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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Newcomers suport)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <title>Demoversand ist Vertrauenssache</title> 
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    <description>Der Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen: &amp;Uuml;ber die Frage, wie versandtes Demomaterial gegen unbefugte Verwertung gesch&amp;uuml;tzt werden kann, haben wir alle schon jede Menge Beitr&amp;auml;ge in Fachzeitschriften oder gar ganze B&amp;uuml;cher gelesen. Dennoch ist dieses Thema der unangefochtene Dauerbrenner fast aller Musikschaffenden, denn viele Fragen bleiben offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Branche halten sich hartn&amp;auml;ckig Fehlinformationen, und die wichtigste Betrachtung bleibt meist vollkommen au&amp;szlig;en vor: Was n&amp;uuml;tzt es schon, absolut wasserdichte Beweise &amp;uuml;ber geklaute Musik in den H&amp;auml;nden zu halten, wenn man seine Forderungen anschlie&amp;szlig;end nicht durchsetzen kann? Alle Betrachtungen, die lediglich die Rechtslage darstellen, sind bei Streits zwischen wirtschaftlich gut gestellten Unternehmen der Branche zwar anwendbar, ber&amp;uuml;cksichtigen aber nicht die spezielle Lage des Hobby-Musikers, der oft schon an der ersten Anwaltsrechnung scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Klientel, die sich auf zwielichtige Weise an unrechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig erworbener Musik bereichert, handelt es sich zudem um recht ausgebuffte oder sogar kriminell handelnde Zeitgenossen. Und diese Leute wissen nat&amp;uuml;rlich, was ihnen droht und entwickeln oft eigenartige Strategien, die es zu kennen lohnt, um ihnen einerseits nicht auf den Leim zu gehen, andererseits aber auch absch&amp;auml;tzen zu k&amp;ouml;nnen, welcher Aufwand des Titelschutzes sich lohnt und was man besser gleich bleiben l&amp;auml;&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMA&lt;br /&gt;
Ein oft geh&amp;ouml;rter Tip besagt, da&amp;szlig; man einen Musiktitel durch die GEMA-Anmeldung sch&amp;uuml;tzen sollte. Dieser Tip ist - pardon - grober Unsinn. Die GEMA ist eine Inkassogesellschaft, die Komponisten, Textdichtern und Musikverlagen zu Einnahmen aus mechanischer Verfielf&amp;auml;ltigung und &amp;ouml;ffentlicher Auff&amp;uuml;hrung verhilft. Nur, wer Aussicht auf Ver&amp;ouml;ffentlichung eines Tontr&amp;auml;gers, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Rundfunkeins&amp;auml;tze oder Auftritte hat, bei denen er eigene Kompositionen spielt, profitiert von der GEMA, sollte dort Mitglied werden und seine Titel mit Hilfe des gr&amp;uuml;nen Werkanmeldebogens anmelden. Zwar wird der Titel damit aktenkundig, jedoch enth&amp;auml;lt die Anmeldung lediglich den Namen des Komponisten, Textdichters und eventuell des Verlags sowie den Titel des Werkes und dessen Dauer. Welche Musik sich hinter diesen Namen versteckt, ist dagegen nicht zu entnehmen, und daher ist die GEMA-Anmeldung aus Sicht des rechtlichen Titelschutzes weniger wert als das Papier, auf dem sie steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GEMA verf&amp;uuml;gt zur Durchsetzung ihrer Anspr&amp;uuml;che &amp;uuml;ber eine eigene Rechtsabteilung, die durchaus einmal eine Hilfe f&amp;uuml;r den Komponisten eines Werkes sein kann. Allerdings ist dies die gro&amp;szlig;e Ausnahme, denn in der Regel ist der Gegner des Streits ebenfalls GEMA-Mitglied, und aus einem Streit zweier Mitglieder h&amp;auml;lt sich die GEMA verst&amp;auml;ndlicherweise heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheberschutz&lt;br /&gt;
Damit ein Musikst&amp;uuml;ck gesch&amp;uuml;tzt ist, mu&amp;szlig; es nicht bei einem Notar hinterlegt und auch nicht wie beispielsweise ein Patent irgendwo angemeldet werden. Nach &amp;sect; 2 des Urhebergesetzes sind Werke der Musik n&amp;auml;mlich gesetzlich gesch&amp;uuml;tzt, und dieser Schutz des geistigen Eigentums eines Urhebers ergibt sich unmittelbar durch seine Entstehung. Das angestrebte Ziel eines Musikers besteht also nicht im Sch&amp;uuml;tzen eines Titels an sich, sondern im Nachweis, da&amp;szlig; es sich beim fraglichen Titel wirklich um seine eigene Komposition handelt. Der ber&amp;uuml;hmte selbstadressierte Einschreibebrief k&amp;ouml;nnte zumindest als Beweis dienen, da&amp;szlig; es den Titel zum Datum des Poststempels schon gab, ist allerdings wegen der Manipulationsm&amp;ouml;glichkeiten vor Gericht problematisch. Besser geeignet w&amp;auml;re in dieser Hinsicht das Verteilen je eines Tontr&amp;auml;gers an alle Leute des Bekanntenkreises, die dann wenigstens sp&amp;auml;ter als Zeugen aussagen k&amp;ouml;nnten. Auch eine notarielle Priorit&amp;auml;tsverhandlung w&amp;auml;re denkbar, bei der Noten oder ein Tontr&amp;auml;ger des Werks einem Notar unter Feststellung des Datums &amp;uuml;bergeben wird. Die Beweissicherheit dieser Methode ist die h&amp;ouml;chste. Wenn man es jedoch ganz genau nimmt, beweisen alle diese Verfahren lediglich, da&amp;szlig; es das betreffende Werk zum betreffenden Zeitpunkt schon gab. Nicht aber, da&amp;szlig; es vom Kl&amp;auml;ger stammt, schlie&amp;szlig;lich k&amp;ouml;nnte er es selbst ja auch geklaut haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolperfallen&lt;br /&gt;
Der durch die beschriebenen Ma&amp;szlig;nahmen erzielte Beweis steht folglich auf wackligen Beinen, und die Pr&amp;uuml;fung der Urheberschaft kann durchaus &amp;uuml;berraschende Ergebnisse hervorbringen. Beispielsweise gelang es den Gutachtern bei einigen Streitf&amp;auml;llen zu beweisen, da&amp;szlig; der streitgegenst&amp;auml;ndliche Werkteil schon vor langer Zeit in der Klassik verwendet wurde. Als Konsequenz wird das Werk als &quot;Gemeingut&quot; eingestuft, denn die Urheberrechte erl&amp;ouml;schen 70 Jahre nach dem Tod des Komponisten. Und so kann in einem solchen Proze&amp;szlig; nicht bewiesen werden, da&amp;szlig; die strittige Melodie auf der Komposition des Kl&amp;auml;gers basiert, sondern sie k&amp;ouml;nnte ebensogut aus der klassischen Musik stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, ein anderes Werk zu finden, das &amp;auml;hnlich genug klingt, ist auch im Bereich der Popmusik recht gro&amp;szlig;. Speziell dann, wenn sich es sich beim geklauten Werkteil nicht um die ganze Produktion, sondern nur um die Melodie handelt. Ins Extrem f&amp;uuml;hrt die schon oft ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Ansicht, da&amp;szlig; ohnehin alle M&amp;ouml;glichkeiten zur Komposition einer Pop-Melodie bereits ausgesch&amp;ouml;pft sind. Theorien wie beispielsweise die von Hanser-Strecker gehen von statistischen und kombinatorischen Zusammenh&amp;auml;ngen aus, betrachten die Tatsache, da&amp;szlig; von den zw&amp;ouml;lf Halbt&amp;ouml;nen meist nur f&amp;uuml;nf benutzt werden (Pentatonik) und ber&amp;uuml;cksichtigen die typischen Songstrukturen sowie die Singbarkeit einer Melodie. W&amp;auml;hrend solche Theorien an sich hoch interessant sind, k&amp;ouml;nnten sich schwarze Schafe der Branche aber dieses Wissen zunutze machen und widerlegen, da&amp;szlig; es sich beim strittigen Titel tats&amp;auml;chlich um das geistige Eigentum des Kl&amp;auml;gers handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachiale Methoden&lt;br /&gt;
In den meisten F&amp;auml;llen kommt es aber gar nicht so weit, da&amp;szlig; die oben geschilderten Pr&amp;uuml;fungen erfolgen. Gehen wir davon aus, da&amp;szlig; ein um seine Musik beraubter HousePool-Leser h&amp;ouml;chstwahrscheinlich Hobbymusiker und nicht sonderlich reich ist, scheitert er n&amp;auml;mlich bereits an einer viel fr&amp;uuml;heren H&amp;uuml;rde: Dem Geld. Zwar zahlt die Gerichts- und Anwaltskosten letztlich der Verlierer des Prozesses, bis zum Zeitpunkt des Urteils m&amp;uuml;ssen diese aber vorgestreckt werden. Selbst wenn wir annehmen, eine &quot;absolut sichere&quot; Beweislage (sofern es die &amp;uuml;berhaupt geben kann) vorliegen zu haben, wird der Musiker im Streit gegen eine Plattenfirma h&amp;auml;ufig auf eine Klage verzichten. W&amp;auml;hrend es bei kleinen Labels oft um so geringe St&amp;uuml;ckzahlen geht, da&amp;szlig; ein Rechtsstreit ohnehin nicht lohnt, greifen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Firmen gern auf den beliebten Trick zur&amp;uuml;ck, den Streitwert k&amp;uuml;nstlich zu erh&amp;ouml;hen. Proportional wachsen n&amp;auml;mlich auch Anwaltshonorare und Gerichtsgeb&amp;uuml;hren, und so kann sich der Musiker gar nicht erst einen Anwalt leisten, geschweige denn die erste Gerichtsinstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Aspekt sind kleine Labels am Rande der Liquidit&amp;auml;t oder durch Partnergesellschaften im Ausland k&amp;uuml;nstlich in diese Situation gestellte deutsche Kleinstb&amp;uuml;ros, gegen die man zwar problemlos ein rechtskr&amp;auml;ftiges Urteil erwirken k&amp;ouml;nnte, hinterher aber auf den entstandenen Kosten sitzen bliebe, weil nichts mehr zu holen ist. Solche F&amp;auml;lle sind &amp;uuml;brigens keine Seltenheit, und selbst die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Major-Companies verzichten in einem solchen Fall auf eine Klage, weil sie wissen, dass sie aussichtlos sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Chance gegen Vertrauen&lt;br /&gt;
Insbesondere, wenn man die Situation des &quot;kleinen&quot; Musikers betrachtet, der gegen einen gro&amp;szlig;en Konzern vorgehen will und unterstellt, da&amp;szlig; letzterer mit allen Wassern gewaschen ist, mu&amp;szlig; man zu dem Schlu&amp;szlig; kommen, da&amp;szlig; der Musiker ohnehin keine Chance hat, sein Recht wirklich durchzusetzen. Daher ist es keine schlechte Idee, von vornherein auf notarielle Hinterlegung oder den Einschreibebrief zu verzichten, denn es verkommt zum sinnlosen Unterfangen. Statt dessen sollte man das Problem von einer anderen Seite aus angehen. Im Verh&amp;auml;ltnis zwischen dem Musiker und seinem Vertragspartner, also beispielsweise einem Produzenten oder einer Schallplattenfirma, ist gegenseitiges Vertrauen ohnehin wichtig, denn auch nach Abschlu&amp;szlig; eines Vertrags wird ohne Vertrauen wenig laufen. Zwar kann man vertraglich prozentuale Umsatzbeteiligungen vereinbaren, aber wer garantiert, da&amp;szlig; sich der Vertragspartner &amp;uuml;berhaupt f&amp;uuml;r hohe Verkaufszahlen einsetzt? Mehr noch: Wer garantiert, da&amp;szlig; er sp&amp;auml;ter &amp;uuml;berhaupt zahlt? Auch hier st&amp;uuml;nde man schnell wieder vor der Notwendigkeit rechtlicher Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den Musiker bedeutet dies, m&amp;ouml;glichst einen Partner seines Vertrauens zu finden. Der von der Musik des K&amp;uuml;nstlers begeisterte freie Produzent, der den K&amp;uuml;nstler unter Vertrag nimmt und mit seinen Kontakten wiederum an Plattenfirmen herantritt, wird nicht nur viel unwahrscheinlicher Missbrauch mit der Musik treiben, sondern verspricht zudem wesentlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Erfolgschancen als ein zielloser Fl&amp;auml;chenabwurf von Demo-CDs an unbekannte Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horrorgeschichten&lt;br /&gt;
Zum Gl&amp;uuml;ck besteht unsere Branche nicht ausschlie&amp;szlig;lich aus schwarzen Schafen, wie man vielleicht annehmen mag, nachdem man manche Horrorgeschichten geh&amp;ouml;rt hat. Gerade bei kleinen Labels ist oft der Geist der Musik noch so erhalten, wie wir alle ihn uns w&amp;uuml;nschen, und an Musikklau denkt dort sicher niemand. Gro&amp;szlig;e Plattenfirmen ertrinken f&amp;ouml;rmlich in einer Flut von Musikangeboten, so da&amp;szlig; sie alles andere im Kopf haben, als sich ausgerechnet an der Musik eingesandter Demos zu bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf auch nicht vergessen werden, dass viele der haarstr&amp;auml;ubenden Geschichten von erfolglosen Musikern frei erfunden sind, um bei den Freunden angeben zu k&amp;ouml;nnen: &quot;Eigentlich w&amp;auml;re ich ja schon l&amp;auml;ngst ein Star.&quot; Hier sollte jeder einmal kritisch &amp;uuml;berlegen, ob es glaubhaft ist, was man so h&amp;ouml;rt. Es gibt auch Musik, die einfach zu schlecht ist, um wirklich geklaut werden zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft es wirklich vorkommt, dass Musik unrechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig verwendet wird, ist schwer feststellbar. Kann ein Komponist seine Urheberschaft nicht nachweisen, wird er sich sicher nicht f&amp;uuml;r gerichtliche Schritte entscheiden. Und wenn er sie nachweisen kann, werden in der Regel au&amp;szlig;ergerichtliche Schritte angestrebt, die oft auch erreicht werden. Kommt es nicht zu einer Einigung, sehen viele Musiker aus den schon beschriebenen Gr&amp;uuml;nden h&amp;auml;ufig von einer Klage ab. So kommt es, dass derartige F&amp;auml;lle so gut wie nie wirklich vor Gericht landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steine in den Weg&lt;br /&gt;
Das soll nat&amp;uuml;rlich nicht hei&amp;szlig;en, dass man keinem dieser schwarzen Schafe begegnen kann. Wenn es auch nicht viele sind, so gibt es sie durchaus, und von den wenigen sind einige sogar branchenweit bekannt und finden aus dem Lager naiver Newcomer dennoch immer wieder Opfer, die sie um ihre Musik berauben k&amp;ouml;nnen. Hier hilft es, den gesunden Menschenverstand einzuschalten. Ein nur mit Hilfe einer einzigen Soundkarte produzierter Techno-Track, der noch dazu das erste Werk eines absoluten Newcomers ist, wird nur sehr unwahrscheinlich vom Fleck weg und ohne einen einzigen &amp;Auml;nderungswunsch auf einen Sampler in 200.000er Auflage kommen k&amp;ouml;nnen. Viel wahrscheinlicher ist, da&amp;szlig; der Track in Spanien schwarz auf einem House-Sampler landet und man auf eine Lizenzzahlung warten kann, bis man schwarz wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen wir misstrauisch davon aus, da&amp;szlig; jemand, der mit unserer Musik in Kontakt kommt, ein potentieller Dieb ist, k&amp;ouml;nnen wir ihm einige Steine in den Weg legen. Warum mu&amp;szlig; es beispielsweise gleich eine CD sein, um ein Demo vorzustellen? Die gute alte Cassette taugt genauso zum H&amp;ouml;ren und birgt aufgrund ihrer eingeschr&amp;auml;nkten Qualit&amp;auml;t viel weniger Gefahr, Opfer unlauterer Kopieraktionen zu werden. Auch der Anfrage, ob man den Dance-Titel nicht gleich nochmal als Instrumentalversion schicken k&amp;ouml;nne, wobei das Stummschalten der Gesangsspur reicht, sollte man eher skeptisch gegen&amp;uuml;berstehen. Instrumentalversionen ben&amp;ouml;tigen logischerweise eine neue Melodiespur, mit diesem Trick an Land gezogene Playbacks hingegen werden von abgebr&amp;uuml;hten &quot;Verwertern&quot; gern illegal f&amp;uuml;r eigene S&amp;auml;nger genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz neu ist die Idee der Kennzeichnung durch sogenannte Wasserzeichen, mit denen die Herkunft einer Musikaufnahme nachvollzogen werden kann. Diese Verfahren befinden sich derzeit jedoch noch im Entwicklungsstadium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit&lt;br /&gt;
Die Chancen eines Hobbymusikers, im Falle unerlaubt genutzter Musik an sein Recht zu kommen, sind trotz klarer Rechtslage meist nicht sehr hoch. Viele oft gelesene Tips f&amp;uuml;hren in der Praxis nicht zum Erfolg und k&amp;ouml;nnen deshalb von vornherein unterbleiben. Dagegen lohnt es sich, mit seinen Partnern ein Vertrauensverh&amp;auml;ltnis aufzubauen, von dem man auch in anderen Belangen deutlich mehr profitiert als durch die Vorbereitung auf ohnehin nicht durchf&amp;uuml;hrbare Gerichtsprozesse. Und wenn man doch einmal Opfer des Musik-Klaus wird, ist es nach Abw&amp;auml;gung der Chancen manchmal besser, z&amp;auml;hneknirschend nichts zu unternehmen, als f&amp;uuml;r einen aussichtslosen Rechtstreit noch Geld hinterherzuwerfen. Hier hilft notfalls auch eine kleine &amp;Auml;nderung in der pers&amp;ouml;nlichen Einstellung: Die eigene Musik wird im Laufe der Zeit n&amp;auml;mlich immer besser, und statt sich zu &amp;auml;rgern, macht man lieber einen neuen Song und freut sich, da&amp;szlig; der alte - wenn auch unbezahlt - wenigstens schon einmal auf einer CD war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nur der bittere Nachgeschmack, den &amp;Uuml;belt&amp;auml;ter ungestraft entkommen zu sehen. Damit ist dieses Fazit gleichzeitig ein Appell an alle, die genug Beweise in der Hand und auch rechtliche M&amp;ouml;glichkeiten haben. Schon aus Prinzip sollte man dann n&amp;auml;mlich unlautere Machenschaften unbedingt verfolgen. Auch, wenn privatrechtlich nicht viel zu holen ist, sollte man zumindest strafrechtlich gegen die Urheberschaftsverletzung vorgehen. Dabei ermittelt n&amp;auml;mlich der Staatsanwalt, und der ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Thomas Sandmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Housepool&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Autor: Thomas Sandmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Thomas Sandmann ist Musikproduzent und Inhaber seines eigenen Medienunternehmens &quot;master orange entertainment&quot;. Hier produziert er neben diversen Dance- und House-Projekten haupts&amp;auml;chlich Mainstream, von deutschen Rockbands bis hin zur klassischen Musik. Seit 22 Jahren in der Branche, ist er gleichzeitig Vertragspartner gegen&amp;uuml;ber K&amp;uuml;nstlern und Plattenfirmen, Verleger und Inhaber eigener Labels und blickt damit auf entsprechend langj&amp;auml;hrige Erfahrungen zur&amp;uuml;ck.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-13T10:07:47Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/746192/">
    <title>Dirk Duske: &quot;gut aufgelegt&quot;</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Das Lehrbuch f&amp;uuml;r den DJ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer glaubt, DJ sei ein autodidaktischer Beruf und Lehrmaterial v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, k&amp;ouml;nnte von Dirk Duskes &quot;Gut Aufgelegt&quot; eines Besseren belehrt werden. Das Buch des Chemnitzer Plattendrehers versteht sich als Leitfaden, den der Leser selbst analysieren muss und bietet so manch interessante Info zum DJ-Handwerk. Es gibt Ausf&amp;uuml;hrungen zum historischen Hintergrund dieses Berufsfeldes, sowie Tipps zum Kauf und zur Bedienung des entsprechenden Equipments. Mixen, Cutten, Scratchen und Beatjugglen wird euch hier n&amp;auml;her gebracht, aber auch Wissenswertes zum Ausbau eurer DJ-Karriere ist vermerkt. Praktisch ist sicherlich die Auflistung aller Bemusterungspools, Plattenlabels und DJ-Charts-Redaktionen. Ist der gesamte Content unterm Strich auch etwas dr&amp;ouml;ge dargestellt und kann einem ambitionierten Nachwuchsplattendreher schnell die Lust an diesem Hobby rauben, so lohnt sich der Blick in die &quot;DJ-Bibel&quot; durchaus und bietet gewiss die eine oder andere praktische Hilfestellung auf dem Weg nach ganz oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Duske &quot;Gut Aufgelegt! Das Lehrbuch f&amp;uuml;r den DJ&quot;, Markus-Wolf-Verlag, 27,95 EUR, ISBN 3-9809303-1-9</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T11:18:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/746174/">
    <title>StarDJ</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/746174/</link>
    <description>&lt;b&gt;Weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter DJ-Contest gestartet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der nach Angabe des Veranstalters weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;te DJ-Contest StarDJ ist gestartet. Bereits jetzt liegen mehr als 1.000 Bewerbungen von Nachwuchs-DJs aus &amp;uuml;ber zehn Nationen vor. Ausgetragen werden soll der Wettbewerb in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien und Gro&amp;szlig;britannien. Sind die Landesmeister ermittelt, treffen diese bei der internationalen Ausscheidung aufeinander, um den European StarDJ zu k&amp;uuml;ren. Folgende Kategorien werden angeboten: House/Electro-House, R&amp;acute;n&amp;acute;B, Charts, Trance, Rock/Pop, Latino, Hardstyle, Oldie, Ambient, Mix und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bestplatzierten winken Gewinne im Gesamtpreis von 100.000 Schweizer Franken, CD-Produktionen und ein Vertrag mit einer Bookingagentur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem sind die Veranstalter derzeit noch auf der Suche nach passenden Locations f&amp;uuml;r ihre StarDJ-Tour. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Raveline&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stardj.org&quot;&gt;http://www.stardj.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/719342/">
    <title>For excellence in mixing...</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/719342/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.harmonic-mixing.com&quot;&gt;http://www.harmonic-mixing.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T20:26:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/695306/">
    <title>Philippe La PlastiQue in da mix</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/695306/</link>
    <description>Hier der Link zu meinem aktuellsten Minimal, Deep- House Mix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pulsar-entertainment.de/Music/Sets/laplastique0505.zip&quot;&gt;http://www.pulsar-entertainment.de/Music/Sets/laplastique0505.zip&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder zum h&amp;ouml;ren:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pulsar-entertainment.de/Music/Sets/&quot;&gt;http://www.pulsar-entertainment.de/Music/Sets/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;ouml;nnt euch ja melden wenn es gefallen hat, oder auch nicht... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Gr&amp;uuml;sse Phil</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-16T18:07:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/681305/">
    <title>Shinedoe</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/681305/</link>
    <description>Holland ist nicht nur f&amp;uuml;r sein Weed bekannt, sondern auch f&amp;uuml;r detroitartiger Elektro und Tech-house:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.shinedoe.com&quot;&gt;http://www.shinedoe.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intactorecords.com&quot;&gt;http://www.intactorecords.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T13:14:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/639118/">
    <title>DJ Kutski to join Radio1</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/639118/</link>
    <description>In a world that often demands DJ&apos;s to be pigeon holed within the confines of a particular genre, it is both rare and special when someone comes along who breaks the mould.&lt;br /&gt;
Few DJ&apos;s can put claim to having support from clubbers, DJ&apos;s and promoters alike in more than genre of music, yet during his short career DJ Kutski has been embraced by a cross section of who&apos;s who within the Hard Trance, Hard House and Hardcore fraternities. He&apos;s even attracted some kindly attention from major players in the world of hip-hop and turntablism too!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Often hailed as being one of the &quot;New Breed&quot; of DJ&apos;s who excel at the technical element of DJ-ing as well as the musical side, Kutski is much more than this. Yes, he can use effects, loop, cut &amp;amp; sample as well as any other DJ out there, but he can also beat juggle records at 160bpm, scratch as technically &amp;amp; accurately as many a DMC champion - he can even drop Hip Hop into a Hard Dance set &amp;amp; make it work....often with devastating effect. Like all masters of their art Kutski has perfected the skills of the past before embracing the technologies of the current day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After highly acclaimed performance at the likes of Slinky, Sundissential, Storm, Frantic &amp;amp; Tasty (among others) over the past 12 months, Kutski has fast gained a reputation as one of the most talented &amp;amp; innovative DJ&apos;s in the UK. When word of Kutski&apos;s talents reached Radio 1, they quickly drafted the 22 year old in for &quot;The Residency&quot; show, which will ensure that Radio 1 continues to champion the most important new dance music genre&apos;s from the UK, whilst also giving emerging talent their first chance to broadcast on national radio. Wanting to expand on the genres featured in Hixxy&apos;s, now legendary, Hardcore broadcast from last year. Kutski&apos;s ability to move with ease between Hard Trance, Hard House and Hardcore was influential in Radio 1&apos;s decision. The debut show is scheduled for Sunday May 22nd 03:00 - 05:00. Who will support Hard Dance? ... The Revolution is coming!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/radio1/schedule/residencydjs.html&quot;&gt;http://www.bbc.co.uk/radio1/schedule/residencydjs.html&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tornadox&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-20T08:19:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/609913/">
    <title>Projekt Demo - Good music is out there</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/609913/</link>
    <description>Projekt Demo - Good music is out there&lt;br /&gt;
Bereits zum 5. mal findet der internationale Nachwuchswettbewerb Projekt Demo (auf Spanisch: Proyecto Demo) statt. Der Contest wurde im Jahr 2001 vom Festival Internacional de Benic&amp;agrave;ssim (FIB) ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Talente aus den Bereichen Independent Rock/Pop und Elektronik zu entdecken und zu f&amp;ouml;rdern. Von Anfang an waren Deutschland bzw. der deutschsprachige Raum (Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz) mit dabei, wenn es hie&amp;szlig;: &quot;Good music is out there&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere am Projekt Demo: Den Finalisten und Gewinnern wird gleich zu Beginn die M&amp;ouml;glichkeit geboten, ihr K&amp;ouml;nnen einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Publikum zu pr&amp;auml;sentieren: sei es beim Publikums-Voting auf der Website www.projektdemo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demos sind zu schicken an:&lt;br /&gt;
FIB Heineken 2005 &lt;br /&gt;
Projekt Demo 2005 &lt;br /&gt;
Zehdenicker Str. 21 &lt;br /&gt;
10119 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;auml;here Infos findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.projektdemo.com&quot;&gt;http://www.projektdemo.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-05T11:52:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/580407/">
    <title>Red Bull Music Academy</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/580407/</link>
    <description>&lt;b&gt;Im Namen der Dose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Red Bull Music Academy findet in diesem Jahr in Seattle statt. Wer sich f&amp;uuml;r einen der begehrten Academy-Pl&amp;auml;tze bewerben m&amp;ouml;chte, kann dies in der Zeit vom 18.04. &amp;#8211; 03.06. tun. In Deutschland erfahren Neugierige bei eigens veranstalteten Infosessions in Frankfurt, Hamburg, M&amp;uuml;nchen und K&amp;ouml;ln mehr &amp;uuml;ber die Red Bull Music Academy. Tutoren von Rang und Namen wie King Britt, das Sonar Kollektiv, die Needs Crew und das Compost Team stehen den Informationshungrigen mit Rat, Tat und Red Bull zur Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier die Dates der Infosessions&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.04.05 Frankfurt/Main, Robert Johnson, Lineup: DJ Spinna und Lars Bartkuhn (needsmusic)&lt;br /&gt;
28.04.05 Hamburg, Bar Morphine, Lineup: Sonar Kollektiv mit DJ King Britt (tbc)&lt;br /&gt;
29.04.05 M&amp;uuml;nchen, Serie A Store, Lineup: Compost Records 04.05.05 K&amp;ouml;ln - tbc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.redbullmusicacademy.com&quot;&gt;http://www.redbullmusicacademy.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sista Phonk&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-19T14:51:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/570686/">
    <title>Das gute Demo</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/570686/</link>
    <description>Im Folgenden moechte ich gerne meine Sicht auf das &quot;perfekte&quot; Demo-tape darlegen, wobei ein Grossteil der Info aus einschlaegigen (Rock-)Magazinen und aus der Praxis kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ansprechende Verpackung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manch einer mag es nicht fuer wichtig halten, aber im Endeffekt ist es das schon. Ein ansprechendes Demo wird schneller aus dem Stapel gepickt und macht neugierig. Somit ist der Hoerer eher positiv gestimmt, auch wenn die Musik vielleicht nicht so zu 100% der Brecher ist.&lt;br /&gt;
Worauf kommt es an?&lt;br /&gt;
Eine gute und stabile Huelle die nicht beim ersten Anblick auseinanderfaellt und auch den ruppigen Weg per Post uebersteht.&lt;br /&gt;
Musik ist ein kreativer Schaffungsakt. Man muss zwar kein Grafiker sein um seinen Sound zu praesentieren, man sollte aber zeigen, dass man sich gedanklich mit dem Thema befasst. Zugleich vermittelt ein gut ueberlegtes Cover, dass man bereit ist, Zeit und Muehen in die Musik zu investieren.&lt;br /&gt;
Das Cover sollte nebst eurem Namen, Mail und Telefon-Nummer auch den Namen des Mixes und u.U. eine Playlist enthalten.&lt;br /&gt;
Ein haeufiger Fehler sind semi-kreative Cover die mit Basic-Photoshop Effekten erstellt worden sind und die Standart Motive wie halbnacktes (Manga-)Girl in aufreizender Pose, Palmenstrand, DJ auf der Plattenkiste etc&amp;#8230; darstellen. Wenn man keine grafischen Kenntnisse hat, dann bittet man eben einen Freund oder Verwandten. Im Notfall verzichtet man auf kreative Experimente und waehlt sein Cover einfarbig der Musik entsprechend. Besser schlicht und simpel als gewollt aber nicht gekonnt. Aber alles ist besser als irgendwelcher per Hand gekritzelter Bla bla&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Gebt ein wenig Geld aus und geht mit dem Cover zum Copyshop und druckt es auf gutem Papier in guter Qualitaet. Die paar Cents kann man ruhig investieren wenn man dann spaeter an die Residency oder den Gig seines Lebens bekommt. &lt;br /&gt;
Verseht auch die CD selber mit eurem Namen, Mail und Telefonnummer. Es geschieht relativ haeufig, dass CD und Huelle getrennt werden. Nichts ist aergerlicher als ein guter Mix von einem unbekannten Interpreten.&lt;br /&gt;
Im Anschreiben sollte eine kleine Biografie angefuegt sein die selbstverstaendlicherweise ein paar Eckdaten von euch auffuehrt, nicht zu vergessen: Name, Mail und Telefon-Nummer. Darueber hinaus sollte es eine kleine Referenzliste enthalten mit etwaigen Releases, Clubs oder Parties wo ihr schon gespielt habt. Seid ehrlich! &lt;br /&gt;
Ein gutes Photo hat auch noch nie geschadet, versehen mit, genau: Name, Mail und Telefon-Nummer.&lt;br /&gt;
Ich persoenlich finde es immer interessant, wenn Leute noch etwas zu ihrem Mix schreiben, z.B. was er fuer sie bedeutet, wie er entstanden ist, warum man welche Platten ausgewaehlt hat. Jeder Mix hat halt seine eigene kleine Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Demo selber&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die Meinungen so vielfaeltig wie es DJs gibt. Der eine macht es spontan und geht mit dem Flow, der andere plant sorgfaeltig jeden Uebergang. Das koennt ihr eigentlich halten wie ihr wollt und bleibt natuerlich euch ueberlassen. Einige Rahmenbedingungen gibt es jedoch zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereitet alles gut vor. Macht die Nadeln sauber, geht vorher auf&apos;s Klo, schaltet das Telefon aus. Schliesst eure Eltern und sonstige nervige Personen weg. Fuehlt euch wohl und ungestoert. Legt ein paar Scheiben auf zum warm werden. Kontrolliert die Pegel am Mischer und Aufnahmegeraet. Falls ihr am Pc aufnehmt, nehmt lieber zu leise auf als zu laut. Haeufig faengt man naemlich im gruenen Bereich an und endet spaeter im Eifer des Gefechts doch wieder an der maximalen Grenze bevor es verzerrt. &lt;br /&gt;
Normalisieren kann man hinterher immernoch&lt;br /&gt;
Haltet eure Platten strukturiert in der Naehe. Nichts ist nerviger als die eine Platte zu suchen die jetzt perfekt in den Mix passen wuerde. Gerade bei spontanen Sessions ist sowas bei einem allgemeinen Plattenchaos vorprogrammiert und hindert den persoenlichen Flow des Sets; believe me, I know what I&apos;m talking about&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Einen Fehler gemacht? Egal, korrigieren, weitermachen und sich nicht beirren lassen. Das geht im Club genauso. Je nach Schwere des Vergehens kann man natuerlich von vorne anfangen, aber kleine Sachen kann man getrost uebersehen.&lt;br /&gt;
Zur Trackauswahl: Was ihr spielt ist natuerlich euch ueberlassen, aber versucht ein wenig kreativ zu sein und nicht nur die aktuellsten Standart-Hits zu waehlen. Hoert dort auf wo ihr angefangen habt und macht aus eurem Set eine runde Sache. Zeigt eure musikalische Bildung.&lt;br /&gt;
Achtet beim Brennen darauf, dass ihr Trackmarken setzt!!!!! Es gibt wirklich nichts nervigeres als 40 Minuten vorzuspulen nur um eine grobe Uebersicht ueber die Tracks zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Deejayforum&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T17:42:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/562149/">
    <title>DIESEL-U-MUSIC 2005</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/562149/</link>
    <description>If you&amp;#8217;re an unsigned DJ or producer be sure to enter Diesel-U-Music 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It&amp;#8217;s a great chance to get discovered and gain wider recognition for your music. Just look at previous Diesel-U-Music winners Mylo and Tom Vek (who collected awards in 2001 as State Trooper and Souvenir respectively). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2004, they both hit the big time. Mylo was DJmag&amp;#8217;s 2004 artist of the year, and his debut album &amp;#8216;Destroy Rock and Roll&amp;#8217; sold by the bucket loads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Since last year, hip hop winner Aphletik has supported The Pharcyde, Ugly Duckling and Pharaoh Monche and recorded a killer track with Mercury Music Prize nominee Ty. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Electronic category winners for 2004, The Infadels, were signed by Wall of Sound on the day of the awards and are currently working on their debut album, which is set for release this summer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The closing date for entries is May 30th.  Judging, done by label partners with the assistance of media partners, takes place in June with the final awards ceremony in London in July.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How to Enter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Submit a three track (no longer than 6 minutes in duration per track) demo of original material on minidisc, DAT or CD and send in to:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesel-U-Music&lt;br /&gt;
55 Argyle Street&lt;br /&gt;
London WC1H 8EE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DJs should submit a 45 minute mix.  VJs should submit a 5 minute mix on VHS, DVD or mini DV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visit www.diesel-u-music.com for an entry form.(T.C)</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-09T15:32:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/552331/">
    <title>DJ-Clash: Goya (Berlin) sucht Resident DJs</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/552331/</link>
    <description>Goya sucht Resident Djs! Goya ist ein im internationalen Ma&amp;szlig;stab spektakul&amp;auml;rer Club, der im Oktober diesen Jahres in Berlin er&amp;ouml;ffnen wird. Das Konzept des Goya ist in dieser Form einzigartig.&lt;br /&gt;
Der Club als &lt;b&gt;Fusion der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Cocktailbar der Welt und einem Tanzlokal f&amp;uuml;r Erwachsene&lt;/b&gt; wird als Aktiengesellschaft betrieben. Der Club kann aber nat&amp;uuml;rlich auch von Nicht-Aktion&amp;auml;ren besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goya ist jetzt auf der Suche nach den DJs, die das musikalische Herzst&amp;uuml;ck des Goya Clubs bilden werden. Der Sound, der gesucht wird, liegt jenseits des Mainstream bei den modernen Varianten von &lt;b&gt;Soul, Jazz und Global Beats&lt;/b&gt;. Der Wettbewerb der Djs beginnt Ende April in einem Berliner Club und soll dann &amp;uuml;ber 10 Abende laufen. Dabei werden die zuk&amp;uuml;nftigen 6 Mitglieder des Goya-DJ-Kollektivs ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Information steht jetzt die &amp;uuml;berarbeitete Internetseite von Goya online, die auch die n&amp;auml;heren Informationen zu den DJ-Clashs beinhaltet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goya-berlin.de&quot;&gt;http://www.goya-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall f&amp;uuml;r &quot;Mixology&quot; *g*</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-04T09:32:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/546521/">
    <title>Moby: &apos;Lift Me Up&apos; zum Remixen</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/546521/</link>
    <description>Moby ist der immer wieder f&amp;uuml;r eine innovative &amp;Uuml;berraschung gut. So ging mit seiner soeben ver&amp;ouml;ffentlichten neuen Single &lt;b&gt;&quot;Lift Me Up&quot;&lt;/b&gt; ein neues, von ihm mitentwickeltes Musikformat namens &lt;b&gt;&quot;di&quot;&lt;/b&gt; an den Start, das dem K&amp;auml;ufer die M&amp;ouml;glichkeit bietet, das Original zu &lt;b&gt;editieren&lt;/b&gt; und nach seinem ganz eigenen Geschmack umzugestalten. Die Maxi h&amp;auml;lt Samples und Tracks bereit, die zum Remixen einladen und anschlie&amp;szlig;end als MP3 abgespeichert werden k&amp;ouml;nnen. Wie Moby jetzt gegen&amp;uuml;ber NME erkl&amp;auml;rte, hatte er selbst noch unz&amp;auml;hlige Ideen, was man mit dem Track machen k&amp;ouml;nnte und r&amp;auml;umt diese Chance nun seinen Fans ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sista Phonk&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-01T11:09:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/546360/">
    <title>Seminare der PopAkademie Mannheim</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/546360/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pop-akademie.de/index.php?name=ezcms&amp;amp;menu=1500&amp;amp;page_id=55&quot;&gt;http://www.pop-akademie.de/index.php?name=ezcms&amp;amp;menu=1500&amp;amp;page_id=55&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-01T10:05:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/536469/">
    <title>Ein Buch &amp;uuml;ber Musikrecht: SOUNDS RIGHT</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/536469/</link>
    <description>SOUNDS RIGHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nie genug wissen &amp;uuml;ber das Recht zu h&amp;ouml;ren. Und wer beim besten Willen nie durchgeblickt hat, dem empfehlen wir heute das &quot;Info-Heft &amp;uuml;ber die Musikszene&quot; von Jenny Louise Becker (Jura Studentin) das von GEMA &amp;uuml;ber DRM bis P2P s&amp;auml;mtliche Themen abdeckt die einen tagein-tagaus besch&amp;auml;ftigen und das vor allem aus einer Position geschrieben ist, die man mehr als gut nachvollziehen kann, wie das Intro schon zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie oben bereits angesprochen, sprang mir zun&amp;auml;chst die momentane [Problem-]Situation ins Auge: urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tztes digital vertriebenes Gedankengut aller Art und teilweiser Kriminalisierung derselben. Als &quot;21st Century Digital Girl&quot;, auch wenn ich noch Vinyl auflege, geht nat&amp;uuml;rlich gar nichts mehr ohne permanenter e-Mail-Connect, ohne Google, ohne dem Netz. Zwar geh&amp;ouml;r ich nicht zu den Sucker-DJs mit Standleitung und einer Million MP3-Files auf der Festpladde, auch nicht zu den &amp;#8222;Wollen wir ins Kino in den neuen XY, ist gerade angelaufen? Hab ich schon auf CD geguckt&amp;#8220;- MovieTrashKids ... aber dass das der Stand der Dinge ist und vollkommen zu unserer Normalit&amp;auml;t geh&amp;ouml;rt, ist klar. Dass das an sich verboten ist und zwar komplett, auch zum privaten Gebrauch, ist auch klar &amp;#8211; oder nicht? Dann lass&amp;#8217; Dich im Folgenden eines &amp;#8222;besseren&amp;#8220; [?] belehren...&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &amp;Uuml;bersichtlichen Einf&amp;uuml;hrungen in das Urheberrecht, GEMA, GVL gibt es nat&amp;uuml;rlich auch lange Passagen &amp;uuml;ber das Spezifische in elektronischer Musik und s&amp;auml;mtliche Passagen aus dem Urheberrecht sind auch gleich mit drin. 188 Seiten stark. Wer nicht gut im PDF lesen ist, das es Umsonst auf der annejoy-abchillen.de Webseite gibt, f&amp;uuml;r den gibt es das Heft (eigentlich eher ein Buch) auch gedruckt f&amp;uuml;r den Unkostenbetrag von 3 Euro zu bestellen. Wir w&amp;uuml;rdens empfehlen, denn eine sympathischere Einf&amp;uuml;hrung in ein verdammt umst&amp;auml;ndliches Thema haben wir bislang noch nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenloser Download: 188 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.annejoy-abchillen.de/book_soundsright.pdf&quot;&gt;http://www.annejoy-abchillen.de/book_soundsright.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Newcomers suport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-23T09:32:48Z</dc:date>
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