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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Softwares)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-26T07:55:37Z</dc:date>
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    <title>we have food for your mind</title>
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    <title>GUITAR RIG</title> 
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    <description>One-Stop-Solution:&lt;br /&gt;
GUITAR RIG ist eine Komplettl&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r perfekten Gitarrensound &amp;#8211; live und im Studio. GUITAR RIG besteht aus einer leistungsstarken Software und einem robusten Hardware-Fu&amp;szlig;controller. Die Software bietet erstklassige Emulationen von klassischen und modernen Verst&amp;auml;rkern, Lautsprechern, Mikrofonen und Effekten, mit denen sich jedes erdenkliche Gitarrensetup im Handumdrehen erstellen l&amp;auml;sst. Die herausragende Klangqualit&amp;auml;t, umfangreiche Ausstattung und maximale Flexibilit&amp;auml;t machen GUITAR RIG zur leistungsf&amp;auml;higsten Hardware/ Software- Kombination ihrer Art.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;273&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/d37420c35e.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rig Kontrole:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;130&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/468a954247.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der neu entwickelte Fu&amp;szlig;controller &quot;Rig Kontrol&quot; zeichnet sich durch ein innovatives Design und hohe Robustheit aus und erm&amp;ouml;glicht die direkte Kontrolle &amp;uuml;ber frei w&amp;auml;hlbare Software-Parameter. Gleichzeitig integriert &quot;Rig Kontrol&quot; eine D.I.- Box zum Anschluss der Gitarre an den Line-In der Soundkarte des Computers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein separates MIDI-Interface ist nicht erforderlich, da die Steuerdaten des Fu&amp;szlig;controllers ebenfalls &amp;uuml;ber Line-In &amp;uuml;bertragen werden. Selbstverst&amp;auml;ndlich l&amp;auml;sst sich GUITAR RIG auch &amp;uuml;ber MIDI-Fu&amp;szlig;controller anderer Bauart fernbedienen. &lt;br /&gt;
Das Anschlussprinzip: die Gitarre wird mit dem LineIn der Rig Kontrol verbunden. Die Rig Kontrol mit zwei Line-Kabeln mit den beiden Line-Eing&amp;auml;ngen der Soundkarte. Keine USB-, MIDI- oder FireWire-Verbindung erforderlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzenlose M&amp;ouml;glichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;220&quot; height=&quot;182&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/8748a837e7.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GUITAR RIG integriert vier herausragend klingende R&amp;ouml;hrenverst&amp;auml;rker-Emulationen, die durch Mesa/Boogie Rectifier&amp;#8482;, Fender Twin Reverb&amp;#8482;, Marshall Plexi 50W&amp;#8482; und Vox AC-30&amp;#8482; inspiriert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber hinaus bietet es mehr als 20 hervorragend klingende Effekte, darunter exzellente Emulationen bekannter Vintage-Pedale sowie moderne Effekte wie Delays, Reverbs und EQs. GUITAR RIG enth&amp;auml;lt au&amp;szlig;erdem 14 Lautsprechertypen, die mit f&amp;uuml;nf Mikrofon-Typen an jeweils vier Positionen abgenommen werden. Dank der modularen Struktur l&amp;auml;sst sich jede gew&amp;uuml;nschte Kombination der Komponenten in beliebiger Anzahl und Reihenfolge verwirklichen. Es sind sogar bis zu 8 Lautsprecher- und Mikrofonkombinationen innerhalb einer &quot;Cabinets &amp;amp; Mics&quot;-Komponente gleichzeitig m&amp;ouml;glich! &lt;br /&gt;
Ein spezielles Split-Modul erm&amp;ouml;glicht dar&amp;uuml;ber hinaus die parallele Klangbearbeitung mit unterschiedlichen Komponenten.(native)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-06T08:16:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/678049/">
    <title>BATTERY 2-Der Drum-Sampler</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/678049/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;277&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/battery.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BATTERY 2 ist der perfekte Drum-Sampler f&amp;uuml;r die professionelle Musikproduktion. Mit der besonders unkomplizierten Bedienoberfl&amp;auml;che entstehen &amp;uuml;berzeugende Drum-Sounds im Handumdrehen. Ganz gleich ob f&amp;uuml;r akustische Drum-Kits oder moderne elektronische Beats - BATTERY 2 ist die erste Wahl f&amp;uuml;r die samplebasierte Drum-Programmierung.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drum-Sampler der Luxusklasse 	&lt;br /&gt;
Die neue Version bietet im Vergleich zu BATTERY 1 eine noch komfortablere Bedienoberfl&amp;auml;che mit vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erter und variabler Sample-Matrix, je einen Multimode-Filter und Kompressor pro Sample-Zelle, LFOs, frei zuweisbare H&amp;uuml;llkurven, einen Resampling-Effekt, eine erweiterte Loop-Sektion, einen grafischen Mapping-Editor f&amp;uuml;r das Sample-Layering, viele neue Import-Formate, ein vereinfachtes Datei-Management sowie eine erstklassige, 3,5 GB gro&amp;szlig;e Perkussion- und Drum-Sample-Library.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sample-Matrix ist ein schnelles und effizientes Werkzeug zum Erzeugen und Bearbeiten von Drumkits. Bis zu 72 Sample-Zellen mit je 128 Velocity-Layern stehen f&amp;uuml;r das Laden von Samples zur Verf&amp;uuml;gung - ideal f&amp;uuml;r umfangreiche Drum-Kits. Die Matrix l&amp;auml;sst sich verkleinern, Samples k&amp;ouml;nnen ganz einfach verschoben, gruppiert, stumm geschaltet oder solo geh&amp;ouml;rt werden - mit perfektem &amp;Uuml;berblick. Das intuitive Bedienkonzept von BATTERY ist das Ma&amp;szlig; der Dinge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BATTERY 2 erweckt Drum-Sounds zu neuem Leben und macht sie flexibel formbar. Jede Sample-Zelle verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine umfangreiche Auswahl an Klangformungsfunktionen: Kompressor, Multimode-Filter, H&amp;uuml;llkurven, LFO, Modulatoren, Bit-Reduktion, Resampling-Effekt, eine erweiterte Loop-Sektion und viele weitere Klangeinstellungen geben maximalen Freiraum zum Erzeugen erstklassig klingender Drum-Sounds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreich und energiegeladen.&lt;br /&gt;
BATTERY 2 kann sehr viele Sample-Formate importieren und ist deshalb zu fast jeder Sample-Library kompatibel. Dar&amp;uuml;ber hinaus enth&amp;auml;lt BATTERY 2 eine riesige Sample-Library mit rund 3,5 GB hochkar&amp;auml;tigen Drum-Samples, darunter akustische Schlagzeug-Sounds, Perkussion, eine Vielzahl elektronischer Drum-Kits und vieles mehr. Enthalten ist auch eine optimierte Version der beliebten BATTERY 1 Sample-Library. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BATTERY 2 liefert inspirierendes Sample-Material in riesiger Auswahl f&amp;uuml;r nahezu jeden Musikstil und macht die Integration von Drums in die Musikproduktion so einfach und intuitiv wie nie zuvor.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-09T09:48:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/678035/">
    <title>ABSINTH 3</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/678035/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;218&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mixology/images/absint3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Entgrenzung des Klangs:&lt;br /&gt;
Die dritte Generation des einzigartigen und vielfach preisgekr&amp;ouml;nten Synthesizers ABSYNTH stellt durch ihr innovatives Synthesekonzept und ausuferndes Klangpotenzial alles Bisherige in den Schatten. Niemals zuvor waren Kl&amp;auml;nge so flexibel formbar, und nie zuvor erzeugte ein Synthesizer ein derart lebendiges und facettenreiches Klangspektrum. Die Kombination von multiplen Synthesetechniken mit einer beispiellos vielseitigen H&amp;uuml;llkurvensteuerung, vielen Spezial-Effekten und ausgereiften Surround-Sound-Funktionen sorgt f&amp;uuml;r konkurrenzlos ausdrucksstarke und wandlungsf&amp;auml;hige Kl&amp;auml;nge. ABSYNTH 3 enth&amp;auml;lt rund 1000 inspirierende Presets, die von zukunftsweisenden Synthesizer-Kl&amp;auml;ngen &amp;uuml;ber Vintage-Sounds, lebendige Atmosph&amp;auml;ren und au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Rhythmen bis hin zu niemals zuvor geh&amp;ouml;rten Klangskulpturen reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu in Version 3:&lt;br /&gt;
Der Ausnahme-Synthesizer ABSYNTH 3 wurde konsequent weiterentwickelt und verf&amp;uuml;gt in der dritten Generation &amp;uuml;ber Dutzende neue Funktionen, die ihn noch vielseitiger machen. ABSYNTH 3 bietet jetzt eine neue Bedienoberfl&amp;auml;che mit komfortablem One-Window-Editing, Surround-Sound mit H&amp;uuml;llkurvenkontrolle, Live-Eingang zur Nutzung als Effekt-Studio, Echtzeit-Fraktalisierung von Wellenformen, Unison-Modus mit bis zu 3x8 Oszillatoren, erweiterte H&amp;uuml;llkurven-Funktionen, zwei neue Spezial-Effekte, rund 256 zus&amp;auml;tzliche Presets und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese und Sampling:&lt;br /&gt;
Die m&amp;auml;chtige Synthese-Architektur von ABSYNTH 3 gestattet das individuelle Kombinieren von subtraktiver Synthese, Frequenzmodulation, Sampling, Granular-Sampling, Ringmodulation, Waveshaping und Live-Input zur Erzeugung unverwechselbarer Sounds. Mit dem neuen Unison-Modus entstehen super-fette Sounds mit bis zu 24 Oszillatoren im Handumdrehen, w&amp;auml;hrend die innovative, durch H&amp;uuml;llkurven steuerbare Echtzeit-Fraktalisierung von Wellenformen wiederum neue Klanggebiete erschlie&amp;szlig;t. Multimode-Filter, Modulations-Module sowie speziell f&amp;uuml;r ABSYNTH entwickelte Effekte geben maximalen Freiraum zur Erzeugung von Kl&amp;auml;ngen. Die neue, noch klarer gestaltete Bedienoberfl&amp;auml;che gew&amp;auml;hrleistet ein v&amp;ouml;llig unkompliziertes und intuitives Jonglieren mit den grenzenlosen klanglichen M&amp;ouml;glichkeiten.&lt;br /&gt;
Entwerfen, zeichnen, formen&lt;br /&gt;
Das Erfinden eigener Kl&amp;auml;nge wird mit ABSYNTH 3 zu einem audio-visuellen Abenteuer. Die Wellenformen f&amp;uuml;r die Oszillatoren, LFOs und das Waveshaping lassen sich genauso wie die Obert&amp;ouml;ne grafisch zeichnen. Nahezu jeder Klangparameter kann durch die einzigartig flexiblen H&amp;uuml;llkurven mit bis zu 68 St&amp;uuml;tzpunkten in rasante Bewegung versetzt werden, woraus faszinierend lebendige Sounds und komplexe Rhythmen entstehen. Das neue, wesentlich komfortablere H&amp;uuml;llkurven-Management erleichtert dabei das Editieren. Au&amp;szlig;erdem bietet ABSYNTH 3 integrierte Sounddesign-Bibliotheken mit Dutzenden Wellenformen, H&amp;uuml;llkurven und kompletten Oszillator-Kan&amp;auml;len, die sich intuitiv kombinieren lassen, um auf einfachste Weise die raffiniertesten Sounds zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Studio und B&amp;uuml;hne,&lt;br /&gt;
ABSYNTH 3 ist ein bahnbrechender Synthesizer f&amp;uuml;r die Nutzung im Studio und auf der B&amp;uuml;hne. Die H&amp;uuml;llkurven lassen sich zum Host-Tempo synchronisieren oder sogar mit MIDI-Controllern manuell durchfahren, um Kl&amp;auml;nge mit nie gekannten Freiheiten zu verformen. Dank des neuen Stereo-Live-Eingangs l&amp;auml;sst sich ABSYNTH 3 sogar als m&amp;auml;chtiges Effekt-Studio verwenden, um Sequenzer-Spuren oder Live-Signale radikal zu transformieren. Die ausgereiften Surround-Sound-Features mit Unterst&amp;uuml;tzung nahezu aller Surround-Formate und Surround-Panning &amp;uuml;ber die flexiblen H&amp;uuml;llkurven machen ABSYNTH 3 gleichzeitig zu einem einzigartig vielseitigen Synthesizer f&amp;uuml;r Film- und Multimediaproduktionen.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-09T09:43:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/652696/">
    <title>Traktor DJ Studio 2.6</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/652696/</link>
    <description>Die Traktor Dj Reihe der Firma Native Instruments geht mit dem erkl&amp;auml;rten Ziel an den Start eine Softwareumgebung zu schaffen, die dem Auflegen mit Vinyl m&amp;ouml;glichst nahe kommt.&lt;br /&gt;
Mal sehen was die wheels of light so hergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der schon Mal einen Mixer im wahren Leben und einen MP3 Player auf dem Computer bedient hat wird von Traktor DJ Studio nicht &amp;uuml;berfordert. Die Oberfl&amp;auml;che ist in f&amp;uuml;nf Bereiche eingeteilt, die einzeln durch Kn&amp;ouml;pfe am oberen Rand schnell ein- und ausblenden lassen. Herzst&amp;uuml;ck sind die beiden Player mit den Bedienfunktionen eines professionellen CD-Players und der Crossfadermodul mit Dreibandequalizer.&lt;br /&gt;
Die Crossfadereinheit kann ausgeblendet werden, wenn ein externer Mixer zum Einsatz kommt. &lt;br /&gt;
Unter den Playern ist ein einzelner, gro&amp;szlig;er Playlistbrowser von dem aus die Tracks per drag and drop auf die Player verteilt werden. &lt;br /&gt;
Es gibt f&amp;uuml;r jeden der Player getrennt einen Loop Sampler und eine Filtereinheit. Nach oben schliessen ein Modul zum &amp;Uuml;berblenden und Mitschneiden und ein Board mit mehren Masterkn&amp;ouml;pfen die Bedienoberfl&amp;auml;che ab. Jetzt gehts los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trackbrowser erlaubt verschiedene Sortierungen der Titel und Erstellung von Playlisten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes mu&amp;szlig; man den richtigen aus seinen +5000 Titeln ausw&amp;auml;hlen um ihn in einen Player zu laden.&lt;br /&gt;
Beim ersten Mal will die Software partout alle Titel scannen und nach Interpreten / Album / Label / Genre sortieren. Ist ja nett gemeint - aber automatisches sortieren kann schon wegen uneinheitlicher Benennungen der Tracks ins Auge gehen. Au&amp;szlig;erdem bin ich an die Sortierung der Musik in meinem Computer gew&amp;ouml;hnt. &lt;br /&gt;
Nach ein wenig Rumklickern findet man dann den Weg sich seine Musik in der Form anzusehen, wie man sie kennt: &amp;uuml;ber den Explorer. Hier wird in MS-Explorermanier der Inhalt des Computers als Verzeichnisbaum angezeigt. &lt;br /&gt;
&amp;Ouml;ffnet man ein Verzeichnis mit MP3 oder WAV oder AIFF Dateien (WMA wird nicht unterst&amp;uuml;tzt), werden diese angezeigt und k&amp;ouml;nnen per drag &apos;n&apos; drop in einen der beiden Player gezogen werden. Der Trackbrwoser unters&amp;uuml;tzt ausserdem eine Suchfunktion - dies aber leider nur innerhalb der eigens am Anfang erstellten Tracksammlung.&lt;br /&gt;
In einer Playlist loggt der Computer gespielte Titel in ihrer Reihenfolge und mit den ermittelten BPM-Werten mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Player verbindet die Funktionen professioneller Cd Player mit simuliertem Vinylgef&amp;uuml;hl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Track in den Player gezogen wird sein Wellenformat angezeigt. Das ist sehr sch&amp;ouml;n - so kann man schon rein visuell die Beats und Trackstruktur erkennen und hat einen wesentlichen Eindruck unabh&amp;auml;ngig vom Kopfh&amp;ouml;rer. Die Orientierung innerhalb des St&amp;uuml;ckes und das Setzen von Cue Punkten wird wesentlich erleichtert. Als Grundfunktionen gibt es alles, was auch ein herk&amp;ouml;mmlicher Cd-Player so bietet: Play/Pause, Fast Forward/Backward, Skip to next/previous track . Daneben gibt es Funktionen, die nur professionellere Cd-Player beherrschen. So kann man (multiple) Cue-Punkte setzen und auf Tastendruck von diesen Punkten losspielen (CuePause, CuePlay und SetCue). Geht man mit dem Mauszeiger in die Wellenform kann man durch Gedr&amp;uuml;ckthalten der rechten Maustaste den Track stoppen, was sich anh&amp;ouml;rt als h&amp;auml;tte man eine Platte &amp;uuml;ber den Griff in den Plattenteller angehalten. Bewegt man nun die Maus hin und her, wir ein Scratching Simuliert. L&amp;auml;&amp;szlig;t man die Maustaste los l&amp;auml;uft der Track sehr originalgetreu an. Die Geschwindigkeit eines Tracks kann in 1% Schritten (per Shift in 0,1%) bis zu 100% nach unten und oben geregelt werden. Ob dieser maximale Regelbereich nun wirklich Sinn macht, h&amp;auml;ngt von der Musik ab, die man spielt. Zweifellos h&amp;auml;lt nur Instrumentalmusik pitching jenseits der +/- 20% &amp;uuml;berhaupt aus. Ich h&amp;auml;tte mir jedenfalls gew&amp;uuml;nscht, da&amp;szlig; die Feinabstufung dadurch nicht leidet und nicht nur volle Prozente, sondern auch Zehntelprozente angezeigt werden. F&amp;uuml;r den Fall, da&amp;szlig; man beide Player auf gleiche Pitchwerte hinter dem Komma einstellen will, ist die Anzeige absolut unbrauchbar! Andererseits w&amp;uuml;rde ich mir eine optionale Geschwindigkeitsregelung des St&amp;uuml;cks w&amp;uuml;nschen, die die Tonh&amp;ouml;he des Gesangs nicht ver&amp;auml;ndert. Taktor bietet einen eingebauten Beatcounter und verschiedene Tasten, die beide St&amp;uuml;cke Synchronisieren sollen. Die Geschwindigkeitserkennung konte nicht &amp;uuml;berzeugen. Bei der von mir im Test verwandten Tracks sangen verschiedene Interpreten &amp;uuml;ber den exakt gleichen Hintergrund - Traktor war in den meisten F&amp;auml;llen nicht in der Lage die gleichlautenden Geschwindigkeiten zu ermitteln. Ob Filter und Erkennungsalgorithmen bei instrumentellen St&amp;uuml;cken besser funktionieren habe ich nicht getestet. Es gibt eine Taste mit der man die Laufrichtung des Tracks auf r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts stellen kann. Die Geschwindigkeitsregelung von Traktor ist auf Instrumentalmusik ausgelegt und vernachl&amp;auml;ssigt die Feinabstimmung f&amp;uuml;r einen viel zu gro&amp;szlig;en Regelbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Crossfadereinheit hat Dreibandequalizer und Killswitches:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional auf externe Mixernutzung einzustellen und in der Mitte zwischen den Playern platziert. Wichtigster Regler ist der Crossfader, der auch automatisch gesteuert werden kann. Die automatische Fadingzeit ist im Optionsmenu fest einzustellen, So etwas wie verschiedene Fadingschemata gibt es nicht. Das Mixerpanel hat au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;r jeden Player einen Dreibandequalizer (H&amp;ouml;hen/ Mitten/ Tiefen) und einen Lautst&amp;auml;rkeregler - alle als Drehregler. Der Euqalizer besitzt Killswitches, mit denen man das jeweilige Signal mit nur einem Knopfdruck ausschalten kann. Die Option z.B. die Tiefen vollkommen aus dem Set zu nehmen erleichert bei schwierigen &amp;Uuml;bergangen das Mixing, oder ist als Stilmittel sehr wirkungsvoll. Nat&amp;uuml;rlich gibt es einen Kopfh&amp;ouml;hrerausgang. Beide Player k&amp;ouml;nnen per Knopfdruck vorgeh&amp;ouml;rt werden. Ein sehr wichtiges Feature und lobenswert zu erw&amp;auml;hnen, da an Konkurrenzprodukten nicht vorhanden: per Drehregler kann man die Signale beider Vorh&amp;ouml;rkan&amp;auml;le &amp;uuml;berblenden. Au&amp;szlig;erdem gibt es einen Stillschaltknopf f&amp;uuml;r jedes Deck und man kann die Equalizer an und ausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Loopengine ist halbautomatisch und einfach zu bedienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traktor kommt mit einem Looppanel f&amp;uuml;r jedes Deck. Es arbeitet automatisch und findet den n&amp;auml;chsten Punkt (Beat) um die Schleife zu beginnen und wieder zu beenden sehr genau. Man kann einstellen, ob der Loop 1, 2, 4, 8 oder 16 Schl&amp;auml;ge lang sein soll. Au&amp;szlig;erdem kann man die H&amp;auml;ufigkeit der Wiederholung des Loops einstellen und die Anf&amp;auml;nge auf Cue-Punkte synchronisieren lassen. Ein interessantes Feature - vor allem bei instumentaler Musik. Looping braucht im wahren Leben mit herk&amp;ouml;mmlicher Hardware viel &amp;Uuml;bung und Fingerspitzengef&amp;uuml;hl und wird durch die Programmierung von Traktor halbautomatisch und dabei sehr pr&amp;auml;zise realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filtereinheit hat extreme Wirkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r jeden Player gibt es eine Filtereinheit mit der man Lowpass, Highpass und Bandpass Filter einregeln kann. Die Filterfunktonen sind sehr einfach und intuitiv zu bedienen und haben teilweise sehr extreme Effekte. Technomusikproduzenten setzt solche Filter in ihrer Musik als Stilmittel ein. Wenn man Technosets oder &amp;auml;hnliche Instrumentalmusik spielt ist der gezielte Einsatz dieser Filter sicherlich sehr interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Recorder speichert eine ganze Session als kleine Metadatei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Recordingfunktion f&amp;uuml;r die Session ist eine Hammeridee ! Traktor schneidet ganze DJ Sets als nur wenige kb gro&amp;szlig;e Metadatei mit. So gut die Idee ist, klappt sie nat&amp;uuml;rlich nur wenn man den Softwaremixer von Traktor benutzt. Bein Einsatz eines externen Mixers mu&amp;szlig; doch wieder ein anderes Medium f&amp;uuml;r den Mitschnitt herhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traktors Tastenbelegung ist im Learnmodus frei modifizierbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traktor hat eine umfangreiche Tabelle, mit der alle Funktionen der Software auf Tasten externer Eingabeger&amp;auml;te gelegt werden k&amp;ouml;nnen. Die existierenden Voreinstellungen k&amp;ouml;nnen so z.B. f&amp;uuml;r die Computertastatur und angeschlossene Midiger&amp;auml;te (z.B. ein Keyboard) ver&amp;auml;ndert werden. Leider sind die Mausfunktionen nicht zu modifizieren, was man sich nat&amp;uuml;rlich ebenfalls dringend w&amp;uuml;nscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoplay ist der Autopilot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoplayfunktion spielt die Titel gew&amp;auml;hlte Palylist der Reihe nach. Dabei wird eine im Optionsmenu vom Nutzer definierte FadingZeit (0,2 - 100 sec) genutzt. Der Autoplaymodus nutzt den Cue-Punkt als Ausgangspunkt f&amp;uuml;r den Beginn jedes Titels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traktor ist ein DJ Tool der oberen Klasse. Man findet alles vor was an einem normalen Mixer und Plattenspielern Set vorhanden ist und durch die Zusatzmodule und Modifikationen f&amp;uuml;r das Medium Computer noch eine ganze Menge mehr.&lt;br /&gt;
Klar f&amp;uuml;r den Einsatz im Feld Tekno und Instrumetalmusik entworfen ist Traktor in den Zusatzmodulen sehr stark auf diese Art Musik ausgerichtet und hat so einige Schw&amp;auml;chen f&amp;uuml;r andere Musikstile mit Gesang.&lt;br /&gt;
Alles in allem ist das Konzept gewohnte Hardwareumgebungen m&amp;ouml;glichst 1:1 zu simulieren gut und recht konsequent umgesetzt worden. Interessante Alternativen wurden f&amp;uuml;r Bereiche gefunden in denen diese Umsetzung nicht m&amp;ouml;glich oder zu sperrig gewesen w&amp;auml;re - z.B. die Wellenformanzeige des geladenen Titels. Traktor legt viel Wert auf die Eigenkonfigurierung durch den Nutzer, wovon leider die Maus ausgespart bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das h&amp;auml;tten wir uns noch gew&amp;uuml;nscht:&lt;br /&gt;
- optionale Temporegulierung bei der die Tonh&amp;ouml;he/Geschwindigkeit des Hintergrundes sich ver&amp;auml;ndert, nicht aber die des Gesangs&lt;br /&gt;
- Tastenbelegung der Maus modifizierbar (Effekt-)Sampler !&lt;br /&gt;
- Wheelback switch&lt;br /&gt;
- 0,0 sec Fade Taste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pluspunkte    &lt;br /&gt;
+ Anzeige des Musikst&amp;uuml;cks als Wellenform    &lt;br /&gt;
+ Vinylgef&amp;uuml;hl durch Scratchingeffekte    &lt;br /&gt;
+ Dreibandequalizer mit Killswitches    &lt;br /&gt;
+ Recordingfunktion via Metadatei von wenigen Kb    &lt;br /&gt;
+ Tastenbelegung f&amp;uuml;r Computertastatur und Midiger&amp;auml;te frei modifizierbar    &lt;br /&gt;
+ Halbautomatische Loops    &lt;br /&gt;
+ Mouse Scratch Transmission: UItra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minuspunkte    &lt;br /&gt;
- Ben&amp;ouml;tigt zum Vorh&amp;ouml;ren eine Mehrkanal-Audiokarte oder einer zweiten Stereo-Audiokarte. Letzteres leider nur unter Mac OS X verf&amp;uuml;gbar.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-26T12:42:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/652671/">
    <title>Midimaster stellt neues Audio-To-MIDI-Programm vor.</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/652671/</link>
    <description>Midimaster stellt neues Audio-To-MIDI-Programm vor. Das PC-Programm Widi erm&amp;ouml;glicht die Erkennung von T&amp;ouml;nen in Audio-Material wie CDs oder MP3. Diese T&amp;ouml;ne k&amp;ouml;nnen wie MIDI-Files weiterbearbeitet werden. WIDI arbeitet polyfon und soll auch T&amp;ouml;ne erkennen, die gleichzeitig gespielt werden. Hauptanwendungsgebiete sind laut Anbieter die Analyse von Audio-CDs um Solos, L&amp;auml;ufe und komplexe Passagen zu visualisieren. Damit soll es m&amp;ouml;glich werden, Akkorde zu bestimmen oder Jazz-Solos als Noten zu drucken.&lt;br /&gt;
WIDI soll sich nicht f&amp;uuml;r den musikalischen Laien eignen, der sich erhofft, ein komplettes fehlerfreies MIDI-File ohne Nachbearbeitung zu erhalten. Der typische Nutzer ist laut Midimaster der Musik-Profi, der schon immer Audio-CDs analysiert, um daraus Noten zu drucken oder nachzuspielen.&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienen Musik-CDs, WAV-Dateien oder MP3-Songs mit beliebigem Musikmaterial. Musik aus Melodie, Begleitung und Bass wird erkannt, problematisch seien Stimmen mit starkem Vibrato, wie sie bei S&amp;auml;ngern zu finden sind oder synthetische Kl&amp;auml;nge mit sich ver&amp;auml;ndernder Obertonstruktur. Schlagzeug wird derzeit nicht erkannt. Bereits im Audio-Material werden jetzt Intro, Vers und Refrain getrennt und separat behandelt.&lt;br /&gt;
Ein Equalizer grenzt den zu untersuchenden Tonraum ein, unterdr&amp;uuml;ckt unerw&amp;uuml;nschte Obert&amp;ouml;ne oder erm&amp;ouml;glicht eine Einzelstimmenausgabe durch eine sehr enge Eingrenzung auf bestimmte Oktaven.&lt;br /&gt;
WIDI Pro kostest ca. 139 Euro und WIDI Standard (ohne True Tone Editor) ca. 79 Euro.&lt;br /&gt;
www.midimaster.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A COOL TOOL!!!</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-26T12:34:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/449966/">
    <title>VIRTUAL PERCUSSIONIST</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/449966/</link>
    <description>Die Gemeinde der virtuellen Musiker bekommt Zuwachs, Wizoo k&amp;uuml;ndigt mit Darbuka und Latigo zwei VST-Player-Instrumente f&amp;uuml;r Mac und PC an. &amp;Auml;hnlich wie bei dem Virtual-Guitarist-PlugIn k&amp;ouml;nnen die Percussion-Grooves individuell angepasst und variiert werden.&lt;br /&gt;
Tempo, Variance, Timing (Tight/Loose, Quantize, Swing) lassen sich justieren, Instrumentengruppen muten und die Komplexit&amp;auml;t der Spielweise stufenlos regeln. Au&amp;szlig;erdem lassen sich die einzelnen Instrumente mit dem internen Mixer mit EQ, Kompressor und Ambience bearbeiten, haben Einzel-Outs und k&amp;ouml;nnen in einer Surround-Stage platziert werden. Die jeweilige Styles bestehen aus Patterns, Solos, Fills und Variationen, die sich zusammen mit den Mutes via MIDI-Keyboard spielen und steuern lassen.&lt;br /&gt;
Darbuka ist auf orientalische Rhythmen spezialisiert und beinhaltet 2 GByte an Loops, von Instrumente wie Darbuka, Douhola, Bendir, Riqq, Sagat, Tura, Bongos und Shaker. Die Styles decken typische Spielweisen des ganzen arabischen Raumes ab.&lt;br /&gt;
Latigo bedient das lateinamerikanische Genre und umfasst 1 GByte (silence-free) an Loops von einer gro&amp;szlig;en Auswahl von &amp;uuml;ber 25 Percussionsinstrumenten, darunter: Bongos, Congas, Quinta, Djembe, Surdo, Repenique, Pandeiros, Agogos, Guiro, Shekere, Caxixi, Ganza, Reco, Wataki etc. Die Styles kommen aus ganz Lateinamerika und der Karibik. &lt;br /&gt;
Darbuka und Latigo unterst&amp;uuml;tzen VST, AU und RTAS (nur Mac) auf OS X und Win XP.[keys]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis: je 299 Euro</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-22T13:28:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/449955/">
    <title>MUSIC on the MAC [logic pro 7]</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/449955/</link>
    <description>Apple veranstaltet Seminarreihe in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz. &lt;br /&gt;
Wie funktioniert eigentlich Logic Pro 7, was ist Distributed Audio, wie arbeite ich mit Apple Loops und wie kombiniere ich Audio und Video? &lt;br /&gt;
Diese und noch mehr Fragen k&amp;ouml;nnen Sie auf der Apple-Seminarreihe &quot;Music on the Mac&quot; an Arbeitspl&amp;auml;tzen selbst beantworten, w&amp;auml;hrend Ihnen nat&amp;uuml;rlich auch Profis von Apple Solution Experts sowie Apple-Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend dieses Seminars wird, laut Apple, nicht nur ein genaues Auge auf Logic Pro 7 geworfen sondern vor allem auch der Workflow auf der neuesten G5-Familie gezeigt und auch Hand an Final Cut Pro und Garage Band gelegt. Au&amp;szlig;erdem stellen Ihnen die Apple-Partner Apple Solution Experts, M-Audio, Genelec, Audio Export, Klemm Music Technology, MotU und Waves die neuesten Produkte vor, die Sie ebenfalls ausgiebig testen und ausprobieren k&amp;ouml;nnen. Da das Platzkontingent begrenzt ist, bittet Apple ausdr&amp;uuml;cklich um eine Registrierung per Internet (siehe Link unten).&lt;br /&gt;
Termine: &lt;br /&gt;
30.11.04 in Berlin: Universal Hall, Gotzkowskystr. 22, 10555 Berlin&lt;br /&gt;
2.12.04 in Wien: Universit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Musik und darstellende Kunst, Anton-von-Webern-Platz 1, A-1030 Wien&lt;br /&gt;
7. 12. 04 in Z&amp;uuml;rich: Palais X-TRA, Limmatstr. 118, 8005 Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
9.12.04 in K&amp;ouml;ln: Vulkanhalle, Lichtstr. 43, 50825 K&amp;ouml;ln&lt;br /&gt;
15.12.04 in M&amp;uuml;nchen: Muffathalle, Zellstr. 4, 81667 M&amp;uuml;nchen</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-22T13:24:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/423032/">
    <title>Reason 3.0</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/423032/</link>
    <description>&lt;b&gt;November 29 2004&lt;/b&gt;: Propellerhead Software hereby announce &lt;b&gt;version 3.0 &lt;/b&gt; of our award winning music software system Reason. This update focuses on live playing and this new version will take Reason from the studio realm to the stage. Reason 3 comes packed with unique features that will make it a strong alternative to the hardware workstation synthesizer, whether for composing, producing or live playing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.propellerheads.se&quot;&gt;www.propellerheads.se&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-01T12:46:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/386478/">
    <title>3D Power f&amp;uuml;r Plug-Ins - BionicFX AVEX</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/386478/</link>
    <description>Die in Cambridge England ans&amp;auml;ssige Firma BionicFX hat mit der Software AVEX ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst interessantes Konzept vorgestellt. Mit Hilfe von AVEX soll es m&amp;ouml;glich werden, die enorme Leistungsf&amp;auml;higkeit des 3D-Chips und der Speicherarchitektur aktueller AGP-Grafikkarten f&amp;uuml;r andere Rechenoperationen zu nutzen - etwa der Berechnung leistungshungriger Audio-Algorithmen oder Analyseverfahren aus dem Bereich der Biotechnologie. &lt;br /&gt;
Kaum ein Chip-Segment hat sich in den letzten drei Jahren derat dynamisch entwickelt, wie die so genannten GPUs. Die Marktf&amp;uuml;hrer Nvidia und ATI bringen es mit ihren Spitzenmodellen mittlerweile auf 40 Gigaflops und mehr. Im Vergleich dazu ist das Preis/Rechleistungsverh&amp;auml;ltnis zu DSP-Karten aus dem Audiobereich eigentlich ein Witz. Man mag sich kaum vorstellen, was bei ad&amp;auml;quater Umsetzung aus einer aktuellen GPU an Rechenleistung f&amp;uuml;r Audio-PlugIns herauszuholen ist. Wenn man dazu noch bedenkt, dass auch die UAD-1-Karte mit einem Grafikchip arbeitet, der allerdings schon f&amp;uuml;nf Jahre auf dem Buckel hat. Die Performance der 2D-Monitor-Darstellung wird wohl kaum unter der Nutzung leiden, da zur Berechnung der auf 3D-Grafik spezialisierte Teil der GPU genutzt wird. &lt;br /&gt;
Als erste PlugIn-Anwendung ist bisher die Umsetzung eines Faltungshalls mit dem Namen Bionicreverb geplant. Aufgrund der zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Rechenleistung sollen auch hohe Samplingraten m&amp;ouml;glich sein.(keys)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-02T12:32:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/373105/">
    <title>APPLE STELLT Logic Pro7 und Express7 VOR!</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/373105/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Logic Express 7 ist die vereinfachte Version von Logic, die speziell f&amp;uuml;r Studenten, Lehrkr&amp;auml;fte und Hobbymusiker konzipiert ist. Logic Express 7 und Logic Pro 7 unterst&amp;uuml;tzen Projekte aus der Einsteiger-Musiksoftware Garageband und ebnen dem Anwender den Weg in die High-end Audioproduktion. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ntsearch.com/search.php?q=Apple&amp;amp;v=56&quot;&gt;Apple&lt;/a&gt; hat mit Logic Pro 7 und Logic Express 7 neue Versionen der professionellen Musik- und Audioproduktionssoftware vorgestellt, die von &amp;uuml;ber 200.000 Musikern und Toningenieuren weltweit eingesetzt wird dazu  enth&amp;auml;lt er v&amp;ouml;llig neue Softwareinstrumente....leider nur f&amp;uuml;r MAC ! carla</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-21T13:20:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/372544/">
    <title>SMACK MY MIX UP</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/372544/</link>
    <description>Neue Kompressor-/Limiter-PlugIns von Digidesign und Universal Audio. Mit Smack! stellt Digidesign ein neues und nach eigenen Angaben &quot;idiotensicheres&quot; Kompressor-/ Limiter-PlugIn f&amp;uuml;r HD- und LE-Systeme vor. Neben verschiedenen Kompressionskennlinien bietet das PlugIn drei Modi, die dem Signal W&amp;auml;rme geben, unerw&amp;uuml;nschte Nebeneffekte verringern und den Klang eines elektro-optischen VCA-Limiters emulieren. Laut Digidesign soll sich das PlugIn gleicherma&amp;szlig;en f&amp;uuml;r die unauff&amp;auml;llige Kompression wie als Brick-Wall-Limiter nutzen lassen, wobei Kompressor-typische Fehler aufgrund des Bedienungskonzepts entfallen. Zur Simulation von S&amp;auml;ttigungseffekten bietet das PlugIn eine &quot;Distortion&quot;-Sektion, &amp;uuml;ber die sich harmonische Verzerrungen zweiter und/oder dritter Ordnung erzeugen lassen. Smack! unterst&amp;uuml;tzt sowohl Digidesign- als auch Avid-Software, Samplingraten bis 192 kHz und s&amp;auml;mtliche Mehrkanal-Konfigurationen. Die Preise werden mit ca. 624 &amp;Ucirc; (TDM, RTAS, AS) bzw. ca. 417 &amp;Ucirc; in der LE-Version (RTAS, AS) angegeben.&lt;br /&gt;
Als Brick-Wall-Limiter ist auch das PlugIn Precision Limiter von Universal Audio konzipiert. Der Single-Band-Limiter ist in erster Linie f&amp;uuml;r den Einsatz in der Summe ausgelegt und sorgt dank einer Look-Ahead-Funktion f&amp;uuml;r eine &amp;uuml;bersteuerungsfreie Begrenzung am gew&amp;auml;hlten Arbeitspunkt. Die Attack- und Release-Zeiten sind f&amp;uuml;r den professionellen Einsatz im Mastering optimiert, wodurch sich eine f&amp;auml;rbungsfreie Maximierung des Signalspegels erzeugen lassen soll. Als optionales PlugIn f&amp;uuml;r die UAD-Karte kann das PlugIn sowohl mit VST- als AU-, DX- und MAS-kompatiblen Anwendungen unter Mac OS9/OSX und Win 2000/XP betrieben werden. Zum Einsatz als RTAS-PlugIn unter Pro Tools ist der optionale VST-to-RTAS-Adapter notwendig. Der Precision Limiter ist nur &amp;uuml;ber den Online-Shop von Universal Audio erh&amp;auml;ltlich und kostet dort ca. 199 USD.(Keys)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-21T08:38:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/371008/">
    <title>Musikproduktion mit Reason 2.5</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/371008/</link>
    <description>Der deutsche Drum&apos;n&apos;Bass-K&amp;uuml;nstler Heiner Kruse aka The Green Man hat ein Buch geschrieben, das f&amp;uuml;r alle Nachwuchsproduzenten gedacht ist, die mit der neuen Version 2.5 des Programms Reason an eigenen Tunes basteln m&amp;ouml;chten. So erkl&amp;auml;rt Heiner in dem 260-Seiten-starken &quot;Musikproduktion mit REASON&quot; (soeben im Wizoo Verlag erschienen) die wichtigsten Schritte, gibt anschauliche Tipps und verr&amp;auml;t verbl&amp;uuml;ffende Tricks. Die beiligende CD-ROM liefert viele Beispiele aus der Praxis. F&amp;uuml;r 24,95 Euro seid ihr dabei!&lt;br /&gt;
Pers&amp;ouml;nlich hab&apos; ich mir das Buch gekauft... finde es aber noch viel zu kompliziert *g*</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Softwares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T08:38:48Z</dc:date>
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