ten Jahrhunderts seinen Weg in die Kimberleys, und nach 1950 verbreitete es sich &amp;uuml;ber den gesamten Kontinent. Mit dem Aufkommen der New Age Musik begannen zahlreiche Musiker in aller Welt, sich f&amp;uuml;r dieses Naturinstrument und seinen sonoren, beruhigenden Sound (engl. drone) zu interessieren. Das Didgeridoo wird inzwischen vielfach auch im Techno und im Pop/Dance-Bereich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aborigines-Rockband Yothu Yindi (aus Arnhemland) gelang 1988 mit der CD &quot;Homeland Movement&quot; der Durchbruch und 1992 mit der Dance-Version von &quot;Treaty&quot; sogar ein Welt-Hit. Stilistisch in Rock und Pop einzuordnen, hat ihre Musik die typischen traditionellen Inhalte (&amp;Uuml;berlieferung) sowie politische Tendenzen. Sie sind eine der wenigen Bands, die das Didgeridoo mit traditioneller Spielweise in moderen Musik einbinden. Weitere Bands dieser Art sind Blekbala Mujik, Narbalek und die Saltwater-Band. Mit der steigenden Popularit&amp;auml;t der traditionellen Musikichtungen Arnhemlands werden immer mehr traditionelle Musiker bekannt, allen voran die Spieler im Umkreis von Yothu Yindi und deren Familien, z.B. der Didgeridoobauer Djalu Gurruwiwi sowie dessen Sohn Larry.&lt;br /&gt;
Einer der erfolgreichsten Vertreter eines modernen Stiles ist der Aborigine-Musiker David Hudson, der seit Ende der Achtzigerjahre weltweit Erfolge als Solist feiert. Andere zeitgen&amp;ouml;ssische australische Musiker mit CD-Ver&amp;ouml;ffentlichungen sind Alan Dargin, Janawirri Yiparrka, Ash Dargan, sowie aus der wei&amp;szlig;en Bev&amp;ouml;lkerung Ganga Giri, Si Mullumby und Phil Conyngham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste &quot;westliche&quot; (nicht-australische) Formation, die das Didgeridoo in ihrer Musik einsetzt, ist die britische Pop-Band Jamiroquai.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T13:30:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/569559/">
    <title>Griechenland - Musik vom Rand Europas</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/569559/</link>
    <description>Traditionelle griechische Musik lebt heute vor allem auf Kreta und im Epirus-Gebirge. Den orientalisch rauen Rembetiko machten 1920/21 aus der T&amp;uuml;rkei vertriebene Griechen in den Hafenst&amp;auml;dten heimisch. Der Sirtaki jedoch, der heute zu jedermanns Griechenland-Bild geh&amp;ouml;rt, wurde erst von Mikis Theodorakis f&amp;uuml;r den Film &quot;Alexis Sorbas&quot; erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REMBETIKO - LIEDER VON LIEBE, LEID &amp;amp; HASCH&lt;br /&gt;
Wenn es eine Musik aus Griechenland gibt, die der gemeine Ausl&amp;auml;nder neben Sirtaki noch kennt, dann ist es Rembetiko. F&amp;uuml;r (und auch von) Touristen wird Sirtaki &amp;agrave; la Zorbas weiterhin getanzt, aber einen weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Einfluss haben bis heute die Rembetiko-Musiker [...], die nach dem verlorenen Krieg gegen die T&amp;uuml;rkei 1921/22 aus den griechisch dominierten St&amp;auml;dten Kleinasiens, vor allem aus Smyrna und Konstantinopel, ins unbekannte &quot;Mutterland&quot; emigrieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gro&amp;szlig;teil dieser mehr als eine Million entwurzelter Griechen siedelte sich an den R&amp;auml;ndern von Pir&amp;auml;us, Thessaloniki, Volos und Athen an. Diese Hafenst&amp;auml;dte wurden zu Sammelbecken f&amp;uuml;r die schwer integrierbaren Immigranten. Der Name &quot;Rembetis&quot; bedeutet denn auch u. a. &quot;unb&amp;auml;ndig, widerspenstig&quot; und stand als Synonym f&amp;uuml;r &quot;Vagabund, Strolch, kleiner Gauner&quot;. Binnen kurzer Zeit entstand so eine urbane Subkultur, deren Musik bis in das Herz der multi-ethnischen griechischen Kultur sto&amp;szlig;en sollte, auch dank der vielen Schellackaufnahmen aus jener Bl&amp;uuml;tezeit des Rembetiko zwischen 1925 und 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popularit&amp;auml;t und staatliche Zensur:&lt;br /&gt;
Erst ab 1930 verlie&amp;szlig;en die Musiker nach und nach die Spelunken und spielten ihre leicht morbiden, aber immer seelenvollen Songs von Liebe, Drogen, Gef&amp;auml;ngnis und Tod in &amp;ouml;ffentlichen Tavernen f&amp;uuml;r ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Publikum. Doch dieser paradiesische Zustand sollte nicht lange anhalten. 1936 putschte sich der erkl&amp;auml;rte Hitler-Anh&amp;auml;nger General Ioannis Metaxas an die Macht. Als eine der ersten Amtshandlungen unterwarf er die Rembetes und ihre Musiker der Zensur; M&amp;auml;nner und Frauen, die weiter Drogen konsumierten, und Leute, die gegen das faschistische Regime opponierten, wurden ab 1937 brutal verfolgt und ins Exil getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emanzipierte weibliche Stars:&lt;br /&gt;
Auch Frauen stie&amp;szlig;en in die erste Riege der Interpreten vor, darunter die Rembetissa Rita Ambadsi oder Rosa Eskenazi. Letztere wurde um 1900 in Konstantinopel in einer griechisch-j&amp;uuml;dischen Familie geboren und begann ihre Karriere als S&amp;auml;ngerin in den Caf&amp;eacute; Am&amp;aacute;n 1 genannten, orientalisch gepr&amp;auml;gten Lokalen von Thessaloniki. 1929 folgte ihre erste Plattenaufnahme. Nur ein Verehrer im Generalsrang konnte sie in der Zeit der deutschen Besatzung nach 1941 vor der Deportation in ein Konzentrationslager bewahren. Gesungen hat sie noch bis kurz vor ihrem Tod im Jahre 1980. Eine Rembetissa war nicht verheiratet und konnte ihre M&amp;auml;nner nach Belieben wechseln, bewegte sich also, wie ihre m&amp;auml;nnlichen Kollegen, au&amp;szlig;erhalb des g&amp;auml;ngigen Moralkodex der griechischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembetiko-Revival in den 70er Jahren:&lt;br /&gt;
Zwischen 1945 und 1955 erlebte die immer mehr zu virtuosem Bouzoukispiel tendierende Musik der Rembetes, die den Krieg &amp;uuml;berlebt hatten, einen starken Auftrieb und zog in immer teurer werdenden Tavernen ein zunehmend b&amp;uuml;rgerliches, zumindest aber wohlhabendes Publikum an. Von der anf&amp;auml;nglichen Subversivit&amp;auml;t dieser Musik war nicht mehr viel &amp;uuml;brig geblieben. [...] Erst mit so virtuosen Spielern wie Markos Vamvakaris eroberte sich die Bouzouki ihre dominierende Stellung in der Rembetikamusik. Eine Kompan&amp;iacute;a besteht auch heute meist aus einem oder zwei S&amp;auml;ngern, mehreren Bouzouki-Spielern, ein oder zwei Baglamavirtuosen und einem Gitarristen. Lange galt die Bouzouki-Musik als minderwertiges Vergn&amp;uuml;gen f&amp;uuml;r die Unterschicht, aber sp&amp;auml;testens seit dem Ende der zweiten Milit&amp;auml;rdiktatur (1967-74) erlebten die Rembetes-Ensembles ein erstaunliches Revival, das auch &amp;uuml;ber die Grenzen Griechenlands hinaus Wirkung zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VOLKSMUSIK AUF DEN INSELN - KRETA UND DIE LIRA 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapelle auf Kreta - Trommler und Lira-Spieler &lt;br /&gt;
Lira-Musik zu Hochzeit und Heiligen-Verehrung&lt;br /&gt;
Neben dem Epirusgebirge im &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Norden Griechenlands gilt die Insel Kreta als zweiter gro&amp;szlig;er R&amp;uuml;ckzugsraum griechischer Musiktraditionen. Die kleinen kretischen Ensembles bestehen meist aus einem Lira- und ein bis zwei Lautenspielern und werden vor allem zu Hochzeiten oder zu den Feiern der Schutzheiligen engagiert.Zwei unumstrittene local heroes der kretischen Lira sind Nikos Xylouris und sein Bruder Psarantonis . Nikos Xylouris wurde 1936 im kretischen Dorf Anogia geboren und begann als Kind mit dem Liraspiel. Mit 17 ging er in die Inselhauptstadt Heraklion und spielte im legend&amp;auml;ren Club Castro Walzer, Tango, Rumba und Samba. Und immer wieder auch traditionelle Melodien wie den beliebten Volkstanz Syrtos.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T07:16:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/435849/">
    <title>... diese Kunstst&amp;uuml;cke machen mich so schwach, so weich... ;-))</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/435849/</link>
    <description>Dass ist Musik zum &quot;Schwanz einziehen&quot;, an alle &quot;weich Eier&quot; unter euch: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Gonzales: &quot;Overnight&quot; aus dem Album &quot;Solo Piano&quot; bei Universal Music&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Isan: &quot;Gardening, Not Architecture&quot; aus dem EP &quot;Morr Music Japan Tour 2004&quot; bei La Baleine&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ich bin da so schwach geworden... sehr sehr &quot;coole&quot; Musik *hehe*</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-10T15:59:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/430832/">
    <title>Traditionelle Musik Thailands</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/430832/</link>
    <description>Mo Lam- und Khene-Ges&amp;auml;nge aus Isaan (Nordosten)&lt;br /&gt;
Saw-Ges&amp;auml;nge und Pi-joom-Ensemble aus Lanna (Norden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Thailand, das von den westlichen Kolonialisierungsbestrebungen der letzten Jahrhunderte verschont geblieben ist, zu den meistbesuchten L&amp;auml;ndern unseres Planeten geh&amp;ouml;rt, sind Feinheit und Kraft seiner zahlreichen musikalischen Ausdrucksformen noch weitgehend unbekannt. Abgesehen von der ber&amp;uuml;hmten Lukthung oder Unterhaltungsmusik, die voller Fr&amp;ouml;hlichkeit den Rhythmus des Alltags bestimmt, gibt es noch eine Vielzahl von volkst&amp;uuml;mlichen Musik- und Tanzformen in allen Regionen des ehemaligen K&amp;ouml;nigreiches Siam, in dem fr&amp;uuml;her die Einfl&amp;uuml;sse der K&amp;ouml;nigreiche von Myanmar, Laos und Kampuchea zusammenliefen, aber auch aus Indien, China, Malaysia und Indonesien (haupts&amp;auml;chlich Java).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Musik Thailands (K&amp;ouml;nigreich Siam, ehemals Chaw-ng wu, geographisch in den heutigen chinesischen Provinzen Yunnan, Canton und Kwangsi gelegen) &amp;#8211; mystisch und zugleich wundersch&amp;ouml;n &amp;#8211; l&amp;auml;sst den unglaublichen Reichtum ihrer Quellen nur erahnen. Den Bewohnern dieses K&amp;ouml;nigreiches sagte man eine musikalische Gabe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thailand (w&amp;ouml;rtlich Land der &amp;#8222;freien Menschen&amp;#8220;) hat seine eigene Geschichte gelebt, indem es die Kultureinfl&amp;uuml;sse der Mon- und Khmer-V&amp;ouml;lker aus Birma und Kambodscha in sich aufgesogen hat, wie auch die der malaysischen und indonesischen V&amp;ouml;lker, die wiederum selbst stark von ihren indischen Kolonisten beeinflusst wurden. Jahrhunderte lang wurde Thailand jedoch insbesondere von der chinesischen Kultur gepr&amp;auml;gt. Mit dem Einzug der mongolischen Eroberer 1253 fl&amp;uuml;chtete das Thaivolk Richtung S&amp;uuml;den in das heutige Thailand, Laos und Nordvietnam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber die Seidenstra&amp;szlig;e und die Route der Gro&amp;szlig;h&amp;auml;ndler auf dem Weg von Ost nach West oder von West nach Ost hat Siam unabl&amp;auml;ssig in das eigene musikalische und organologische System neue Instrumente aus China (Leiern Tro, Tischzither Kim, Fl&amp;ouml;ten), aus Indien (Krokodilzither Chakhey, Percussions), aus dem K&amp;ouml;nigreich Khmer (zweisaitige Laute So-duang) sowie aus dem birmanischen K&amp;ouml;nigreich integriert und hat somit einen Fundus aus &amp;auml;u&amp;szlig;erst breitgef&amp;auml;cherten Musiktechniken und neuen Repertoires geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &apos;Assimilierung&apos; wurde von historischen Ereignissen gekennzeichnet, wie etwa die Belagerung von Angkor in Siem Reap (w&amp;ouml;rtlich &amp;#8222;Sack der Siamesen&amp;#8220;) im Jahre 1431 und die Umsiedlung von mehr als 90.000 Kambodschanern &amp;#8211; darunter zahlreiche K&amp;uuml;nstler - an die H&amp;ouml;fe der Hauptstadt Ayuthaya. Diesbez&amp;uuml;glich sollen die Khmer ihre thail&amp;auml;ndischen Kolonisten zivilisiert haben (politische Organisation), die als wesentlich ungehobelter und &amp;#8222;barbarischer&amp;#8220; galten. Nach der Gr&amp;uuml;ndung von Sukothai 1238 und im Laufe der Bl&amp;uuml;tezeit von Ayuthaya (1360-1767) verst&amp;auml;rkt sich die Thaiidentit&amp;auml;t durch Entstehung und Ausbau gro&amp;szlig;er Ensembles und Strukturen der klassischen Musik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ayuthaya selbst wird 1560 durch birmanische Truppen eingenommen und zerst&amp;ouml;rt. Dasselbe Schicksal ereilt  Chaing Mai, die Hauptstadt des K&amp;ouml;nigreiches Lanna.Somit haben Musik und T&amp;auml;nze der Khmer, die von den Thai ganz besonders gesch&amp;auml;tzt wurden, siamesische K&amp;uuml;nstler in ihrer Arbeit beeinflusst, was sich wiederum auf die Musiker der birmanischen H&amp;ouml;fe &amp;uuml;bertragen hat! ... Politische Migrationbewegung (Ost-West), die auch kulturelle Mischformen beg&amp;uuml;nstigt hat. Thailand ist somit eine Art &amp;#8222;Tasche&amp;#8220;, ein Reservoir vermischter Traditionen, ein N&amp;auml;hrboden extrem fruchtbarer und reicher Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit entfernt von den musikalischen Strukturen, aus denen die klassisch-siamesische Tradition besteht (Pi Phat- und Mohori-Orchester als Begleitung von Theater, Tanz und Tempelzeremonien) oder den rein religi&amp;ouml;sen buddhistischen Musikformen, haben sich andere, volkst&amp;uuml;mlichere Musikstile entwickelt, die heute noch erfolgreich sind: einige Regionen des Landes oder ethnische Minderheiten (z.B. die Shan) definieren sich nur &amp;uuml;ber ihre Melodien oder ihre emblematischen Instrumente. Weit entfernt von den Klischees &amp;uuml;ber Tempi und Schlager der Unterhaltungsmusik ist das kulturelle Leben einiger D&amp;ouml;rfer und Provinzst&amp;auml;dte sowie die Phantasie ihrer Bewohner immer noch stark gepr&amp;auml;gt von diesen traditionellen Ensembles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum vorstellbar w&amp;auml;re die Region Isaan ohne ihren ber&amp;uuml;hmten Khene-Spieler oder sein Pong Lang-Ensemble wie unweigerlich an den gigantischen Werbeplakaten f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Pong Lang-Konzerte in den St&amp;auml;dten Khon Kaen, Mahasarakham, Ubon Ratchathani oder Roi Et zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasselbe gilt f&amp;uuml;r den Norden und die Region Lanna, in denen die chinesischen Einfl&amp;uuml;sse besonders stark sp&amp;uuml;rbar sind und wo die Pi-joom-Ensembles miteinander konkurrieren und n&amp;auml;chtelang die &amp;ouml;ffentlichen Pl&amp;auml;tze beleben oder aber das halb-improvisierte, extrem popul&amp;auml;re Saw-Theater in regelrechten Wettbewerben und Rededuellen begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik und Ges&amp;auml;nge aus Isaan (Nord-Ost)&lt;br /&gt;
Im Land der Khenes und des Mo Lam &amp;#8211; eine Grenzmusik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Die Musik f&amp;uuml;r die Khene, ob nun langsam oder schnell, verleiht auf Grund ihres modalen Charakters und die sich st&amp;auml;ndig wiederholende Melodie, kaum wahrnehmbar in ihren schnellen Wellenbewegungen, das Gef&amp;uuml;hl ewiger Dauer, schleifenf&amp;ouml;rmig, konzentriert nach innen gerichtet, voll in sich ruhender Andacht. Der Zuh&amp;ouml;rer ger&amp;auml;t in eine Kreisbewegung, ohne Kontrast, die sich der Augenblicklichkeit und Variabilit&amp;auml;t unserer Handlungen und Gef&amp;uuml;hle entgegensetzt.&apos; (Dana Rappoport, Musikwissenschaftlerin,  CNRS /  Mus&amp;eacute;e de l&amp;#8217;Homme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mundorgel Khene ist in Nordthailand, in der Region Isaan an der Grenze zu Laos, eines der unglaublichsten alt&amp;uuml;berlieferten Instrumente. Es gibt sie in verwandten Formen immer noch in Birma (Myanmar), Vietnam, China, Japan und Indonesien, und somit ist diese Mundorgel in sich selbst Symbol und Reminiszenz einer sehr alten, gelehrten und hochentwickelten Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klarheit ihrer Linien, die Einfachheit ihrer Fabrikation, die Wissenschaft, die dem Akkord ihrer Holzst&amp;auml;be zugrunde liegt, die Feinheit der T&amp;ouml;ne &amp;#8211; all dies macht aus ihr ein reines k&amp;uuml;nstlerisches Meisterwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll dieses wunderbare Instrument vom chinesischen Kaiser Nyu-Kwa im 3. Jahrhundert v. Chr. erfunden worden sein und sich dann in ganz Asien ausgebreitet haben, um somit zum Schl&amp;uuml;sselinstrument asiatischer Zivilisationen zu werden, vom Bangladesch bis Japan (Mundorgel Sho) &amp;uuml;ber China (Sheng).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Legende laotischen Ursprungs berichtet, dass vor langer Zeit eine Witwe den Wunsch hegte, den Vogelgesang imitieren zu k&amp;ouml;nnen. Bei einem Spaziergang im Wald faszinierte sie eines Tages der Gesang des Vogels Nok Karavek, und sie beschloss ihn mit Hilfe eines kleinen Instrumentes, das sie aus Reiszweigen fertigte, nachzuahmen. Dann begann sie, festere Bambuszweige zu benutzen, die sie zur Stabilisierung des Instrumentes zusammenband. Um diese wunderbare Melodie bekannt zu machen, schenkte sie das Instrument dem Gouverneur der Region, der es Khene taufte, w&amp;ouml;rtlich das &amp;#8222;Beste&amp;#8220; aller Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Popularit&amp;auml;t der Khene ist auch dadurch zu erkl&amp;auml;ren, dass sie als heiliges Instrument par excellence angesehen wurde. So wurde sie in Thailand urspr&amp;uuml;nglich bei S&amp;uuml;hnezeremonien eingesetzt, um den Gott Phi Fa anzurufen, der allein in der Lage war, es regnen zu lassen und Krankheiten zu beschw&amp;ouml;ren. In sp&amp;auml;teren Zeiten wurde sie zum Hauptinstrument in den Ensembles der Hofmusik, insbesondere in Laos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage findet man die Khene nur noch in geographisch eingegrenzten Regionen und somit stellt sie eine Art Privileg und Symbol der Thai- und Lao-Volksst&amp;auml;mme dar, die in Isaan, der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Region des Landes, sehr verbreitet sind. Sie spielt eine gro&amp;szlig;e Identifikationsrolle und ist auch von spiritueller Bedeutung. Die Khene ist vor allen Dingen ein Privileg der Landbev&amp;ouml;lkerung, einer Gesellschaftsschicht, die der Modernisierung mehr oder weniger widerstehen konnte. Da sie zugleich in den religi&amp;ouml;sen Zeremonien &amp;uuml;ber moderne Repertoires anzutreffen ist, erf&amp;uuml;llt sie auch die Rolle eines K&amp;ouml;ders f&amp;uuml;r die junge Generation in den Tempeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Khene nimmt auch heute einen vorrangigen Platz in den neuen Pong Lang-Ensembles &amp;#8222;&amp;agrave; la mode&amp;#8220; (gegr. 1959) ein, die mir der ausgepr&amp;auml;gten Fr&amp;ouml;hlichkeit und Lebendigkeit ihrer Melodien mit indioamerikanischem Anklang &amp;uuml;berraschen. Diese neue &amp;#8222;Countrymusic&amp;#8220; erz&amp;auml;hlt vom Exil der Bauern aus Isaan, die in Bangkok nach Arbeit suchen, vom Leben fern der Familie und nat&amp;uuml;rlich von der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;uuml;brigen hat sich die Khene auch dem modernen westlichen Musikgeschmack angepasst und ist mit der Organologie der Rock- und Unterhaltungsmusikformationen verschmolzen. Auf westlichen B&amp;uuml;hnen findet man sie in einigen St&amp;uuml;cken der Gruppe  Aerosmith (1989), der  Cranberries (1996) und von  Yes (1999), jedoch auch im Werk des Experimentalkomponisten Randy Reine-Reusche (In the Shadow of the Phoenix, 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Instrument begeistert ebenfalls durch seinen speziellen Bau mit 14 bis 26 Bambusr&amp;ouml;hren mit freien Zungen, den sogenannten Pi, die man in den Pi-joom-Ensembles in Chaing Mai und weiter n&amp;ouml;rdlich an der chinesisch-thail&amp;auml;ndischen Grenze findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die F&amp;auml;higkeit, mehrere T&amp;ouml;ne gleichzeitig zu erzeugen, sein besonderer Klang und die Daueratmungstechnik haben dieses Instrument zu einem Meisterst&amp;uuml;ck werden lassen, sowohl in den Musikformen des Hmong in Nordthailand und in der Begleitung des improvisierten Gesangs Mo Lam, dessen Urspr&amp;uuml;nge sehr weit zur&amp;uuml;ckliegen, als auch in der neueren Formation de Pong Lang (Nord-Osten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Khene (Khene paat oder Khene gao, je nach Anzahl und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der R&amp;ouml;hren) wird oft von Mo Lam-Gesang begleitet (&amp;#8222;Mo&amp;#8220; w&amp;ouml;rtlich Experte, &amp;#8222;Lam&amp;#8220; w&amp;ouml;rtlich Gesang), der in Isaan nicht weniger popul&amp;auml;r ist und wo die Vielzahl laotischer Gemeinschaften das musikalische Erbe enorm bereichert hat, so dass Isaan zu den Regionen mit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kultursch&amp;auml;tzen S&amp;uuml;dostasiens geh&amp;ouml;rt. Der S&amp;uuml;den, an der khmer-thail&amp;auml;ndischen Grenze, steht unter st&amp;auml;rkerem Einfluss Kambodschas in den ebenfalls sehr lebendigen Musikformen des Kantrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mo Lam-Gesang hat zum einen gro&amp;szlig;en Unterhaltungswert, spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der m&amp;uuml;ndlichen &amp;Uuml;berlieferung der Kultur von einer Generation zur n&amp;auml;chsten. Die Urspr&amp;uuml;nge dieses Gesangs bleiben im Dunkeln, aber er soll aus spirituellen Glaubensstr&amp;ouml;mungen, aus der Notwendigkeit, die wunderbaren M&amp;auml;rchen der m&amp;uuml;ndlichen Literatur ( im lokalen Dialekt) weiterzugeben, aber auch aus Rededuellen zwischen Partnern unterschiedlichen Geschlechts entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehr als f&amp;uuml;nfzehn verschiedene Formen des Mo Lam, je nach Anzahl der Interpreten. Der Mo Lam wird sowohl im famili&amp;auml;ren Rahmen als auch bei gro&amp;szlig;en Dorffesten gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angefangen bei den heiligen Geschichten des Buddha oder Jataka (die 550 Leben des Buddha und seine Wiedergeburten), &amp;uuml;ber die Dorflegenden, bis hin zu aktuellen Berichten, Liebesliedern und Huldigungen an die Natur, deckt der Mo Lam, der immer wieder zu unglaublichen improvisierten Wettbewerben inspiriert, ein umfangreiches Repertoire ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Sch&amp;ouml;nheit dieses Gesangs besteht im st&amp;auml;ndigen und zweideutigen Spiel schillernden Sprechgesangs mit der Melodie und Rhythmik der Khene, in Geschick, Improvisationstalent und Phantasie des S&amp;auml;ngers, der seine Inspiration aus den Akzenten einer niemals endenden hypnotischen Musik sch&amp;ouml;pft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Gesang des Mo Lam dreht sich wie ein niemals ruhendes Rad, zieht uns in seinen Bann, spricht unsere Phantasie an, um weit zur&amp;uuml;ckliegende Erinnerungen hervorzuholen und unsere geheimsten Gef&amp;uuml;hle wieder aufleben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer poetischen Entwicklung vollzieht die Stimme eine therapeutische Offenbarung unseres Innersten durch die Magie des zu Fleisch gewordenen Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komplexit&amp;auml;t der Melodien aus Isaan und Lanna zeugt von einer zwar l&amp;auml;ndlichen, dennoch hochentwickelten und raffinierten kulturellen Grundlage. Die Musikformen aus Isaan bergen als Erben der sanften und feinen Musik des Nordens mit chinesischer Inspiration eine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Energie, die aus den Herzen der Menschen zu str&amp;ouml;men scheint und einem unb&amp;auml;ndigen Lebenswillen entspringt, aus dem Skandieren des Gesangs, der vom quasi mechanischen Antrieb der Luft aus den R&amp;ouml;hren der Mundorgel getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik und Ges&amp;auml;nge aus Lanna (Norden)&lt;br /&gt;
Saw-Gesang und Pi-joom-Ensemble aus Chiang Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte des Lanna&lt;br /&gt;
Das K&amp;ouml;nigreich Lan Na mit der Hauptstadt Chiang Mai wurde 1296 gegr&amp;uuml;ndet und erlebt seinen H&amp;ouml;hepunkt im 15. Jahrhundert. Anschlie&amp;szlig;end wird es zum Spielball in den K&amp;auml;mpfen zwischen den Birmanen, die Chiang Mai 1556 einnehmen, und den Siamesen. 1595 erkennt Lan Na die Lehnsherrschaft des siamesischen K&amp;ouml;nigs Naresuen an. Nach erneuter Besetzung durch die Birmanen von 1762 bis 1775, wird Lan Na entg&amp;uuml;ltig am Ende des 19. Jahrhunderts von Siam annektiert. Nach sieben Jahren Autonomie bewahrt Nordthailand heute seinen Partikularismus, insbesondere in den Dialekten und der Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pi, ein Vorfahr der Khene, repr&amp;auml;sentiert die Kultur des Lanna, das seit dem 13. Jahrhundert f&amp;uuml;r den Reichtum seiner Provinzen bekannt ist (Chiang Rai, Lumpang, Lumpun, Phayao, Prae, Nan, Mae Hong Son, Chiang Mai). Sie besteht aus einem Bambusrohr mit freier Zunge, das der Musiker in Daueratmungstechnik zum Spielen quer in den Mund einf&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich der chinesischen Bawu und der vietnamesischen Dja mblai ist die Pi das bevorzugte Instrument Nordthailands, zugleich aber auch Privileg des Poothau-Volkes im Nord-Osten Thailands, wo das ethnische Puzzle (Myanmar, Laos, Thailand) sowie der kulturelle Austausch das k&amp;uuml;nstlerische Schaffen befruchtet und stimuliert haben. Die einige Zentimeter von der &amp;Ouml;ffnung angebrachte Zunge entsteht durch Abflachung eines Geldst&amp;uuml;ckes, das so fein wie Zigarettenpapier gewalzt, anschlie&amp;szlig;end rechteckig geschnitten und in das Instrument eingesetzt wird. Die ersten R&amp;ouml;hrchen mit freier Zunge haben sich wahrscheinlich aus der Maultrommel entwickelt, die ihre Urspr&amp;uuml;nge in Nord-Ost-Asien hat und sich dann &amp;uuml;ber Indonesien auf die Pazifischen Inseln verbreitet hat (s. Genggong-Maultrommel aus Bali).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr&amp;uuml;her sollte dieses R&amp;ouml;hrchen mit freier Zunge den Froschgesang im Laufe von heiligen Riten imitieren. Im &amp;uuml;brigen kann die gr&amp;ouml;&amp;szlig;enm&amp;auml;&amp;szlig;ig variable Pi insbesondere auch den Tonumfang der menschlichen Stimme wiedergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pi-joom-Ensemble setzt sich aus vier Pi unterschiedlicher Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, einer gro&amp;szlig;en Sueng-Laute und einem Gesangsduo zusammen. Wie der Mo Lam, so nimmt auch der Saw-Gesang einen sehr wichtigen Platz in der Kultur Nordthailands ein und erfordert von Seiten des Erz&amp;auml;hlers ein unfehlbares Erinnerungsverm&amp;ouml;gen und echtes Improvisationstalent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urspr&amp;uuml;nglich den Tempelfeierlichkeiten, der Priesterweihe junger Bonzen und der W&amp;uuml;rdigung und Einweihung neuer Bauten vorbehalten, r&amp;auml;umt die zum Teil improvisierte Pi-joom-Musik der Stimme, dem Gesang, der Erz&amp;auml;hlung viel Raum ein und l&amp;auml;sst dabei die Percussion in ihrer organologischen Zusammensetzung vergessen. Die sanfte Stimme des S&amp;auml;ngers l&amp;auml;dt uns in einem wahren Wirbelsturm der Worte ein, getragen von der Lieblichkeit der &amp;#8222;Fl&amp;ouml;ten&amp;#8220;: Empfehlungen an die D&amp;ouml;rfer, die Besitzer des jeweiligen Ortes, an die Vorfahren, an die Geister, an Buddha, an die M&amp;auml;rchen und volkst&amp;uuml;mlichen Legenden reihen sich kreisf&amp;ouml;rmig, aber phrasiert aneinander, wie in einem Gedicht.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-07T13:42:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/401351/">
    <title>Cuba: Musik und Tanz</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/401351/</link>
    <description>Die wei&amp;szlig;e, meist spanische Bev&amp;ouml;lkerung besang zur Besatzungszeit mit &lt;b&gt;Gitarren&lt;/b&gt;begleitung das Landleben, wohin gegen die aus Afrika stammende schwarze Bev&amp;ouml;lkerung ihre Musiktradition der stark von &lt;b&gt;trommelnden Elementen &lt;/b&gt;bestimmten Musik pflegte. In den achtziger Jahren des 18. Jahrhunderts ist im Osten Cubas die spanische Gesangstradition mit den afrikanischen Rhythmen verschmolzen. Das Resultat war der urspr&amp;uuml;nglich von der Oberschicht verrufene und verbotene &lt;b&gt;&quot;Son&quot;. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Son&quot;, was ist das?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Quelle dieser Musik gelten die Berge der Sierra Maestra und das Gebiet im Osten von Santiago de Cuba. Trotz der spanischen Verfolgung, oder vielleicht gerade aus diesem Grund, wurden die hei&amp;szlig;en Rhythmen von Stra&amp;szlig;enmusikanten durch das ganze Land getragen. In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts war der Vormarsch dieser ungeschliffenen Musik, nun auch von der breiten Masse auf den Feldern getragen, nicht mehr zu bremsen. Der &quot;Son&quot; entwickelte sich zu einer herausragenden Kraft der cubanischen Musik und des Tanzes. Er wurde so zum vermutlich einflussreichsten Element der gesamten latein- amerikanischen Tanzmusik &amp;uuml;berhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelte sich zur Urform der heutigen Salsa, des Cha Cha Cha, der Rumba, des Mambo und vieler anderer T&amp;auml;nze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner urspr&amp;uuml;nglichen Form ist der &quot;Son&quot; noch am ehesten im Osten Cubas zu h&amp;ouml;ren. Hier, im &quot;Oriente&quot;, zeigt sich besonders zur Karnevalszeit in der Regel vom 25. - 27. Juli, dass die Tradition lebendig geblieben ist. &lt;br /&gt;
Seit 2002 wird der Karneval nicht nur zu dieser Zeit f&amp;uuml;r Santiago gefeiert, sondern auch wochenweise von Viertel zu Viertel zu zeitversetzten Phasen um die &amp;uuml;berschw&amp;auml;ngliche Feier etwas zu entzerren, und dem Volk mehr platz zum feiern zu geben. Zum Carneval schwebt der Rhythmus alter Kulturen auf den Stra&amp;szlig;en. Viele Musikgruppen oder einzelne K&amp;uuml;nstler spielen an Kreuzungen und &amp;ouml;ffentlichen Pl&amp;auml;tzen. Die Menschen tanzen in den Stra&amp;szlig;en und die ganz Stadt ist ein einziges gro&amp;szlig;es Fest. &lt;br /&gt;
Schnelle geschwungene Salsa oder die noch schnellere Merengue lassen Eltern oder Gro&amp;szlig;eltern gerne mit rhythmischen H&amp;uuml;ftschw&amp;uuml;ngen und einem breiten L&amp;auml;cheln beim Blick auf die tanzende Jugend an sich vor&amp;uuml;ber ziehen. &lt;br /&gt;
Sie tanzen sp&amp;auml;ter zum meist gem&amp;auml;chlicheren und ruhigerem &quot;Son&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen lebensfrohen Festen, wo leichtes cubanisches Bier oder der typische Zuckerrohr-Rum gereicht werden, wird jeder Besucher von dieser Faszination und der exotischen Stimmung mitgerissen.&lt;br /&gt;
Allein in Santiago de Cuba gibt es heute mehr als 50 Gruppen, die sich dem &quot;Son&quot; und anderen traditionellen Musikrichtungen verschrieben haben. An nahezu jedem Tag und Abend spielen eine oder mehrere Gruppen in den musikalischen Kulturst&amp;auml;tten wie dem europ&amp;auml;isch anmutenden Salsa und Son-Tempel Casa de la Musica, dem Casa de la tradition oder dem Casa de la Trova, wo Sie in gem&amp;uuml;dlicher Atmosph&amp;auml;re die Cubanische Musik genie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leute, Koffer packen und ab nach Cuba ;-))</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-14T17:05:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/393945/">
    <title>ETHNOTECHNO</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/393945/</link>
    <description>&lt;b&gt;ETHNOTECHNO&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fusion of Techno and Ethnic music from different cultures &lt;/b&gt;(african, western, etc). The fusion of Rock and Ethnic music was pioneered during the 70&apos;s by artists like Osibissa, Santana, Stevie Wonder, Peter Gabriel, Earth Wind and Fire, and Mahavishnu Orchestra. In the UK Ethno Techno is the result of the mixture of cultures co-habitating in London during the last 4 decades, but the most important presence is the one of the Indian community.&lt;br /&gt;
The style started developing during the mid 90&apos;s under the influence of the effort of producer PETER GABRIEL -founder of the WOMAD festival- to spread African -and ethnic music in general- throught the world, which has been the work of his Real World label since the 80&apos;s. &lt;br /&gt;
Some of the most representative artists of this genre are TRANSGLOBAL UNDREGROUND, TALVIN SINGH, ASIAN DUB FOUNDATION, BANCO DE GAIA, The Afro-celt Sound System, and Loop Guru.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-08T14:34:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/393942/">
    <title>CONCRETE MUSIC</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/393942/</link>
    <description>&lt;b&gt;CONCRETE MUSIC &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genre of music based in the &lt;b&gt;use and manipulation of real (concrete) sounds&lt;/b&gt; sampled or recorded as part of the creative and composition process, as the oposite to &quot;abstract&quot; classical music which is traditionally composed by writing down the score and later performed by muicians.&lt;br /&gt;
PIERRE SCHAEFFER was the father of Musique Concrete, who in 1948 started a series of experiments with natural sounds recorded and played back in a musical context.&lt;br /&gt;
In 1951 Schaeffer co- founded the Groupe de Recherche de Musique Concrete where other composers where involved such as PIERRE HENRY (Schaeffer&apos;s collaborator and one of the main Concrete composers), and Messiaen and his pupils Pierre Boulez, KARLHEINZ STOCKHAUSEN, and George Barraque. &lt;br /&gt;
IANIS XENAKIS was another of the most important Concrete composers who in 1958 composed the piece &quot;Concret PH&quot; using just an amplified burning charcoal as the sound source . He also published &quot;The Crisis of the Serial Music&quot; (1955), which was one of the most important Concret observations on polyphony and musical objects.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-08T14:31:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/387611/">
    <title>Sch&amp;ouml;n, da&amp;szlig; es diese Rubrik gibt!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/387611/</link>
    <description>Ich interessiere mich n&amp;auml;mlich nicht nur f&amp;uuml;r &lt;i&gt;Trance and the like&lt;/i&gt;, sondern auch f&amp;uuml;r tschechische, russische, rum&amp;auml;nische, mexikanische und andere Folklore (m&amp;ouml;glichst authentisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, hier bin ich richtig. &amp;#0160; &lt;b&gt;:-)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitr&amp;auml;ge folgen.</description>
    <dc:creator>Tubias</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Tubias</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-03T09:47:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/385045/">
    <title>KROATISCHE VOLKSMUSIK!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/385045/</link>
    <description>Volkstanz - das Kolo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald jeder kroatisches Ort hat seinen eigenen Volkstanz, der zumeist &amp;#8220;Kolo&amp;#8221;, in serbien  aber auch &amp;#8220;Oro&amp;#8221;, &amp;#8220;Cocek&amp;#8221; oder &amp;#8220;Vez&amp;#8221; genannt wird. Diesem Wort wird dann der Name des jeweiligen Ortes oder eine sonstige lokale oder regionale Bezeichnung hinzugef&amp;uuml;gt - so gibt es zum Beispiel das Slawonische Kolo, das Banater Kolo oder das &amp;#8220;Vranjansko Kolo&amp;#8221; (das Kolo aus Vranje in S&amp;uuml;dserbien). Das bekannteste serbische Kolo ist wahrscheinlich das &amp;#8220;Uzicko Kolo&amp;#8221; (das Kolo aus Uzice, einer Stadt in Zentralserbien).&lt;br /&gt;
Je nach Region wird das Kolo auf einem anderen Instrument, in einem anderen Rhythmus und einer anderen Melodie gespielt - und es wird nat&amp;uuml;rlich auch jeweils anders dazu getanzt. In Slawonien und der Vojvodina wird das Kolo zum Beispiel h&amp;auml;ufig auf der Tamburica (Tamburitza), einer Art kleinen Gitarre, gespielt - in S&amp;uuml;dserbien dagegen eher auf der Trompete. &amp;Uuml;bliche Instrumente sind auch die Hirtenfl&amp;ouml;te, der Dudelsack (sogenannte &amp;#8220;gajde&amp;#8221;), die Violine, die Klarinette, das Akkordeon, inzwischen aber auch der Synthesizer.&lt;br /&gt;
Der (ex) Yugo. Volksgesang ist den anderen s&amp;uuml;dslawischen Volksges&amp;auml;ngen &amp;auml;hnlich. Im Grunde ist der Volksgesang der S&amp;uuml;dslawen - zumindest von seiner Grundstruktur her - von Bulgarien bis Slowenien sogar derselbe. Das auffallendste Merkmal der s&amp;uuml;dslawischen Volkslieder ist, da&amp;szlig; sie zumeist mehrstimmig gesungen werden. Hierbei gibt es jedoch von Ort zu Ort verschiedene Stilarten und auch unterschiedliche Tonintervalle zwischen den verschiedenen Stimmen. So wird zum Beispiel in Westserbien in Sekunden, in der Sumadija, also Zentralserbien, aber h&amp;auml;ufig in Terzen oder in Quinten gesungen.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-01T08:48:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/380551/">
    <title>Spanish Traditional Music</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/380551/</link>
    <description>&lt;b&gt;THE NORTHWESTERN REGIONS GALICIA, ASTURIAS AND CANTABRIA&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Celtic peoples from Central-Europe settled here from about 1000 BC. Where in more southern and eastern parts of the Iberian peninsula the Celts agglomerated with the Iberians (and some other peoples), in this part of the Iberian peninsula the Celtic culture and society stayed being dominating. Just as certain Celtic cultural and sociological characteristics survived in these northwestern parts of Spain, many Celtic musical traditions also remain. &lt;br /&gt;
Ancient traditional Celtic melody, harmony and rhythm structures still dominate the traditional music from these regions. The instruments also mostly have Celtic origins. &lt;br /&gt;
Most commonly used are the bagpipes (called: Gaita in Spain), drums, flutes, harps (especially in Galicia) and the clarinet (in Cantabria). The music often has a melancholic feel, especially in Galicia.&lt;br /&gt;
Along with other regions in Europe, such as Ireland, Wales, Scotland, Brittanny, these regions in the northwest of Spain belong to the regions where the ancient Celtic traditions and music survived.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;THE BASQUE REGION (EUSKADI): (Northwest/North-Spain)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Basques form a people of their own with in fact an unknown origin. They have an own language (of unknown origin) and many ancient traditions and cultural characteristics remain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musical traditions also remain. Typically in Basque music is the somewhat collective character of it. Choir-singing is important in a lot of Basque music. Music structures in Basque music often are of ancient origin. The Basques have some unique musical instruments such as the Txalaparta: a wooden instrument consisting of a sort of board(s) played by sticks and with high drum sounds, and the Txistu:originally a shepherd&apos;s flute with a somewhat shrill sound and playable with one hand. Another instrument used in Basque music is the Alboka (a type of horn/clarinet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Other used musical instruments include drums (often combined with the Txistu: with the other hand) and trumpets.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-27T20:33:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/380535/">
    <title>South American Music</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/380535/</link>
    <description>&lt;b&gt;The Andes regions &lt;/b&gt;of Ecuador, Peru, Bolivia, Argentina, and Chile have a wide variety of musical traditions. Huayno is the name given to the traditional music of the Andes and is famous for the use of panflutes. While there is a long tradition of musical heritage in the Andes, today&apos;s music is influenced by the Native South Americans, the Spanish, and Africans brought to the area as slaves. Roman Catholicism also has an influence in the music. Music in the Andes is part of every day life. There is music for agricultural labor, for building houses, for funerals, and for marketing cattle, sheep and goats. There are also numerous traditional dances and traditional dance songs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrics of the songs are in either Spanish and Quechua. Subjects include the earth, the seasons, harvest time, love, family, children, and the stars. Types of instruments include, pan pipes, flutes, rattles, the guitar (introduced by the Spanish), a native guitar called the charango, and the drum. The music&apos;s African influence is evident in the rhythms. Polyrhythms that are Pre-Columbian in origin are also used.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valses (waltzes) are popular in Peru. While it is true that they have European roots, valses have evolved into a unique form in Peru. Salsa music is more popular on the coasts of Peru and is also the number one type of music in other South American countries although it is typically thought of as a Cuban form. Carmen Miranda, the Bossa Nova, and the Lambada are other popular South American dances and dance songs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soca is a form of music popular in the Caribbean area. Soca music is dance music, with a rhythmic one-two beat. It is a blend of soul and calypso. Soca is sung in English. A form of dance similar to Soca but more popular in the south is the merengue. The words to this song are sung in Spanish or a different Latin American language. The dances and the rhythms are similar however.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prior to the arrival of the Spanish, the main instruments used in the Andes were wind instruments, especially flutes and drums. The biggest Spanish influence on musical instruments is in the form of guitar-based instruments. Along with guitars, the Spanish brought instruments such as harps, mandolins, violins, transverse flutes, pipes-and-tabors, and oboes to South America. The most popular instruments today are the kena, siku, charango, guitar, and bombo. These instruments all originated in southern Peru or Bolivia. However, the actual music played is a mixture of Native South American, Spanish, and African styles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The most famous dance and song of Argentina is the Tango. Tango began in the mid 19th century among the members of a social class that formed in Buenos Aires. People that formed this class were immigrants from inland Argentina, European immigrants, and porte&amp;ntilde;os. Tango was a cultural mixture from all of these people and was a way for the people to be united in their new home. Tango is more than music, it contains a particular language, certain usages and customs ,and a characteristic philosophy.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-27T20:26:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/371412/">
    <title>World Sounds - What&amp;acute;z up in Afrika,Japan,U.S.A,South America ...</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/371412/</link>
    
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>World Sounds</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T12:26:16Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://mixology.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://mixology.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
