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    <title>we have food for your mind (Rubrik:Equipment)</title>
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    <dc:publisher>carla blank</dc:publisher>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-06T15:34:13Z</dc:date>
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    <title>we have food for your mind</title>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/683646/">
    <title>The 2nd Step</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/683646/</link>
    <description>Die DVD als multimediale Plattform f&amp;uuml;r den anspruchsvollen Musikfreund. &quot;The Second Step&quot; des britischen Labels Uncut bietet nicht nur feinsten Sound aus den Bereichen House, Soul, US &amp;amp; UK Garage von u.a. DJ Paul, Tayce, Mikey Davenport, Butterfingers und The Furtive in Digital Dolby 5.1, sowie Interviews mit Denny Tenaglia, Artful Dodger und Mark Lewis, sondern zudem den interaktiven Magix Music &amp;amp; Video Maker, der absolute Interaktion garantiert und dem User die Erstellung eigener Remixe am PC oder MAC erm&amp;ouml;glicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*h&amp;ouml;h&amp;ouml;*</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T11:08:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/673487/">
    <title>music meets mobile</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/673487/</link>
    <description>Musik h&amp;ouml;ren mit Handy, Smartphone und PDA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt erreichen Musik-Handys die Kapazit&amp;auml;ten von MP3-Playern. Keine Frage: Das Handy ist der mobile Musik-Player der Zukunft. Welche Auswirkungen das Zusammentreffen von Mobilfunk- und Musikbranche hat, diskutieren Experten auf dem Fachkongress &quot;music meets mobile&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachkongress zum Thema Musik auf mobilen Endger&amp;auml;ten findet am 2. Juni 2005 in Stuttgart statt - veranstaltet wird er von Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Magazin f&amp;uuml;r Telekommunikation &quot;connect&quot;. Schwerpunktthemen sind sowohl die technischen Voraussetzungen und M&amp;ouml;glichkeiten von Mobile Music, als auch die Erl&amp;ouml;smodelle der Musikindustrie sowie rechtliche Fragen rund um Verbreitung und Nutzung digitaler Musik auf dem Handy. &quot;connect&quot; f&amp;uuml;hrt den halbt&amp;auml;gigen Kongress in Zusammenarbeit mit der MFG Baden-W&amp;uuml;rttemberg, dem Kompetenzzentrum des Landes f&amp;uuml;r IT und Medien durch. Vertieft werden die Themen des Kongresses zudem in einem Workshop am 3. Juni 2005. Erfahrene Referenten liefern den Teilnehmern praxisrelevantes Hintergrundwissen. Dabei reicht die Bandbreite von &amp;Uuml;bersichten &amp;uuml;ber die Branchen Telekommunikation und Musik, &amp;uuml;ber die verschiedenen Vermarktungsans&amp;auml;tze beim Thema Mobile Music bis hin zu Fragen etwa zum Urheberrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kongress und Workshop richten sich an die Telekommunikationsbranche, Content-Lieferanten, Vertreter der Musikbranche, Endger&amp;auml;tehersteller, Netzbetreiber und interessierte Verbraucher. &quot;Das Telekommunikationsmagazin &apos;connect&apos; war schon immer Marktbegleiter neuer Technologien. Im letzten Jahr haben wir mit dem Fachkongress &apos;TV meets mobile&apos; die Marktentwicklung neuer Dienste und Endger&amp;auml;te f&amp;uuml;r das Handy-TV aktiv vorangetrieben. Auch in diesem Jahr wird unser Fachkongress Zeichen f&amp;uuml;r die Zukunft setzen. Wir greifen das Thema Musik auf mobilen Endger&amp;auml;ten redaktionell seit Anbeginn auf und freuen uns, jetzt im Rahmen eines Fachkongresses hochkar&amp;auml;tige Experten zusammenzubringen&quot;, erkl&amp;auml;rte connect-Chefredakteur Dirk Waasen. Und Klaus Haasis, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer MFG Baden-W&amp;uuml;rttemberg, erg&amp;auml;nzt: &quot;Nach dem erfolgreichen ersten Fachkongress freuen wir uns, da&amp;szlig; &apos;connect&apos; auch beim zukunftsweisenden Thema Mobile Music mit uns zusammenarbeitet. Unsere Aufgabe ist die Unterst&amp;uuml;tzung der Innovationskraft und Zukunftsf&amp;auml;higkeit Baden-W&amp;uuml;rttembergs im IT- und Mediensektor. Mit dem Kongress und dem sich anschlie&amp;szlig;enden Workshop bieten wir Entwicklern und interessierten Anwendern die M&amp;ouml;glichkeit, die Innovationen, die Mobile Music bietet, kennenzulernen und neue Gesch&amp;auml;ftsfelder zu entdecken.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des connect-Fachkongresses &quot;music meets mobile&quot; diskutieren Top-Experten die zentralen Fragen dieser Zukunftstechnologie: Axel Kettenring, General Manager Sony Ericsson Deutschland, wird darstellen, was das Handy von morgen in punkto Musik zu bieten hat. Beim Thema Strategie werden Thorsten Dirks, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Innovation bei E-Plus, und Lutz Sch&amp;uuml;ler, Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung O2 Germany, dar&amp;uuml;ber diskutieren, welche Erl&amp;ouml;squelle der Umsatzbringer der Zukunft ist: Mobile Music, Multimedia oder doch die klassische Sprachtelefonie? Holger Gro&amp;szlig;mann vom Fraunhofer Institut f&amp;uuml;r Digitale Medientechnologie beleuchtet die technischen Voraussetzungen f&amp;uuml;r Handy-Musik und f&amp;uuml;r Datenbankl&amp;ouml;sungen zum Musik-Download, w&amp;auml;hrend Hubert Wandjo, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Pop Akademie Baden-W&amp;uuml;rttemberg, &amp;uuml;ber die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Musikstile referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen zum Thema Digital Rights Management beschlie&amp;szlig;en den Kongress. Die Moderation &amp;uuml;bernimmt Dirk Waasen, Chefredakteur &quot;connect&quot;. Im Anschluss an den Kongress am 2. Juni wird auch der Mobile Internet Award 2005 verliehen. Das Fachmagazin pr&amp;auml;miert bei diesem Event die besten mobilen Services f&amp;uuml;r Handys, Smartphones und PDAs. &amp;Uuml;ber die Gewinner entscheiden die Leser, die noch bis zum 11. Mai 2005 zwischen 60 mobilen Diensten in acht Kategorien abstimmen. Weitere Information und der Vote sind auf der connect-Website zu finden. Der Fachkongress &quot;music meets mobile&quot; findet am 2. Juni 2005 von 11:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Forum des Hauses der Architekten, Stuttgart, statt. Der Workshop am 3. Juni dauert von 10:00 bis 17:00 Uhr. Eine Tageskarte f&amp;uuml;r den 2. oder 3. Juni kostet 260 Euro. Die Anmeldung f&amp;uuml;r beide Tage kostet 390 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Housepool</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-06T10:27:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/652680/">
    <title>RME-Interface-News</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/652680/</link>
    <description>RME hat das erfolgreiche Multiface einer technischen Aktualisierung unterzogen. Das PCI/Cardbus basierte Multiface II bietet bei gleichem Preis nunmehr einen verbesserten Kopfh&amp;ouml;rerverst&amp;auml;rker mit Lautst&amp;auml;rkeregler, optimierte analoge Ein- und Ausgangsstufen (etwa 10dB h&amp;ouml;herer Rauschabstand im Eingang), ein verbessertes Schaltnetzteil, frontseitig schaltbare Referenzpegel f&amp;uuml;r die Ein- und Ausg&amp;auml;nge, sowie weiter auseinander liegende Klinkenbuchsen durch Verzicht auf ADAT Sync. Die Auslieferung wird voraussichtlich im Sommer 2005 beginnen. Besonders f&amp;uuml;r professionelle Anwender kommt die neue HDSP AES-32 PCI-Karte in Frage, die gleich acht Ein- und Ausg&amp;auml;nge im AES/EBU Format auf jeweils zwei Sub-D Buchsen bereitstellt. Erg&amp;auml;nzend finden sich zwei MIDI Ein- und Ausg&amp;auml;nge und Wordclockbuchsen auf der Karten/Slotblech Kombi. Die AES-32 ist ohne Kanaleinbu&amp;szlig;en 192 kHz kompatibel und unterst&amp;uuml;tzt zus&amp;auml;tzlich eine Double und Quad Wire &amp;Uuml;bertragung. Besonderer Wert wurde auf eine stabile Taktung gelegt (SteadyClock). Wie bei allen Hammerfall Produkten steht auch hier der DSP-basierter Mixer TotalMix f&amp;uuml;r Routing- und Monitoraufgaben zur Verf&amp;uuml;gung. Als Besonderheit kann die Karte direkt nach dem Rechnerstart, ohne geladenen Treiber, direkt in der richtigen Clockkonfiguration arbeiten. Optional l&amp;auml;sst sich ein TCO-Modul zur Synchronisation auf LTC und Video sowie eine externe XLR-Breakoutbox im 19&amp;#8221;-Format erg&amp;auml;nzen. Die AES-32 ist f&amp;uuml;r Sommer 2005 angek&amp;uuml;ndigt und wird kompatibel zu den Plattformen Win 2000 SP4/XP und OS X sein. Der Stra&amp;szlig;enpreis wird voraussichtlich 699 &amp;#8364; betragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.rme-audio.de</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-26T12:37:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/571057/">
    <title>DJammer</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/571057/</link>
    <description>Dank HP k&amp;ouml;nnten die Zeiten in denen DJs einen riesigen Berg an Equipment zum Gig mitschleppen mussten bald vorbei sein. Die Entwickler des &amp;#8222;DJammer&amp;#8220; konzepierten ein Ger&amp;auml;t, welches es den Plattendrehern erlaubt alle Anforderungen an einen gelungenen Club-Abend mit nur einer Hand zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prototyp des DJammer ist ein kleiner Chrom-Ring mit nur drei Tasten welche je nach Vorlieben frei programmierbar sind. So kann zum Beispiel die Lautst&amp;auml;rke eines Tracks mit einem Tastendruck reguliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des Ger&amp;auml;tes befindet sich gleich haufenweise Technik. Schraubt man den Deckel ab, findet man auf engstem Raum ein Bewegungs-Sensor, jede Menge Prozessoren, Speicher und eine WLAN-Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Virtuelles Scratchen aus dem Handgelenk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu das Ganze? Nun, auf den letzten &amp;#8222;MTV Video Music Awards&amp;#8220; in Miami konnten die geladenen G&amp;auml;ste einen eindrucksvollen Beweis der F&amp;auml;higkeiten des DJammer erleben. Kult-DJ Gavin O&amp;#8217;Connor aus Los Angeles heizte der Club-Gemeinde mit Musik die er von seinem Handgelenk aus steuerte kr&amp;auml;ftig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr&amp;uuml;ckt man auf die mittig platzierte Taste, so l&amp;auml;sst sich das aktuelle Musik-St&amp;uuml;ck anhalten, und wie beim Scratchen hin und her bewegen. Nur eben das keine reale Platte gedreht wird, sondern der DJammer auf abgespeicherte MP3-St&amp;uuml;cke zugreift.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T21:10:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/475555/">
    <title>TerraTec Aureon 5.1 USB MK II - mobiler Sound f&amp;uuml;r Notebook oder PC</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/475555/</link>
    <description>Flexibel, mobil und hochqualitativ! Vom Nettetaler Multimedia-Anbieter eine weitere Soundl&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r das Notebook. Die externe Aureon 5.1 USB MK II bringt alles mit, was das verw&amp;ouml;hnte Ohr bei jeder Gelegenheit erwarten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Multimedia-Pr&amp;auml;sentation, die aktuellen Filmhighlights auf DVD, Songs als MP3 oder eine packende Ger&amp;auml;uschkulisse bei Games: Mit der Aureon 5.1. USB MK II von TerraTec gibt es ab sofort Top-Sound. Wann und wo ist egal - halt mobil. Zuhause am PC oder unterwegs. Und das ganz &lt;b&gt;ohne langwierige Installation und Konfiguration&lt;/b&gt; - weder spezielle Treiber noch eine separate Stromversorgung sind erforderlich. Einfacher geht es nicht: Am USB-Port einstecken und loslegen. Die TerraTec Aureon 5.1 USB MK II gibt es ab sofort f&amp;uuml;r &lt;b&gt;49,99 Euro&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Highlights: &lt;b&gt;Echter Surround-Sound auf 5.1 Kan&amp;auml;len&lt;/b&gt;, vergoldete Anschl&amp;uuml;sse, &lt;b&gt;digitale Ein- und Ausg&amp;auml;nge&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Mikrofon-Eingang&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Headset-Ausgang&lt;/b&gt;. Die kleine Soundmaschine des Nettetaler Multimedia-Anbieters hat alles, was man von einer sehr guten Audio-Karte erwarten kann. F&amp;uuml;r den ungetr&amp;uuml;bten H&amp;ouml;rgenuss, insbesondere bei DVD-Software, werden die g&amp;auml;ngigen Standards wie Dolby Digital, AC3, DTS und Dolby Pro-Logic II unterst&amp;uuml;tzt. Zus&amp;auml;tzlich verf&amp;uuml;gt die Aureon&lt;br /&gt;
5.1 USB MK II &amp;uuml;ber einen Kopfh&amp;ouml;rer-Ausgang. Sie unterst&amp;uuml;tzt Sensaura 3D und ist damit EAX1.0 und EAX 2.0 kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Bei der Aureon 5.1. USB MK II sorgt nicht nur die Hardware f&amp;uuml;r den guten Ton. Mit Software DVD Player ist direkt die passende Software zur Hand, mit der das Notebook (oder PC) in ein echtes 3D-Heimkino verwandelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keyfeatures:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 analoge Stereo-Ausg&amp;auml;nge (3,5 mm Klinke)&lt;br /&gt;
- 1 analoger Stereo-Eingang (3,5 mm Klinke)&lt;br /&gt;
- Mikrofon-In&lt;br /&gt;
- Kopfh&amp;ouml;rer-Out&lt;br /&gt;
- Optisch Digitaler Eingang&lt;br /&gt;
- Optisch Digitaler Ausgang&lt;br /&gt;
- Sensaura 3D und damit EAX1.0 und EAX 2.0 kompatibel&lt;br /&gt;
- 16bit / 48kHz Signalverarbeitung der analogen und digitalen Ein- und Ausg&amp;auml;nge&lt;br /&gt;
- USB 1.1. Anschluss Plug &amp;amp; Play Unterst&amp;uuml;tzung ohne Treiberinstallation</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T11:56:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/429162/">
    <title>MR1200 MP3 Player For DJs v1.6 [152k]</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/429162/</link>
    <description>&lt;b&gt;MR1200 MP3 Player For DJs v1.6 [152k]&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MR1200 is an MP3 player designed specifically for DJing with. Rather than use a PC to &lt;b&gt;replace an entire two-decks-and-a-mixer rig&lt;/b&gt;, it replaces only the decks, so you can continue to use your own &lt;b&gt;separate mixer&lt;/b&gt;. This allows full use of mixer and headphones for prefading, meaning tracks can be mixed together as they always could be with decks.&lt;br /&gt;
With two soundcards in your PC (although it is possible with only one) and two instances of MR1200 running, or even two PCs, you can treat your MP3s just like vinyl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Features include:&lt;br /&gt;
* Platter behaves exactly like a real record deck -    &lt;br /&gt;
grab it and it stops, pull it backwards and it plays backwards.&lt;br /&gt;
* Platter can also emulate the jog wheel on a CD deck.&lt;br /&gt;
* Vinyl groove simulation for a &quot;picture&quot; of the track -    &lt;br /&gt;
spot those quiet bits!&lt;br /&gt;
* Choice of +8 or +20 pitch control, with separate fine tuning.&lt;br /&gt;
* Nudging and twisting emulation.&lt;br /&gt;
* Real instant start.&lt;br /&gt;
* Cue points.&lt;br /&gt;
* Reverse play.&lt;br /&gt;
* Pitch control inversion.&lt;br /&gt;
* Quartz lock.&lt;br /&gt;
* Time elapsed, remaining and total displays.&lt;br /&gt;
* Full mouse and keyboard control.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MR1200 is FREEWARE. For those of you who can&apos;t afford CDJ500s or Final Scratch, help is at hand.</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-06T11:12:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/393522/">
    <title>Pioneer: Kompostierbare DVD</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/393522/</link>
    <description>&lt;b&gt;Eine kompostierbare DVD &lt;/b&gt;- f&amp;uuml;r Pioneer ist das keine weithergeholte Zukunftsvision. In der Entwicklunsabteilung des Technik-Gigantens arbeitet man an einem Datentr&amp;auml;ger, der auf Getreidest&amp;auml;rke basiert. Lediglich eine Getreide&amp;auml;hre werde f&amp;uuml;r die Produktion einer DVD ben&amp;ouml;tigt. Die japanische Wirtschaftszeitung &quot;Nihon Keizai Shimbun&quot; berichtete weiter, dass die &amp;Ouml;ko-DVD zu 87 Prozent biologisch abbaubar w&amp;auml;re, lediglich das Metall-Lager m&amp;uuml;sse fernab der Biotonne entsorgt werden. Bereits in ein bis zwei Jahren k&amp;ouml;nnte die Bio-DVD auf den Markt kommen. Sony arbeitet derzeit an einer DVD auf Papierbasis. Diese ist jedoch nur zu 51 Prozent biologisch abbaubar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pioneer.de&quot;&gt;Pioneer.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-08T09:44:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/386480/">
    <title>TC Electronic stellt die PowerCore Compact vor</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/386480/</link>
    <description>TC Electronic pr&amp;auml;sentiert die PowerCore Compact, eine portable, besonders leichte Hardware-Plattform mit FireWire-Anschl&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r den einfachen und schnellen Einsatz mit dem Laptop. Die zw&amp;ouml;lf im Lieferumfang enthaltenen Plug-Ins bieten professionelle Produktionswerkzeuge f&amp;uuml;r Abmischung, Mastering und Musikproduktion. Die neue PowerCore-Variante kann durch weitere separat erh&amp;auml;ltliche Plug-Ins von TC Electronic, Sony Oxford, Access Music und weiteren Herstellern ausgebaut werden. PowerCore Compact wird Anfang Oktober ausgeliefert. Die UVP betr&amp;auml;gt 760 Euro (exkl. MwSt).(keys)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr infos : &lt;a href=&quot;http://www.tcelectronic.com&quot;&gt;http://www.tcelectronic.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-02T12:34:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/379973/">
    <title>Vestax CDX-35</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/379973/</link>
    <description>&lt;b&gt;Klangwarm als w&amp;auml;r&amp;#8217;s Vinyl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionell gab es wohl nur noch Details zu verbessern, amJ-System CDX-35, deshalb k&amp;uuml;mmerten die Vestax-Japaner bei der Entwicklung jetzt angek&amp;uuml;ndigten Neuabk&amp;ouml;mmlings CDX-05 verst&amp;auml;rkt um die Angleichung des digitalen Silberling-Klangs zum analogen Vinyl. Erm&amp;ouml;glicht wird das durch den Einbau hochwertigerer D/A-Converter sowie einen intelligenten Vinyl-Filtermodus, der eingehende Signale vinylwarm anreichert und selbst bei extrem hohen Pegeln keinerlei steril scharfe Klangauff&amp;auml;lligkeiten aufkommen lassen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den funktionellen Verbesserungen geh&amp;ouml;ren u.a. MP3-Play-Unterst&amp;uuml;tzung, programmierbare Flanger-, Filter- und Delay-Effekte, ein 8 Sek.-Sampler mit paralleler CD-Track-Wiedergabe sowie eine sog. TT-Link-Buchse, &amp;uuml;ber die der CDX-05 mit einem Tascam TT-M1-Controller ausger&amp;uuml;steten Plattenspieler ferngesteuert werden kann. Ein ausf&amp;uuml;hrlicher Test folgt in der Raveline-Ausgabe Dezember... &lt;i&gt;Raveline&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-27T13:11:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/372547/">
    <title>MEHR BASS !</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/372547/</link>
    <description>Mit AIR BASE 12 (ca. 3.474 &amp;Ucirc;) und AIR BASE 24 (ca. 4.814 &amp;Ucirc;) stellt Dynaudio Acoustics zwei neue Aktiv-Subwoofer vor. die mit einem bzw. zwei 12&quot;-Speakern best&amp;uuml;ckt und mit einer Leistung 500 bzw. 700 Watt angegeben sind. Der Frequenzgang reicht von 22 bzw. 20 Hz bis 200 Hz. W&amp;auml;hrend der AIR BASE 12 f&amp;uuml;r die Musikproduktion vorgesehen ist, richtet sich der AIR BASE 24 an Post-Pro- und Mehrkanal-Studios...&lt;br /&gt;
(mehr infos: &lt;a href=&quot;http://www.tcelectronic.com&quot;&gt;http://www.tcelectronic.com&lt;/a&gt;  )</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-21T08:40:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/371590/">
    <title>ALLEN &amp;amp; HEATH DEBUTS NEW XONE VF-1 FILTER MODULE AND NEW MIXWIZARD&amp;sup3; AT 117TH...</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/371590/</link>
    <description>Allen &amp;amp; Heath will be introducing a new product inspired by the award winning Xone range of DJ mixers at the 117th AES Convention (Moscone Convention Center, San Francisco, 28th &amp;#8211; 31st October 2004). A big hit when it was launched at the recent PLASA show in the UK, the new Xone VF-1 is a single rack space, universal analogue stereo filter intended for live and studio use that can interface with any mixer to create and manipulate sophisticated audio filtering.</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T14:08:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/371025/">
    <title>Irrationale Rythmen Erzeugung mit Midi Controller Grexultra MFX-8</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/371025/</link>
    <description>&quot;Es gab da mal, bis kurz vor Ende des letzten Jahrtausends, einen vom Engl&amp;auml;nder Gerard Campbell entwickelten MIDI-Controller genannt &quot;Notron&quot;, der zwar nur in unkommerzieller Kleinstauflage gefertigt wurde, sich jedoch aufgrund seiner f&amp;uuml;r damalige Verh&amp;auml;ltnisse einzigartig intuitiven Realtime-Features zum Geheimtipp unter Musikern wie The Advent, The Orb oder auch Bjork entwickelte. Auf dieser Idee basierend und aus und Gespr&amp;auml;chen mit Claude Young sowie James Ruskin basierend folgt nun die weiterentwickelte Neuauflage unter der Bezeichnung Grexultra MFX8. DJ-gerecht ausger&amp;uuml;stet mit einem X-fader, Punchbuttons und acht frei belegbaren Potis l&amp;auml;sst der Handtaschen-Controller z.B. in Ableton Live oder Propellerhead Reason aber nicht nur bekannte Ver&amp;auml;nderungen des Pannings, der Effekte, des Tempos o.&amp;auml;. zu. Das entscheidende Merkmal ist eine sog. &quot;Ratio Sequencer&quot;-Funktion, die es erlaubt, Audio Clips zu triggern und jeweils acht davon in Echtzeit gegeneinander zu verschieben sowie deren Loop-L&amp;auml;ngen zu quantisieren, um so zu v&amp;ouml;llig neuen Groove-Ereignissen zu gelangen&quot;. &lt;i&gt;Raveline&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T08:47:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/371014/">
    <title>Akustik-Gek&amp;uuml;hlte Gefriermodule aus den USA</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/371014/</link>
    <description>&quot;Da haben Bennett Cohen und Jerry Grienfield, bislang bekannt durch ihre Ben &amp;amp; Jerry Eisschleckereien, noch mal richtig in ihr Alt-Hippie-Zeug gelegt und zusammen mit Thermoakustik-Doktor Steven Garrett eine K&amp;uuml;hleinheit entwickelt, die statt FCKWs den Druck reinen Schalls nutzt. Das Prinzip dieses Kyoto-Protokoll-gerechten Systems klingt gleichsam banal wie genial: Mit einer Lautst&amp;auml;rke von 173 Dezibel pumpt ein Hochleistungs-Lautsprecher Schallwellen durch das im Metallzylinder enthaltene Edelgas Helium und generiert so K&amp;uuml;hlenergie bis &amp;#8211;24&amp;deg;C. Dabei soll das Fr&amp;ouml;stelger&amp;auml;t nach au&amp;szlig;en hin nicht lauter surren als ein herk&amp;ouml;mmlicher K&amp;uuml;hler und nachdem das Ger&amp;auml;t seine Prototypenphase erfolgreich abgeschlossen hat, soll es internatonal in Serie gehen - mit Einsatz nicht nur auf z.B. senil-debilen Gratelful Dead-Konzerten sondern auch in Clubs unseres Territoriums. Denn wo sonst ist der Temperaturtiefpunkt schneller erreicht...? Au&amp;szlig;erdem ist die Homepage nett...&quot; &lt;i&gt;Raveline&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T08:43:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/370966/">
    <title>Warum Vinyl?

&quot;Mit der Platte...</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/370966/</link>
    <description>&lt;b&gt;Warum Vinyl?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit der Platte fing alles an, die gesamte DJ-Kultur hat sich mit dem Instrument Plattenspieler entwickelt. Schnellstes und Intuitives Mixen in Perfektion wird durch den direkten Kontakt mit dem Musikmedium erm&amp;ouml;glicht. Der DJ bremst, beschleunigt und korrigiert direkt an der Platte, dem Laufwerk oder sogar an der Plattentellernabe; dem genauen Vor und Zur&amp;uuml;ckspulen stehen keine Kn&amp;ouml;pfe, Jog Wheels und Shuttles im Wege. Exaktes Starten des St&amp;uuml;ckes ist so kein Problem mehr, da der DJ die Platte im Grunde genommen nur noch zum richtigen Zeitpunkt loslassen mu&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
Der Vinylist kann sehen, wo sich die Nadel gerade auf der Platte befindet; meistens ist sogar der Trackaufbau des St&amp;uuml;ckes durch die kontrastreiche Rillenfr&amp;auml;sung zu erkennen, was dem User z&amp;uuml;gigstes Mixing erlaubt, da die gew&amp;uuml;nschte Stelle im St&amp;uuml;ck bestenfalls gar nicht mehr vorgeh&amp;ouml;rt werden mu&amp;szlig;!&quot; &lt;i&gt;Elevator News&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Philippe La PlastiQue (mailto:&amp;#70;&amp;#117;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#120;&amp;#64;&amp;#97;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Philippe La PlastiQue</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T08:12:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mixology.twoday.net/stories/370797/">
    <title>Equipment</title> 
    <link>http://mixology.twoday.net/stories/370797/</link>
    <description>what&amp;acute;z new ?tips and qvotes</description>
    <dc:creator>carla blank (mailto:&amp;#99;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#107;&amp;#50;&amp;#53;&amp;#64;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Equipment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carla blank</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T00:38:57Z</dc:date>
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