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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Human Nature)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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    <title>we have food for your mind</title>
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    <title>Berauschend</title> 
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    <description>&quot;An einem Rausch ist das sch&amp;ouml;nste, der Augenblick in dem er anf&amp;auml;ngt und die Erinnerung an ihn&quot; Kurt Tucholsky</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-16T15:34:03Z</dc:date>
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    <title>Das Geheimniss der Osterinsel: die Rapanui</title> 
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    <description>Das polynesische Volk und seine geheimnisvolle Kultur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mysticnet.de/rapanui/entdeckung.html&quot;&gt;http://www.mysticnet.de/rapanui/entdeckung.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T11:32:28Z</dc:date>
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    <title>Diplomarbeit: Der Tanz bei den Naturv&amp;ouml;lkern</title> 
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    <description>&quot;&lt;b&gt;Der Tanz ist also so alt wie die Menschheit selbst&lt;/b&gt;, und wenn wir ihn bis zu seinem Urspr&amp;uuml;ngen zur&amp;uuml;ckverfolgen wollen, so m&amp;uuml;ssen wir in der Zeit weit zur&amp;uuml;ckgehen, bis dahin, wo unsere Vorv&amp;auml;ter und Ahnen noch in den H&amp;ouml;hlen lebten. Im Tanz wurde das Jagdgeschehen vorweggenommen, indem einer der T&amp;auml;nzer das Beutetier mimte und die anderen die J&amp;auml;ger. Diese Verbundenheit mit der Pflanzen- und Tierwelt bildeten unsere Vorfahren an den W&amp;auml;nden von H&amp;ouml;hlen ab, wie uns die Funde in Lascaux (Frankreich) und Altamira (Spanien) beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanz war au&amp;szlig;erdem ein fester Bestandteil des Alltags und der Riten, die anl&amp;auml;&amp;szlig;lich von Gburtstagsfeiern, Hochzeiten, Tod, Krankheit und Naturkatastrophen vollzogen wurden. Man unterscheidet zwischen k&amp;ouml;rperbewu&amp;szlig;ten T&amp;auml;nzen und T&amp;auml;nzen wider den K&amp;ouml;rper, wobei die letzteren das Bewu&amp;szlig;tsein ver&amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnen und der T&amp;auml;nzer in Ekstase ger&amp;auml;t. Bei den k&amp;ouml;rperbewu&amp;szlig;ten T&amp;auml;nzen hingegen ergibt sich ein gesteigertes K&amp;ouml;rpergef&amp;uuml;hl durch das Entladen von Emotionen indem die T&amp;auml;nzer h&amp;uuml;pfen, springen, die Beine werfen oder Bauch-, Sitz-, Hand- oder Wirbelt&amp;auml;nze vollf&amp;uuml;hren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch unabh&amp;auml;ngig davon wurden die T&amp;auml;nze vor allen Dingen in der Gruppe getanzt, wie z.B. in den Variationen des Kreis-, Schl&amp;auml;ngel-, Front- und Platztauschreigens. Die Form des geschlossenen Kreises sollte die Beschw&amp;ouml;rung von Ereignissen bzw. deren Verhinderung unterst&amp;uuml;tzen. Daneben existieren auch organisierte Einzelt&amp;auml;nze, die die sozialen und &amp;ouml;konomischen Machtbeziehungen unterstreichen sollten, z.B. in Gestalt des Zauberers, Magiers oder Priesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein weist auch auf die herausragende Stellung der M&amp;auml;nnert&amp;auml;nze in patriarchalischen Fr&amp;uuml;hkulturen hin. Durch die enge Verbindung von Kult (Priester, Schamane, Medizinmann) und &amp;Ouml;konomie (Jagen) sind die M&amp;auml;nnert&amp;auml;nze wichtiger f&amp;uuml;r den Fort-bestand der Gemeinschaft. Auch die Ekstase beim Tanz ist angeblich den M&amp;auml;nnern vorbehalten. In matriarchalen Kulturen hingegen, in denen die Frauen durch Garten- und Ackerbau in der Hauptsache f&amp;uuml;r die Existenzsicherung sorgten, waren es vor allen Dingen ihre T&amp;auml;nze, denen die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Bedeutung im gesellschaftlichen Zusammenhang zugeschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint mir wichtig, an dieser Stelle noch hervorzuheben, da&amp;szlig; der Tanz die wichtigste magische Praktik in diesen Gesellschaften darstellte und als getanztes Ritual auch in Verbindung mit h&amp;ouml;heren geistigen Ebenen gebracht wurde und da&amp;szlig; sich schlie&amp;szlig;lich aus ihm heraus auch die Kunst entwickelte. Ich m&amp;ouml;chte deshalb in diesem Zusammenhang auch auf das Ph&amp;auml;nomen des Schamanismus eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellung des Schamanen in den Urgesellschaften ist der des Medizinmannes &amp;auml;hnlich. Wie er verf&amp;uuml;gt der Schamane &amp;uuml;ber priesterliche, seelsorgerische und &amp;auml;rzt-liche F&amp;auml;higkeiten. Seine soziale Funktion, das psychologische Gleichgewicht seiner Umgebung zu kontrollieren und zu erhalten, erlangt er jedoch nicht aus einem Macht-streben heraus, sondern durch ein Berufungserlebnis und als Ergebnis seiner eigenen psychologischen Entwicklung. Dar&amp;uuml;ber hinaus verf&amp;uuml;gt der Schamane immer &amp;uuml;ber betr&amp;auml;chtliche k&amp;uuml;nstlerische F&amp;auml;higkeiten, wie z.B. als T&amp;auml;nzer, S&amp;auml;nger, Zeichner und sogar Theaterregisseur. Wenn wir den Begriff Schamanismus genauer definieren wollen, dann hei&amp;szlig;t Schamanisieren, sich die &quot;Geister&quot; diestbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Geister sind innere Bilder, Gestalt gewordene Vorstellungen pers&amp;ouml;nlicher und kollektiver Art, Bilder aus der Mythologie des Stammes, der Gruppe, sehr alte traditionelle Vorstellungen, die ganzen Glaubensinhalte der sogenannten &quot;Tierschicht&quot;. Der Schamane gestaltet diese Bilder, indem er sie darstellt und sich mit ihnen iden-tifiziert, sie als reale Kr&amp;auml;fte anerkennt und benutzt, sie k&amp;uuml;nstlerisch interpretiert. Schamanisieren scheint jene psychische Technik zu sein, mittels derer man sich &quot;die Geister&quot; unterwerfen kann, das ist: seine chaotische Psyche in Ordnung bringen und seine eigenen unbewu&amp;szlig;ten Bildkr&amp;auml;fte sich selbst dienstbar machen. Dies scheint nur in einem immer wiederkehrenden Trancezustand m&amp;ouml;glich.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich sind diese sogenannten Geister Bilder der eigenen Psyche des Schamanen, doch wegen ihrer &amp;uuml;berm&amp;auml;chtigen Gewalt kann er sie nicht als solche erkennen, und deshalb erscheinen sie ihm als Wesen aus einer anderen Welt und er f&amp;uuml;hlt sich von ihnen &quot;besessen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erkl&amp;auml;rung des Schamanismus mu&amp;szlig; also auch die Kunst herangezogen werden, in diesem Falle also die fr&amp;uuml;he steinzeitliche Felsbilderkunst. Man wei&amp;szlig; heute nicht mehr, von wem die urspr&amp;uuml;nglichen Felsbilder tats&amp;auml;chlich gemalt worden sind, denn in der Gegenwart werden Felsbilder nicht mehr neu gemalt, sondern nur noch nachgemacht oder aufgefrischt. In Australien begibt sich hierzu der &amp;Auml;lteste einer Stammesgruppe, der durch das Totemtier mit den Felsbildern verwandt ist, kurz vor der Regenzeit in die H&amp;ouml;hle und malt die Bilder nach. Die Bilder werden in einem trance&amp;auml;hnlichen Zustand nachgemalt, den man mit dem europ&amp;auml;ischen Wort &quot;Traum&quot; umschreiben k&amp;ouml;nnte. Bei den Ureinwohnern Australiens symbolisiert die Traumzeit den Sch&amp;ouml;pfungsmythos. Die Tiere und Pflanzen werden von den ersten Wesen getr&amp;auml;umt, die sie an die Felsen malten. Sie wurden von ihren Sch&amp;ouml;pfern mit seelischer Kraft ausgestattet und verbreiteten sich von dort aus &amp;uuml;ber die ganze Welt. Schamanen nun k&amp;ouml;nnen sich in diesen sch&amp;ouml;pferischen Zustand des Traumes versetzen und dann Taten vollbringen, die dem Durchschnittsmenschen nicht m&amp;ouml;glich sind. Die Ur-einwohner Australiens glauben, da&amp;szlig; der Mensch im Traumzustand Anteil am Sch&amp;ouml;pfungsgeschehen hat und schaffen kann, wie die Natur es selbst tut. Die meisten Gedanken der fr&amp;uuml;hen J&amp;auml;ger kreisten um das Tier und viele Motive der alten Felsbilder sind schamanistischen Ursprungs, aber man kann nicht jede Kunst aus dieser Epoche als schamanistische Kunst bezeichnen. Schamanisieren besteht also immer darin, die mythischen Bilder der Stammestradition lebendig werden zu lassen und deren Darstellung und Bewu&amp;szlig;tmachung zur St&amp;auml;rkung der psychischen Gesund-heit des Kollektivs auszunutzen. Wesentliche T&amp;auml;tigkeiten des Schamanen bestehen deshalb in der Darstellung, dem Singen, Tanzen und Malen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten den Tanz der Naturv&amp;ouml;lker nun in unterschiedlichen Zusammenh&amp;auml;ngen kennengelernt, und demzufolge haben sich folgende Funktionen des Tanzen herauskristallisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz als Jagdmagie und Symbol zur Naturaneignung&lt;br /&gt;
Wie bereits erw&amp;auml;hnt, wurde der Tanz bei den Urv&amp;ouml;lkern eingesetzt, um ein g&amp;uuml;nstiges Ergebnis der Jagd zu erzielen, oder das Wetter und die Ernte positiv zu beeinflussen. Bei den Aborigines gelten die Jagd und das Sammeln als Grundlage f&amp;uuml;r die Ent-wicklung k&amp;ouml;rperlicher und geistiger M&amp;ouml;glichkeiten. Die spirituellen Kr&amp;auml;fte des Himmels und der Erde dienen als Mittel, um die Menschen zu formen. Die Menschen m&amp;uuml;ssen k&amp;ouml;rperliche Geschicklichkeit sowie intellektuelles und spirituelles Wissen entwickeln. Die Aborigines verwenden viel Zeit darauf, Tiere zu beobachten und ihren Stimmen und Ger&amp;auml;uschen zu lauschen. Singend und tanzend pr&amp;auml;gen sie sich dann die Merk-male der einzelnen Tiergattungen in n&amp;auml;chtelangen T&amp;auml;nzen und Ges&amp;auml;ngen ein. W&amp;auml;h-rend der Jagd dann werden die so erlernten Bewegungen als Lockmittel und K&amp;ouml;der eingesetzt. Auf diese Weise wird das Tier zuerst ein Teil des Geistes und dann erst des Fleisches des J&amp;auml;gers. Als Entschuldigung f&amp;uuml;r den k&amp;ouml;rperlichen Tod erf&amp;auml;hrt die Tierart dadurch eine Ausdehnung (geistig gesehen) und kann so nicht aussterben . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz als soziale Kommunikationsform&lt;br /&gt;
Hier wurde Bezug auf die Einbindung des Tanzes in Riten bei Geburtstag, Hochzeit und Tod usw. genommen. Das bedeutet auch, da&amp;szlig; der Mensch einer bestimmten geschichtlichen und gesellschaftlichen Epoche einen entsprechenden Habitus entwickelt, indem er seine Leiblichkeit zum Ausdruck bringt. Gesellschaftliche Er-eignisse in Urgesellschaften sind rituell ziemlich stark strukturiert, und durch die Wiederholung und Pflege dieser Riten stellt sich ein Gef&amp;uuml;hl von Tiefe und Verbun-denheit der Menschen untereinander ein. Indem der Einzelne die Mythen seiner Gemeinschaft in sich aufnimmt und an ihren Riten teilnimmt, wird er von einem formlosen Naturprodukt zu einem genau bestimmten und brauchbaren Glied einer besonderen Gesellschaftsordnung umgewandelt. Diese wird als ein Proze&amp;szlig; verstanden, der immer auch nach der Verwirklichung nach unausgesch&amp;ouml;pften M&amp;ouml;glichkeiten strebt, so da&amp;szlig; jeder Einzelne in diesem Proze&amp;szlig; ein initiierendes und dennoch kooperierendes Teilchen sein kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz als Mittel, um mit den G&amp;ouml;ttern in Kontakt zu treten und als Spiegelung kultisch-religi&amp;ouml;ser Verankerung&lt;br /&gt;
Als urspr&amp;uuml;ngliche Ausdrucksform des Menschen stellt der Tanz f&amp;uuml;r die Naturv&amp;ouml;lker einen unmittelbaren Zugang zum G&amp;ouml;ttlichen dar.&lt;br /&gt;
&quot;Im Tanz betreten z.B. die australischen Ureinwohner die Traumzeit. Dies ist die Zeit, in der ihre G&amp;ouml;tter gelebt haben und leben, in der sie die Welt erschaffen haben und erschaffen. In ihrem Tanz wird diese Traumzeit zur Gegenwart. Im Tanz offenbart sich die Kraft der &quot;spirit ancestors&quot;, ihrer geistigen Ahnen [...]. In ihren Bewegungen erleben sie die Taten ihrer G&amp;ouml;tter, von denen die Mythen der Traumzeit berichten. Diese Mythen sind Bilder der Sch&amp;ouml;pfung. Sie erz&amp;auml;hlen von den Riesenschlangen, die ihren Weg aus dem Erdinnern an die Oberfl&amp;auml;che fanden und dabei Gebirge, T&amp;auml;ler und Schluchten schufen, und von den Wesen, die aus dem Himmel und den Meeren kamen. Sie berichten von der Geburt des Wassers und des Feuers, und wie der erste Walfisch seinen Weg an die K&amp;uuml;sten von Australien fand. Indem sich der Mensch von diesen Bildern bewegen l&amp;auml;&amp;szlig;t, erlebt er die Traumzeit als Gegenwart. Sein Tanz ist vollkommene Hingabe. Sein Ziel ist die Vereinigung mit der Kraft. Er ist eine ekstatische Handlung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz als Repr&amp;auml;sentation geschlechtsspezifischer Machtverh&amp;auml;ltnisse&lt;br /&gt;
Die Wildbeutergesellschaften waren klassenlos, ohne soziale Rangordnung im Sinne der marxistischen oder der b&amp;uuml;rgerlichen Soziologie. Dennoch gibt es in Wildbeuter-gesellschaften auch Eigentum, z.B. an selbstgefertigten Gegenst&amp;auml;nden oder an zuerst entdeckten Fruchtb&amp;auml;umen. Der Ertrag aus Jagd, Sammeln und Pfl&amp;uuml;cken wird unter allen Mitgliedern aufgeteilt. Die Wirtschaftsgrundlage bildet die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau, wobei z.B. in den australischen Wildbeutergesellschaften die M&amp;auml;nner auf die Jagd spezialisiert sind und die Frauen nach Wurzeln, Knollen und Samen mit ihrem Grabstock graben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Jagd alleine ein zu hohes &amp;Uuml;berlebensrisiko bedeuten w&amp;uuml;rde, sind Mann und Frau aufeinander angewiesen. Dennoch ist die Frau dem Mann untergeordnet, weil er das Wissen &amp;uuml;ber die religi&amp;ouml;sen Rituale, die Stammensmythen, die Wasserpl&amp;auml;tze und die diplomatischen Beziehungen zu Nachbarst&amp;auml;mmen hat. Die Herrschaft, die die australischen Ureinwohner &amp;uuml;ber ihre Frauen haben, wird durch ihr Monopol auf Welterkl&amp;auml;rung begr&amp;uuml;ndet. Die Weitergabe der Stammesmythen, die Kontrolle der Zeremonien und Rituale, die religi&amp;ouml;se Selbstdarstellung sowie die Initiationsriten und das Geheimleben des Stammes sind den M&amp;auml;nnern vorbehalten. Dadurch wird eine solidarische Machtsstruktur unter den M&amp;auml;nnern hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythos und Religion als Ph&amp;auml;nomene des geistigen &amp;Uuml;berbaus sind also nicht aus-schlie&amp;szlig;lich Produkte der &amp;ouml;konomischen Basis. Warum die Mythen den M&amp;auml;nnern gegen&amp;uuml;ber der Frau eine Dominanz sichern, ist letztendlich nicht erkl&amp;auml;rbar. Es scheint so, als ob das zugrundeliegende Denkschema das gleiche ist wie bei jeder politischen Propaganda. Nur die absolute Herrschaft zieht nicht mehr in Betracht, da&amp;szlig; ihr ein anderer Zustand vorausgegangen ist. Sie erkl&amp;auml;rt ihren Herrschaftsanspruch einfach als g&amp;ouml;ttlich und zeitlos. Eine Herrschaft, die mit einem Gegengewicht, z.B. aus der Vergangenheit oder durch die &amp;ouml;konomischen Verh&amp;auml;ltnisse bedingt, rechnen mu&amp;szlig;, sichert ihre Existenz u.a. auch dadurch, da&amp;szlig; sie ein so ablehnendes Bild von der Vergangenheit malt, da&amp;szlig; alle sich dar&amp;uuml;ber einig werden, so etwas nie mehr zuzulassen. Die Entstehung und Verbreitungsgeschichte eines Mythos ist daher von seiner Funktion zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz als Heilung f&amp;uuml;r die Gemeinschaft und f&amp;uuml;r den Einzelnen (Schamanismus)&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte hier zusammenfassend noch einmal ein Zitat &amp;uuml;ber den Schamanismus bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus ist eine Konzentration der Vorstellungen und psychischen Techniken, die im Verlaufe der Zeit von einer bestimmten Gruppe der J&amp;auml;gerv&amp;ouml;lker heraus-gearbeitet wurden und sich mit Ausnahme Afrikas &amp;uuml;ber die Kontinente verbreitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zeit, in der der Mensch seiner Umwelt gegen&amp;uuml;ber sich als unterlegen f&amp;uuml;hlen mu&amp;szlig;, sucht er durch eine &amp;Uuml;bersteigerung seiner psychischen Kr&amp;auml;fte sich zu behaupten und auf seine Umwelt einzuwirken. Dieser Versuch und diese T&amp;auml;tigkeit werden im Verlauf der Entwicklung bestimmten Menschen &amp;uuml;bertragen. Der pers&amp;ouml;nliche Werdegang des Schamanen wird dabei &amp;uuml;ber weite Gebiete hin au&amp;szlig;erordentlich &amp;auml;hnlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast immer ist der zum Schamanen Auserlesene ein kr&amp;auml;nklicher, schw&amp;auml;chlicher Mensch, in vielen F&amp;auml;llen, vor allem in Sibirien, kann er sich dem Schamanentum nicht entziehen, auch wenn er dies gerne m&amp;ouml;chte [...]. Ein oft als zwangsl&amp;auml;ufig aufgefa&amp;szlig;ter Proze&amp;szlig; der Selbstheilung, ein rein psychischer Proze&amp;szlig;, der in eindrucksvollen Bildern vom Sterben, vom Zerschnittenwerden, geschildert wird, f&amp;uuml;hrt ihn zur &amp;Uuml;berwindung der Krankheit und schlie&amp;szlig;lich zur Macht &amp;uuml;ber die Krankheitsgeister. Rationalistisch wird manchmal beigef&amp;uuml;gt, da&amp;szlig; der Schamane die Krankheitsgeisger von seinen Gliedern kosten lassen m&amp;uuml;&amp;szlig;te und er die Macht nur &amp;uuml;ber die Geister habe, die bei dieser kanibalistischen Mahlzeit ihren Anteil bekommen h&amp;auml;tten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne k&amp;uuml;nstlerische Gestaltung, in welcher Form auch immer, entsteht kein Schamane. Die Frage, ob k&amp;uuml;nstlerische Gestaltung in primitiven Zust&amp;auml;nden immer aus einem solchen psychischen Vorgang heraus entstehe, mu&amp;szlig; hier unbeantwortet bleiben. Jedenfalls aber ist es die Gestaltung und Formung der traditionell vor-handenen Vorstellungen und Bilder, die den Schamanen zur &amp;Uuml;berwindung seiner anf&amp;auml;nglichen psychischen Schw&amp;auml;chesituation [...] zu seiner Funktion f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mehr an psychischer Kraft, das ihm im Verlauf des Entwicklungsganges zuge-f&amp;uuml;hrt wird, wird in allen Berichten mit dem Begriff der &quot;Hilfsgeister&quot; umschrieben. Hilfsgeister, in der Vorstellung meist tiergestaltig, stehen ihm auf Anruf zur Ver-f&amp;uuml;gung [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber ganz klar und, wenn man sich mit den besonderen Bedingungen der Trance oder der Traumathmosph&amp;auml;re befa&amp;szlig;t, ganz verst&amp;auml;ndlich, da&amp;szlig; diesen Geistern nur eine innere, eine psychische Realit&amp;auml;t zukommt, da&amp;szlig; sie einfach Bilder oder Chiffren sind f&amp;uuml;r eine Umformung der psychischen Struktur des werdenden Schamanen. Damit haben die Hilfsgeister nat&amp;uuml;rlich nicht weniger Realit&amp;auml;t, aber eben nicht eine Realit&amp;auml;t der &amp;auml;u&amp;szlig;eren, materiellen Welt. Vermittels seiner &quot;Hilfsgeister&quot; wirkt der Schamane auf die Menschen seiner Gruppe ein, und diese Einwirkung geschieht immer in einem Zustand der Trance. Trance- und Ekstasetechnik sind somit ohne Zweifel wesentliche Eigenschaften des Schamanismus.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussbemerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;[...] Ich glaube, dass der Tanz am ehesten geeignet ist, Br&amp;uuml;cken zu schlagen, da es unm&amp;ouml;glich ist, beim Tanz nicht zu kommunizieren und Tanz auch immer Freude und Begeisterung zu wecken vermag, da er eines der entscheidenden Lebenselemente schlechthin ist. [...] Dar&amp;uuml;ber hinaus stellt der Tanz das beste Mittel dar, ein &amp;auml;sthetisch-emotionelles Konzept vom Bewusstsein eines Individuums auf ein anderes zu &amp;uuml;bertragen. Dies beweist, dass der Tanz nicht nur eine Sch&amp;ouml;pfung des K&amp;ouml;rpers, sondern auch eine des Geistes ist und damit den Ausdruck der Pers&amp;ouml;nlichkeit eines Individuums darstellt. Wir leben heute in einer Zeit, in der St&amp;auml;rke, Kraft, Geschmeidigkeit und H&amp;ouml;chstleistung bei der Zurschausstellung des K&amp;ouml;rpers Bewunderung hervorrufen, ohne danach zu fragen, was zu dem h&amp;ouml;chsten Sprung, der schnellsten und l&amp;auml;ngsten Drehung gef&amp;uuml;hrt haben kann, was in dem Menschen vorgegangen sein muss, um solch eine Leistung zu erbringen. Das zeigt, dass uns im Grunde genommen die Wurzeln des menschlichen Daseins - dessen Ausdruck der Tanz ja urspr&amp;uuml;nglich darstellte, verloren gegangen sind. Dennoch tragen wir trotz der Segnungen des technischen Fortschritts die nat&amp;uuml;rlichen Sehns&amp;uuml;chte und Instinkte in uns. Und zweifellos ist der Tanz am besten dazu geeignet, den inneren Rhythmus menschlicher Existenz wiederzugeben, die Fesseln der Routine und Konventionen zu durchbrechen. Jedoch nicht um der Flucht willen, sondern um durch Rhythmus zu einer st&amp;auml;rkeren Bejahung unseres Selbst zu gelangen, denn nicht nur der Rhythmus der F&amp;uuml;sse, sondern auch die Seele selber geht dem Takt nach. Im zentralen Erlebnis des Tanzes kann es dem T&amp;auml;nzer ausserdem gelingen, sich von sich selbst loszul&amp;ouml;sen, um sich auf einer anderen Daseinsebene als Ich wiederzufinden. Damit hat der Tanz auch eine spirituelle oder religi&amp;ouml;se Funktion in dem Sinne, dass er den Menschen zu seinem Ursprung zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Ursprung des Tanzes, wie der der Kunst, der Musik, der Sprache auf das engste mit der Geschichte der menschlichen Rasse verkn&amp;uuml;pft. Tanz als geordnete K&amp;ouml;rperbewegung wurzelt so in den biologischen Verh&amp;auml;ltnissen des menschlichen und des tierischen Organismus. Das Auf und Ab der Atembewegung, der Herzschlag, die dualistische Anlage des menschlichen K&amp;ouml;rperbaues bilden den Ursprung menschlicher und tierischer Bewegung, weshalb auch Goethe in seinem Entwurf einer Tonlehre sagt: &quot;Alle organischen Bewegungen manifestieren sich in Diastolen und Systolen&quot; (Erweiterung und Zusammenziehung der Herzkammern). Schon der Tanz der Naturv&amp;ouml;lker erf&amp;uuml;llte das Bed&amp;uuml;rfnis des Menschen nach Zuwendung, Kommunikation und Katharsis&quot;.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T11:49:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/730024/">
    <title>Ist Sch&amp;ouml;nheit berechenbar?</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/730024/</link>
    <description>Ein sehr interessanter Bericht &amp;uuml;ber die Grundlagen und Konsequenzen der Attraktivit&amp;auml;t:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.beautycheck.de&quot;&gt;http://www.beautycheck.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-31T09:33:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/705336/">
    <title>Kreativer Fluss und Tourette</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/705336/</link>
    <description>Niesen und H&amp;uuml;pfen im Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Herzlichst, Ihr S&amp;uuml;ssmaier Schei&amp;szlig;dreck&quot; - So soll Wolfgang Amadeus Mozart einmal einen Brief unterzeichnet haben. &quot;Ein Indiz f&amp;uuml;r das Tourette-Syndrom&quot;, meint der britische Komponist James McConnel. Die Krankheit sei ein fortw&amp;auml;hrender Kampf zwischen Chaos und Kontrolle, zwischen einem Zwang und dem Versuch, diesen in den Griff zu kriegen, sagt er. Das Tourette-Syndrom, so viel ist sicher, f&amp;uuml;hrt zu ungewollten Zuckungen, in schweren F&amp;auml;llen auch zu Wiederholungen von obsz&amp;ouml;nen Worten und geht oftmals mit ausgepr&amp;auml;gten kreativen F&amp;auml;higkeiten einher. Fr&amp;uuml;her ging man gar davon aus, jene Tics seien eine Nebenwirkung besonderen Einfallsreichtums. Weitere Infos zur Krankheit finden sich im Netz.&lt;br /&gt;
Was ist das Tourette-Syndrom genau? Diese Frage wird auf der Seite www.tourette.de ausf&amp;uuml;hrlich beantwortet. Unter der Rubrik &quot;Fragen &amp;amp; Antworten&quot; k&amp;ouml;nnen Besucher Infos sammeln: &quot;Das Tourette-Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um unwillk&amp;uuml;rliche, rasche, meistens pl&amp;ouml;tzlich einschie&amp;szlig;ende und mitunter sehr heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig auftreten k&amp;ouml;nnen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich die Krankheit auswirkt, kann auf der Page unter &quot;TS Erfahrungen&quot; nachgelesen werden. Dort berichtet unter anderem Christian H. von einem ganz normalen Tag. Ein Ausschnitt: &quot;Eine &amp;auml;ltere Frau, klein, wei&amp;szlig;es Haar, kommt auf mich zu und fragt mich nur mal, ob ich bescheuert sei. Das ist in Ordnung. Sie bleibt jedoch stehen und schaut mir offen ins Gesicht. Die Antwort ist schon immer wieder sehr &amp;auml;hnlich; eine Kombination aus Informationen &amp;uuml;ber das Tourette-Syndrom, das was mich eben so auff&amp;auml;llig zucken und schreien l&amp;auml;sst, und pers&amp;ouml;nlichen Nachrichten aus meinem Leben - als K&amp;ouml;nner und Macher, kurz als Super-Held, der wider aller Erwartung lebt und lacht. Auf die Frage &apos;Was machen Sie denn so?&apos;, kann man gut mit &apos;Ich habe Abitur&apos; einsteigen.&quot;&lt;br /&gt;
Auch der 15-j&amp;auml;hrige Dom&amp;egrave;nique leidet unter dem Tourette-Syndrom. Als Zehnj&amp;auml;hriger wirkte sich die Krankheit bei ihm erstmals aus. Als erste Reaktion musste der K&amp;ouml;lner seine Schule verlassen. &quot;Du bist doch ein Psycho&quot;, meinte Dom&amp;egrave;niques Lehrerin. Seine Geschichte portr&amp;auml;tiert Phillis Fermer in der ARD-Doku &quot;Schluckauf im Hirn&quot; (Donnerstag, 16. Juni, 00.00 Uhr, siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/menschen-hautnah/archiv/2004/05/05.phtml). &quot;&gt;www.wdr.de/tv/menschen-hautnah/archiv/2004/05/05.phtml &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der englischen Seite &lt;a href=&quot;http://www.tourettes-disorder.com/mozart.html &quot;&gt;www.tourettes-disorder.com/mozart.html &lt;/a&gt;wird McConnels Theorie, Mozart habe am Tourette-Syndrom gelitten, begr&amp;uuml;ndet. &quot;Im Jahr 1992 wurde erstmals spekuliert, ob Mozart daran erkrankt war&quot;, f&amp;uuml;hrt der Brite aus. Anhand der Analyse seiner Musik soll diese Theorie gest&amp;uuml;tzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt wurde das Syndrom nach dem franz&amp;ouml;sischen Neurologen Georges Gilles de la Tourette, der verschiedene Symptome der Krankheit im Jahr 1885 erstmals in einen Zusammenhang brachte. Seine - im &amp;Uuml;brigen recht tragische - Biografie (er wurde von einer schizophrenen Patientin erschossen) ist auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.tourette-gesellschaft.de/Links/Links2/gillestouretteleben.htm &quot;&gt;www.tourette-gesellschaft.de/Links/Links2/gillestouretteleben.htm&lt;/a&gt; nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Forschungsergebnisse zu der Krankheit gibt es auf der US-Seite &lt;a href=&quot;http://www.tourette-syndrome.com.&quot;&gt;www.tourette-syndrome.com.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-20T11:00:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/631789/">
    <title>Auch Sprache ist Musik</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/631789/</link>
    <description>Zw&amp;ouml;lfstufige Tonleiter findet sich auch in der menschlichen Stimme wieder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch benutzt beim Sprechen bevorzugt die T&amp;ouml;ne der chromatischen Tonleiter. Dies gilt selbst f&amp;uuml;r so unterschiedliche Sprachen wie Englisch und den chinesischen Standarddialekt Mandarin. Diese Schlussfolgerung ziehen amerikanische Wissenschaftler aus einer statistischen Untersuchung verschiedener Sprachen, &amp;uuml;ber die sie im Fachmagazin Journal of Neuroscience berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In praktisch allen menschlichen Sprachen werden bestimmte Tonh&amp;ouml;hen lauter ausgesprochen als andere, fanden David Schwartz, Catherine Howe und Dale Purves von der Duke-Universit&amp;auml;t in Chicago bei der Sprachanalyse hunderter von Menschen heraus. Besonders &amp;uuml;berrascht waren die Wissenschaftler, als sie feststellten, dass die in der h&amp;ouml;chsten Lautst&amp;auml;rke gebrauchten Frequenzen genau die T&amp;ouml;ne der chromatischen Tonleiter widerspiegeln. Diese Tonskala ist die Grundlage fast aller Formen von Musik und entspricht den schwarzen und wei&amp;szlig;en Tasten auf einem Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Sprechen verwenden Menschen bevorzugt Tonh&amp;ouml;hen, die in einem auch nach musikalischen Begriffen harmonischen Verh&amp;auml;ltnis zueinander stehen: Oktaven sind beispielsweise die in der Sprache am meisten verwendeten Intervalle, h&amp;auml;ufig waren auch Quinten, w&amp;auml;hrend die als disharmonisch empfundene kleine Sekunde praktisch &amp;uuml;berhaupt nicht auftritt.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-16T19:23:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/629695/">
    <title>Voodoo</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/629695/</link>
    <description>Voodoo ist eine Religion, die haupts&amp;auml;chlich in Afrika und Teilen Amerikas beheimatet ist. Die Religion ist in westlichen L&amp;auml;ndern vor allem durch Opferdarbringungen und vermeintliche Praktizierung einer schwarzen Magie bekannt. Durch die Sklaverei kam der Glaube auf die Westindischen Inseln, Elemente anderer Religionen wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voodoo, auch Vodou ist eine urspr&amp;uuml;nglich westafrikanische Religion. Das Wort &quot;Voodoo&quot; leitet sich aus einem afrikanischen Wort f&amp;uuml;r Geist oder auch Gottheit ab und existierte m&amp;ouml;glicherweise schon vor mehreren tausend Jahren. Das Wort wird oft stellvertretend f&amp;uuml;r verschiedenste afro-amerikanische Religionen benutzt. Voodoo geh&amp;ouml;rt in die Yoruba-Tradition, stellt aber ein hybride Religion aus vielf&amp;auml;ltigen afrikanischen, katholischen und auch indianischen Elementen dar, die sich aus Herkunft und Geschichte der Sklaven in Westindien ergab: Aus ihren afrikanischen Dorfgemeinschaften gerissen und zur Arbeit f&amp;uuml;r die Kolonialisten und zum christlichen Glauben gezwungen, versuchten einige der Sklaven, ihre urspr&amp;uuml;ngliche Religion und die Hoffnung und Identit&amp;auml;t, die sie mit ihr verbanden, fortzuf&amp;uuml;hren. So stehen etwa Bilder katholischer Heiliger im Voodoo oftmals in Wirklichkeit f&amp;uuml;r afrikanische G&amp;ouml;tter mit &amp;auml;hnlichen Eigenschaften.&lt;br /&gt;
Voodoo wird heutzutage haupts&amp;auml;chlich in Benin, der Dominikanischen Republik, Ghana, Haiti, Louisiana und Togo praktiziert. Eng verwandte Religionen der Yoruba-Tradition werden in etwas abweichender Form und unter anderem Namen auf Kuba (Santeria) und in Brasilien (Umbanda, Macumba, Candombl&amp;eacute;) praktiziert. In Haiti wird Voodoo als eine offizielle Religion anerkannt. In Benin ist Voodoo Staatsreligion und der 10. Januar jeden Jahres religi&amp;ouml;ser Feiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion Voodoo verbreitet sich weltweit immer st&amp;auml;rker. Besonders im Ursprungsland Afrika, da sich vor allem die schwarze Bev&amp;ouml;lkerung wieder an ihre Wurzeln erinnert. In Haiti geh&amp;ouml;ren fast alle Menschen dem Voodoo an. Gleichzeitig bekennen sich aber 90 Prozent auch zum katholischen Glauben.&lt;br /&gt;
Den Voodoo-Kult kann man in Radakult und Petrokult aufteilen. Der Radakult ist der &amp;auml;ltere und somit traditionsreichere Kult. Der Petrokult wurde wahrscheinlich am Ende des 18. Jahrhunderts von einem Mann namens Petro gegr&amp;uuml;ndet, der Rauschmittel verwendet haben soll, um seine Anh&amp;auml;nger in Ekstase zu versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zentraler Stelle steht dabei das Opfer von Tieren oder Genussmitteln wie Rum und Zigarren, der Priester, die Eingeweihten (Gemeinde), das Fest und der Tanz mit seinen verschiedenen Gottheiten zugeordneten Trommel-Rhythmen und Ges&amp;auml;ngen. Die Gottheiten ergreifen vereinzelt Besitz von den T&amp;auml;nzern, die sich dabei in tiefer Trance befinden.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Hubert Fichte beschreibt in zwei B&amp;auml;nden seine Reisen durch den Raum der afroamerikanischen Religion und seine Suche nach Informationen &amp;uuml;ber sie.&lt;br /&gt;
Eine geschlossene Glaubensgemeinschaft gibt es eigentlich nicht, vielmehr teilen sich die Anh&amp;auml;nger des Voodoo in einzelne Gruppen auf. Jede Gruppe verehrt eine bestimmte Tradition, eine heilige Figur oder einen Loa (eine der alten afrikanischen Gottheiten, eigentlich: geistige F&amp;uuml;hrer). Der oberste Loa (im Santeria oder Umbanda wird von Orishas gesprochen) ist Olorun, ein sehr wichtiger Loa hei&amp;szlig;t Obatala. Dar&amp;uuml;ber hinaus existieren noch weitere hundert G&amp;ouml;tter oder Geister (bzw. Ahnen). Einige der wichtigsten sind Legba, Ghede, Damballah, Agwe, Ogoun und Erzulie. Ein Priester wird Houngan oder auch Babalawo, eine Priesterin Mambo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voodoo in Amerika:&lt;br /&gt;
Die meisten afrikanischen Sklaven, die man im 16. Jahrhundert nach Haiti oder in den S&amp;uuml;den der USA brachte, waren Angeh&amp;ouml;rige der Ethnien Yoruba oder Bantu in Westafrika. Die franz&amp;ouml;sischen Kolonialherren verboten ihnen die Aus&amp;uuml;bung ihres Glaubens und f&amp;uuml;hrten den Katholizismus als offizielle Religion ein. Nachdem Haiti am 31. Dezember 1804 die Unabh&amp;auml;ngigkeit von Frankreich erlangte, wurden auch die alten Br&amp;auml;uche wieder in Freiheit ausge&amp;uuml;bt.&lt;br /&gt;
Wegen der christlichen Einfl&amp;uuml;sse unterscheidet sich der amerikanische und karibische Voodoo jedoch von seinem afrikanischen Ursprungsglauben. Viele der Einwohner Haitis bekennen sich neben dem Glauben ihrer Vorfahren auch gleichzeitig zum Christentum und bringen katholische Traditionen in ihre Riten ein. In Afrika flie&amp;szlig;en dagegen Elemente des Islam in den Voodoo ein.&lt;br /&gt;
Heute finden sich vor allem in New Orleans und Miami Anh&amp;auml;nger von Voodoo-Kulten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
Immer wieder wird Voodoo, z.B. von manchen Christen, als schwarze Kunst oder schwarze Magie angesehen. Gen&amp;auml;hrt wurden diese Vorstellungen durch die Praktiken des Totenkults und den Glauben an die Wiederbelebung l&amp;auml;ngst Verstorbener. Es gab auch Ger&amp;uuml;chte &amp;uuml;ber die T&amp;ouml;tung von Kindern. Voodoo-Zauberer sollten angeblich das Blut der Kinder f&amp;uuml;r geheimnisvolle Zeremonien verwendet haben. Auch heute soll es magische Rituale geben, bei denen Tiere geopfert werden. Dass es Tieropfer gibt, ist unstrittig; strittig ist jedoch, ob es sich dabei um Magie handelt. Andererseits finden sich Vorw&amp;uuml;rfe wie Kinderopfer in der Religionsgeschichte h&amp;auml;ufig, und sie sind praktisch immer blo&amp;szlig;e Propaganda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voodoo-Puppen:&lt;br /&gt;
Ein bekannter, aber meist &amp;uuml;bertrieben dargestellter Brauch ist das Herstellen von Voodoo-Puppen, die einem bestimmten Menschen nachgebildet sind. Durch Stechen in die Puppe sollen dem Betroffenen Schmerzen zugef&amp;uuml;gt werden. Benutzt wurde dieses Verfahren urspr&amp;uuml;nglich von Priestern in New Orleans.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T13:27:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/629685/">
    <title>Animalismus</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/629685/</link>
    <description>Als Animismus (von lat. Anima = Seele, Atem) bezeichnet man im allgemeinen ein schriftloses Religionssystem (auch Indigene Religionen), das davon ausgeht, Geister oder Seelen bewohnten nat&amp;uuml;rliche K&amp;ouml;rper oder Gegenst&amp;auml;nde. Animismus tritt gerne in Zusammenhang mit Schamanismus auf, seine Charakteristiken lassen sich aber genauso auch in nahezu allen anderen Religionen der Welt nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Animismus bezeichnet die Annahme immaterieller Wesenheiten: die Vorstellung der Personifizierung, Beseelung, phantastische Belebungen der Erscheinungen in Natur und Gesellschaft; ein allgemeiner Glauben an Seelen und Geister. Dieser Zustand des menschlichen Verhaltens entspringt einer bestimmten Stufe der Entwicklung des kollektiven Bewusstseins in Abh&amp;auml;ngigkeit von einer fr&amp;uuml;hen, relativ langen Phase des menschlichen Zusammenlebens und der Auseinandersetzung mit der Natur und der eigenen Selbsterfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Animismus ist wohl die &amp;auml;lteste bekannte Religion, wobei m&amp;ouml;glicherweise &apos;Glaube&apos; der bessere Begriff ist. Es gab eine Zeit, vor der &apos;Zivilisation&apos; wohl gemerkt, in der der Animismus bei den Menschen universeller Glaube war, also alle Menschen glaubten daran. F&amp;uuml;r Animisten gibt es keinen Gott, wie zb bei den Christen. F&amp;uuml;r sie ist alles lebende g&amp;ouml;ttlich. Das G&amp;ouml;ttliche ist f&amp;uuml;r sie hier auf der Erde. Das ist daher ausdr&amp;uuml;cklich nicht zu verwechseln mit Schamanismus oder Paganismus!&lt;br /&gt;
Das englische &apos;animism&apos; (Animismus) ist die einzige &apos;Religion, die klein geschrieben wird, anders als beispielsweise Christianity (das Christentum).</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T13:24:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/629616/">
    <title>Kurt Cobain - Postum geehrt</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/629616/</link>
    <description>Lieber sp&amp;auml;t als nie: Endlich nach so langer Zeit erh&amp;auml;lt Kurt Cobain von seiner Heimatstadt ein Denkmal.&lt;br /&gt;
Elf Jahre nach seinem Tod wird Kurt Cobain von seiner Heimatstadt geehrt. &lt;br /&gt;
Die Kleinstadt Aberdeen im US Staat Washington tr&amp;auml;gt ein neues Ortsschild. Direkt unter dem Schriftzug &apos;Willkommen in Aberdeen&apos; steht jetzt der Titel des Nirvana Songs &apos;Come as You Are&apos;. Die Stadt Aberdeen hat den Titel aus einem speziellen Grund gew&amp;auml;hlt. Mit dem Titel k&amp;ouml;nnen auch Nirvana Unwissende etwas anfangen. Die f&amp;uuml;hlen sich empfangen.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T13:06:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/576322/">
    <title>Britische Forscher entschl&amp;uuml;sseln Ohrw&amp;uuml;rmer</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/576322/</link>
    <description>Wissenschaftler des Dartmouth College: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dartmouth.edu&quot;&gt;http://www.dartmouth.edu&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haben herausgefunden, was eine Melodie zu einem Ohrwurm macht. Das Team um David Kraemer lokalisierte jene Gehirnregion, in der das Eing&amp;auml;ngige einer Melodie erkannt wird. Freiwilligen wurden Melodien mit fehlenden Teilen vorgespielt. Die Untersuchung der Gehirnaktivit&amp;auml;t mittels MRI ergab im so genannten auditiven Kortex eine Konzentration. Dabei handelt es sich um den Bereich, der durch die Ohren aufgenommene Informationen verarbeitet. Wurden vertraute Melodien abgespielt, setzte sich die Kortexaktivit&amp;auml;t auch w&amp;auml;hrend der fehlenden Teile fort. Die Teilnehmer gaben in der Folge an, die fehlenden Teile trotzdem &quot;geh&amp;ouml;rt&quot; zu haben. Die Ergebnisse der Studie wurden in Nature  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nature.com&quot;&gt;http://www.nature.com&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den vorgespielten Musikst&amp;uuml;cken geh&amp;ouml;rten Satisfaction von den Rolling Stones und die Titelmelodie von The Pink Panther. Kraemer erkl&amp;auml;rte laut BBC, dass die Teilnehmer nicht verhindern konnten, dass sie vertraute Melodien in ihrem Kopf vervollst&amp;auml;ndigten. Es zeigte sich zus&amp;auml;tzlich, dass es bei der Gehirnaktivit&amp;auml;t einen Unterschied machte, ob das Musikst&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber einen Text verf&amp;uuml;gte. Blieb die Musik w&amp;auml;hrend eines Instrumentaltitel wie dem Thema von Pink Panther ruhig, wurden viele verschiedene Bereiche des auditiven Kortex aktiviert um die fehlenden Teile aus der Erinnerung zu rekonstruieren. Bei Songs mit Text verlie&amp;szlig;en sich die Teilnehmer einfach auf die fortgeschritteneren Teile der auditiven Verarbeitung. Das lasse laut Kraemer den Schluss zu, dass der Text im Mittelpunkt der Erinnerung stehen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mitautor Bill Kelley erkl&amp;auml;rte, dass diese Forschungsergebnisse best&amp;auml;tigten, dass sinnesspezifische Wahrnehmungen, die mit dem Sehen, Ger&amp;auml;uschen oder Ger&amp;uuml;chen zusammenh&amp;auml;ngen, in die Gehirnregionen gespeichert werden, die diese Informationen urspr&amp;uuml;nglich verarbeiten. &quot;Bisher wussten wir jedoch nicht, ob die gleichen Regeln f&amp;uuml;r die komplexeren Bilder im Alltag ebenfalls gelten.&quot; Es sei unwahrscheinlich, dass Erinnerungen nur in einer bestimmten Gehirnregion gespeichert werden, da h&amp;auml;ufig mehr als ein Sinn beteiligt ist. &quot;Erinnert man sich an ein bestimmtes Lied, werden die auditiven Regionen des Gehirns aktiviert, die ihrerseits zu einer sehr deutlichen visuellen Erinnerung f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Yahoo</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T11:10:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/571028/">
    <title>Wof&amp;uuml;r lohnt es sich, auf die Stra&amp;szlig;e zu gehen?</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/571028/</link>
    <description>&lt;b&gt;West.de bringt dein Statement gro&amp;szlig; raus &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und wo m&amp;ouml;chtest du deine Meinung demonstrieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentliche jetzt dein Statement auf West.de und gewinne deinen pers&amp;ouml;nlichen Demonstranten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt, neue Wohnung, neuer Freund? Ver&amp;auml;nderungen bewirken im&lt;br /&gt;
Privatleben meist eins: den Start in ein neues Leben. Oft braucht man daf&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
aber auch eine ordentliche Portion Mut. Doch wenn das Ziel einmal erreicht&lt;br /&gt;
ist, wei&amp;szlig; man, dass es sich gelohnt hat. West fordert &lt;b&gt;&quot;Mehr Mut zur&lt;br /&gt;
Ver&amp;auml;nderung&quot;&lt;/b&gt;: Unabh&amp;auml;ngig davon, ob dich gro&amp;szlig;e gesellschaftliche Fragen&lt;br /&gt;
bewegen oder du private Ver&amp;auml;nderungen anstrebst.&lt;br /&gt;
West fragt auf west.de nach: &lt;b&gt;&quot;Was soll sich deiner Meinung nach ver&amp;auml;ndern?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Gewinnerstatement, das sich beim User-Voting gegen alle anderen&lt;br /&gt;
Meinungen durchsetzt, bekommt seinen ganz gro&amp;szlig;en Auftritt &amp;#8211; und zwar nicht&lt;br /&gt;
nur online. Ein West-Demonstrant pr&amp;auml;sentiert die Gewinner-Meinung einer&lt;br /&gt;
breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit. Den Ort der Demo bestimmst du selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der Idee zur Demo: So funktioniert&amp;acute;s!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder vollj&amp;auml;hrige Online-User kann ab dem 10.03.2005 sein pers&amp;ouml;nliches&lt;br /&gt;
Statement zum Thema &quot;Ver&amp;auml;nderung&quot; auf www.west.de/ver&amp;auml;nderung abgeben. Die&lt;br /&gt;
Statements werden online zu sehen sein und jeder User kann seinen Favoriten&lt;br /&gt;
w&amp;auml;hlen. Das Gewinner-Statement kommt dann ganz gro&amp;szlig; raus: West organisiert&lt;br /&gt;
einen Demonstranten, der mit deinem Statement demonstrieren geht. Der&lt;br /&gt;
Gewinner darf entscheiden, wo in Deutschland der Demonstrant zu sehen sein&lt;br /&gt;
wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hintergrund der Aktion:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
West steht f&amp;uuml;r die humorvolle, selbstbewusste Art, seinen &amp;Uuml;berzeugungen zu&lt;br /&gt;
folgen und optimistisch durch das Leben zu gehen. Das spiegelt sich auch in&lt;br /&gt;
der aktuellen Werbung wider. Die Werbe-Motive zeigen Menschen, die Stellung&lt;br /&gt;
beziehen. Mit einem Augenzwinkern werden selbstbewusste Statements f&amp;uuml;r mehr&lt;br /&gt;
Optimismus und Offenheit im t&amp;auml;glichen Leben formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.west.de/ver&amp;auml;nderung&quot;&gt;http://www.west.de/ver&amp;auml;nderung&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geil geil geil *lach* Ich h&amp;auml;tte da einige Vorschl&amp;auml;ge... muss man sich da bei West anmelden *g*</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T20:59:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/569574/">
    <title>Apokalypse f&amp;uuml;r alle</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/569574/</link>
    <description>Die TV-Sender &amp;uuml;berschlagen sich im April f&amp;ouml;rmlich mit Filmen zum Ende der Welt (&quot;Category 6&quot;, &quot;End Day - Der letzte Tag&quot;). Musiker singen schon seit Jahren von der Apokalypse, 1988 beispielsweise R.E.M. mit &quot;It&apos;s The End Of The World As We Know It&quot;. Das Seebeben in S&amp;uuml;dasien best&amp;auml;rkte die Pessimisten in ihrer Meinung, dass den Menschen nicht mehr viel Zeit auf diesem Planeten bleibt. Und nat&amp;uuml;rlich wartet auch das Internet mit zahlreichen Pages zur finalen Katastrophe auf. Wie jedoch die Welt schlie&amp;szlig;lich untergeht, dar&amp;uuml;ber spalten sich die Meinungen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viren, Naturkatastrophen, Meteoriteneinschlag oder schwarze L&amp;ouml;cher: Die englischsprachige Homepage www.armageddononline.org stellt die vielf&amp;auml;ltigen M&amp;ouml;glichkeiten des Weltuntergangs vor. Das geschieht allerdings wissenschaftlich begr&amp;uuml;ndet, weshalb sich die Site angenehm von den Panik verbreitenden Endzeit-Seiten unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter www.countdown.org geht es wesentlich subjektiver zu. Hier wird jedes Schreckensszenario mit einer Bibelstelle begr&amp;uuml;ndet. So finden sich neben Naturkatastrophen und Kriegen auch das Okkulte, Transportmittel und sogar das Wissen ... Ja, die Macher der englischsprachigen Seite sind sicher, dass von den enormen Entwicklungsfortschritten vor allem in der Computerindustrie eine ernst zu nehmende Gefahr f&amp;uuml;r die gesamte Menschheit ausgeht, die ohne weiteres f&amp;uuml;r den nahenden Untergang verantwortlich sein k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich gewagte Endzeitsituationen zeichnen Anh&amp;auml;nger von Nostradamus. Nachdem der Seher aus dem 16. Jahrhundert bereits den Tod von Prinzessin Diana vorhergesagt hatte, wird zu fast jedem schrecklichen Ereignis auch flugs die passende Interpretation einer Nostradamus-Aussage nachgeschoben. Unter nostradamus-prophezeiungen.de wird dem Ph&amp;auml;nomen nachgegangen. Dort erf&amp;auml;hrt der User alles &amp;uuml;ber den Seher. Die aktuellsten Prophezeiungen lassen sich anklicken. Um sich nicht den Vorwurf der Einseitigkeit gefallen lassen zu m&amp;uuml;ssen, h&amp;auml;lt der Macher unter dem Button &quot;Die Skeptiker Seiten&quot; ein paar Infos bereit, die tats&amp;auml;chlich gegen die Aussagekraft von Nostradamus&apos; Prophezeiungen sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt werden m&amp;ouml;chte, kann sich bei der umfangreichen Linksammlung www.naturgefahren.de einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber real existierende Bedrohungen holen.&lt;br /&gt;
Dass das griechische Wort Apokalypse eigentlich Offenbarung und Enth&amp;uuml;llung bedeutet, wird unter www.apokalypse-comic.de erl&amp;auml;utert. Auf dieser Seite verbirgt sich ein interessantes Projekt: Die Bibelstelle, aus deren Kontext sich die Angst manch eines Apokalyptikers n&amp;auml;hrt, wird hier in Comic-Form aufbereitet. &quot;Apokalypse - Offenbarung des Johannes&quot; stellt die ersten 27 Seiten des Buches online vor.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T07:32:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/566701/">
    <title>Liebesw&amp;uuml;nsche</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/566701/</link>
    <description>Wenn ich einen Wunsch frei h&amp;auml;tte - ich w&amp;uuml;rde mir eine wahnsinnige Liebe w&amp;uuml;nschen, die mich packt, wie der Wind eine einzige Feder und auf und davon wirbelt. Eine unfassbare Liebe, die mich gleichzeitig zum Lachen und Weinen bringt und mir keine Wahl l&amp;auml;sst, als frei und gl&amp;uuml;cklich und ausser Rand und Band zu sein. Eine Liebe, die mich ungeniert aus meinem Kopf katapultiert- hoch hinaus in ein Empfinden, das sich selbst nicht fassen kann. Eine Liebe, die verr&amp;uuml;ckt und s&amp;uuml;chtig macht und die ganze Welt lachend in die Tasche steckt wie eine Murmel. So eine, die Gef&amp;uuml;hle weckt, die ich nicht einmal ahnen kann, dass es sie gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Anna Riedter&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T20:26:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/557402/">
    <title>Syn&amp;auml;sthesie: Musik u. Geschmack</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/557402/</link>
    <description>Musik schmeckt salzig: Seltene Sinneskopplung belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Klang schmeckt salzig, andere Akkorde nach reinem Wasser. Eine seltene Art verkoppelter Sinneswahrnehmung haben Forscher der Universit&amp;auml;t Z&amp;uuml;rich in Tests bei einer jungen Schweizer Profimusikerin belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wenn die 27-j&amp;auml;hrige Fl&amp;ouml;tistin ein bestimmtes Tonintervall h&amp;ouml;rt, f&amp;uuml;hlt sie einen jeweils dazugeh&amp;ouml;rigen Geschmack auf der Zunge, das Team des Instituts f&amp;uuml;r Neuropsychologie in der Fachzeitschrift &amp;laquo;Nature&amp;raquo; (Bd. 434, S. 38) vom Donnerstag berichtet. In dieser ausgepr&amp;auml;gten Form sei ein solches Ph&amp;auml;nomen bisher nicht wissenschaftlich beschrieben worden, sagte Professor Lutz J&amp;auml;ncke der dpa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ordne die aus Basel stammende Frau etwa einer kleinen Terz unwillk&amp;uuml;rlich einen salzigen Geschmack zu, eine gro&amp;szlig;e Terz schmecke s&amp;uuml;&amp;szlig;. Dies komme ihr auch in ihrem Beruf als Fl&amp;ouml;tistin zu Gute. Nach Angaben der Wissenschaftler ist diese Form einer Syn&amp;auml;sthesie (Zusammen-Wahrnehmung) sehr selten, w&amp;auml;hrend bestimmte Menschen beim H&amp;ouml;ren von Musik zum Beispiel h&amp;auml;ufiger auch Farbeindr&amp;uuml;cke empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die besondere Sinneskoppelung zu belegen, testeten die Forscher die Reaktionen der Frau &amp;uuml;ber mehr als ein Jahr. Bei Vergleichen mit f&amp;uuml;nf anderen Musikern habe sie eine klar schnellere &amp;laquo;Treffsicherheit&amp;raquo; bei der Zuweisung von Geschm&amp;auml;ckern und T&amp;ouml;nen gezeigt. Zudem ordne die Frau einzelnen T&amp;ouml;nen jeweils eine bestimmte Farbe zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere F&amp;auml;higkeiten bei der Verkn&amp;uuml;pfung von Sinneswahrnehmungen haben nur wenige Menschen. Dies treffe wohl nur auf eine von 2000 Personen zu, erl&amp;auml;utert J&amp;auml;ncke. Andere Sch&amp;auml;tzungen gehen davon aus, dass sogar einer von 500 Menschen Syn&amp;auml;sthetiker ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Launch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier weitere Auswirkungen von Musik auf den K&amp;ouml;rper *g* &lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://huegelland.tripod.com/infraschall_vibrationen.htm&quot;&gt;http://huegelland.tripod.com/infraschall_vibrationen.htm&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopf und Hals &lt;br /&gt;
Kopfschmerzen 13 - 20 Hz &lt;br /&gt;
Gef&amp;uuml;hl von &amp;#8220;Klo&amp;szlig; um Hals&amp;#8221; 12 - 16 Hz &lt;br /&gt;
Unterkiefer in Resonanz 6 - 8 Hz &lt;br /&gt;
duch Resonanzen im Kehlkopf und Luftr&amp;ouml;hre beeinflusstes Sprechen 13 - 20 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brustkorb &lt;br /&gt;
Atmung wird beeinflusst 4 - 8 Hz &lt;br /&gt;
Atemnot 1 - 3 Hz &lt;br /&gt;
Schmerzen in der Brust 5 - 7 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magenregion &lt;br /&gt;
Muskelkontraktionen in der Bauchdecke 4,5 - 9 Hz &lt;br /&gt;
Magenschmerzen 4,5 - 10 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckenregion &lt;br /&gt;
Harndrang 10 - 18 Hz &lt;br /&gt;
Stuhldrang 10,5 - 16 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skelett und Muskeln &lt;br /&gt;
Muskelkontraktionen in Armen und Beinen 4,5 - 9 Hz &lt;br /&gt;
Vermehrte Muskelverspannung in Beinen, R&amp;uuml;cken und Nacken 8 - 12 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Unbehagen 4,5 - 9 Hz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Arbeit in extrem Infraschall-belasteter Umfeld gibt es Schutzanz&amp;uuml;ge!</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T12:38:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/554475/">
    <title>Raucher vs. Nichtraucher</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/554475/</link>
    <description>Die Diskussion um ein geplantes, generelles Rauchverbot im Gastronomiegewerbe hat die deutsche Bev&amp;ouml;lkerung in letzter Zeit in zwei Lager gespalten...&lt;br /&gt;
Wird es in Deutschland bald auch ein striktes Rauchverbot geben? Vorerst wohl nicht. Seit gestern gibt es eine Vereinbarung zwischen dem Deutschen Hotel und Gastst&amp;auml;ttenverband und dem Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit, die den Ausbau von Nichtraucherbereichen in der Gastronomie vorsieht. Wir haben uns bei Musikern, bei euch und auch bei verschiedenen Institutionen umgeh&amp;ouml;rt, und sind auf unterschiedliche Meinungen gesto&amp;szlig;en:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollten keine italienischen Verh&amp;auml;ltnisse, dort ist ein gesetzliches Rauchverbot eingef&amp;uuml;hrt worden, sogar mit der Verpflichtung f&amp;uuml;r den Gastwirt, man stelle es sich vor, der Gastwirt praktiziert Gastfreundschaft, er hat in Italien die Verpflichtung den Gast, der sich eine Zigarette anz&amp;uuml;ndet anzuzeigen ja? Also wo kommen wir denn da hin?&lt;br /&gt;
INGRID HARTGES (DEUTSCHER HOTEL- UND GASTST&amp;Auml;TTENVERBAND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtraucher sind die Mehrheit und nicht die Minderheit, also im Grunde genommen geht es nicht um die Ausweitung von Nichtraucherzonen, sondern eigentlich um die Schaffung von Raucherzonen.&lt;br /&gt;
WOLFGANG BEHRENS (NICHTRAUCHERBUND BERLIN E.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die w&amp;auml;ren Judith von Wir Sind Helden auch in Deutschland recht, aber auf moralischer Ebene ist ein Rauchverbot ein Einschnitt in das Grundrecht des Menschen und au&amp;szlig;erdem ist es auch f&amp;uuml;r sie oft schwer, jemandem das Rauchen zu verwehren: &apos;Bei mir ist es halt so, dass ich Asthma habe und auch nicht rauche, was wahrscheinlich schon reichen sollte und ich wei&amp;szlig; einfach wie schwierig das ist, Leuten das abzuschlagen. Schon alleine wenn man gefragt wird, es fragen einen inzwischen ja schon immer viele, schon dann krieg ich das nicht hin zu sagen, dass es mich st&amp;ouml;rt, weil eigentlich st&amp;ouml;rt es immer, weil das ist nat&amp;uuml;rlich wenn man nicht selber raucht n &amp;auml;tzendes Gef&amp;uuml;hl, kann man nichts gegen machen.&apos; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandkollege Polar versteht die Argumente der Nichtraucher, steht aber hinter der neuen Vereinbarung als Alternative zum totalen Verbot:&lt;br /&gt;
&apos;Ich halte grunds&amp;auml;tzlich von so Verboten nicht so viel glaub ich, in Kneipen find ich das nicht so gut wenn das zu stark eingeschr&amp;auml;nkt wird irgendwie, wobei es f&amp;uuml;r Nichtraucher in ner Kneipe schon wesentlich angenehmer ist, wenn nicht geraucht wird nat&amp;uuml;rlich, aber ehrlich gesagt will man das, dass dann keiner rauchen darf?&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brigens: Unter den 14-29 j&amp;auml;hrigen stimmt zwar jeder Dritte einem Rauchverbot in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu, mehr als die H&amp;auml;lfte ist aber dagegen - das ergab eine Umfrage von MTV und &apos;PhoneResearch&apos;.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Human Nature</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-05T13:25:35Z</dc:date>
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